Wann Kann Ich Als Langjährig Versicherte In Rente Gehen?

Wann Kann Ich Als Langjährig Versicherte In Rente Gehen
Weitere Renten mit höherem Einstiegsalter – Auch bei diesen Rentenarten wird das Einstiegsalter seit 2012 schrittweise um zwei Jahre angehoben:

Die Altersrente für langjährig Versicherte gibt es für Personen, die mindestens 35 Jahre in der Rentenversicherung zurückgelegt haben. Das Eintrittsalter für die abschlagsfreie Rente wird stufenweise auf das 67. Lebensjahr angehoben. Ab dem Geburtsjahrgang 1964 liegt die Regelaltersgrenze bei 67 Jahren. Sie können die Altersrente jedoch bereits früher in Anspruch nehmen, allerdings mit Abschlägen. Mehr zur Altersrente für langjährig Versicherte Bei der Erwerbsminderungsrente wird die Altersgrenze für Ihren abschlagsfreien Rentenbeginn grundsätzlich auf das 65. Lebensjahr angehoben. Mehr zur Erwerbsminderungsrente Bei den Hinterbliebenenrenten wird die Altersgrenze für eine große Witwen- beziehungsweise Witwerrente – abhängig vom Todesjahr des Versicherten – auf das 47. Lebensjahr erhöht. Mehr zu den Hinterbliebenenrenten

Kann ich als besonders langjährig Versicherter mit 63 in Rente gehen?

Die „Altersrente für besonders langjährig Versicherte ‘ mit 63 gibt es seit 2014. Sie erlaubt es Menschen mit besonders langer Erwerbsbiografie, ohne Abschläge früher in Rente zu gehen. Nur Versicherte, die vor 1953 geboren sind, konnten allerdings tatsächlich mit 63 Jahren in Rente.

Wer bekommt Rente für langjährig Versicherte?

Weitere Renten mit höherem Einstiegsalter – Auch bei diesen Rentenarten wird das Einstiegsalter seit 2012 schrittweise um zwei Jahre angehoben:

Die Altersrente für langjährig Versicherte gibt es für Personen, die mindestens 35 Jahre in der Rentenversicherung zurückgelegt haben. Das Eintrittsalter für die abschlagsfreie Rente wird stufenweise auf das 67. Lebensjahr angehoben. Ab dem Geburtsjahrgang 1964 liegt die Regelaltersgrenze bei 67 Jahren. Sie können die Altersrente jedoch bereits früher in Anspruch nehmen, allerdings mit Abschlägen. Mehr zur Altersrente für langjährig Versicherte Bei der Erwerbsminderungsrente wird die Altersgrenze für Ihren abschlagsfreien Rentenbeginn grundsätzlich auf das 65. Lebensjahr angehoben. Mehr zur Erwerbsminderungsrente Bei den Hinterbliebenenrenten wird die Altersgrenze für eine große Witwen- beziehungsweise Witwerrente – abhängig vom Todesjahr des Versicherten – auf das 47. Lebensjahr erhöht. Mehr zu den Hinterbliebenenrenten

See also:  Wie Wird Die Rente Berechnet Von Brutto Oder Netto?

Was ist der Unterschied zwischen Regelaltersrente und Rente für langjährig Versicherte?

10 Antworten zur Altersrente für besonders langjährig Versicherte: Seit wann gibt es die Rente mit dem früheren Lebensalter als vor dem 65. Lebensjahr? – Seit dem 01.07.2014 gibt es eine geänderte Variante der Altersrente für besonders langjährig Versicherte.

Wie hoch ist die Altersrente für langjährig Versicherte?

Kein Überschreiten der Hinzuverdienstgrenze – Ab dem 01.01.2023 wurden die Hinzuverdienstgrenzen bei den Altersrenten – konkret den Altersfrührenten – komplett aufgehoben. Das heißt, dass „kein Überschreiten der Hinzuverdienstgrenze” ab dem Jahr 2023 keine Voraussetzung mehr für die (volle) Gewährung einer Altersrente für langjährig Versicherte mehr ist.

Recht bis Dezember 2022 Eine Altersrente für langjährig Versicherte konnte bis Dezember 2023 nur dann in voller Höhe geleistet werden, wenn vor Vollendung der geltenden Regelaltersgrenze die Hinzuverdienstgrenze nicht überschritten wird. Diese lag seit Juli 2017 bei 6.300,00 Euro kalenderjährlich, Kam es zu einer Überschreitung der Hinzuverdienstgrenze von 6.300,00 Euro, wurde der übersteigende Hinzuverdienst zu 40 Prozent auf die Rente – stufenlos – angerechnet.

Es kam in diesem Fall also zu einer entsprechenden Rentenkürzung. Bei einem sehr hohen Hinzuverdienst konnte sich auch eine sogenannte Null-Rentenzahlung ergeben. Dies ist dann der Fall, wenn es zu einer vollständigen Kürzung der Rente kommt. Neben der Hinzuverdienstgrenze von 6.300,00 Euro kann die Beachtung des „Hinzuverdienstdeckels” eine Rentenkürzung zur Folge gehabt haben.

Mit dem Hinzuverdienstdeckel (der ebenfalls ab Januar 2023 aufgehoben wurde) wurde über eine Rechenformel erreicht, dass ein Altersfrührentner – also ein Altersrentner vor Erreichen der Regelaltersgrenze – keine Rente inklusive Hinzuverdienst (Arbeitsentgelt, Arbeitseinkommen) erzielen konnte, welche höher als der höchste Verdienst der letzten 15 Jahre vor Rentenbeginn ist.

See also:  Welche Steuerklasse Wenn Ein Partner In Rente Geht?

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde ausnahmsweise für das Jahr 2020 die Hinzuverdienstgrenze auf 44.590,00 Euro (auf das 14fache der monatlichen Bezugsgröße) und für die Jahre 2021 und 2022 auf 46.060,00 Euro angehoben. Ebenfalls kam es in den Jahren 2020 bis 2022 zu keiner Beachtung des Hinzuverdienstdeckels.

  • Bis Juni 2017 lag die Hinzuverdienstgrenze bundeseinheitlich bei 450,00 Euro und war damit mit der Grenze für geringfügige Beschäftigungen – sogenannte Minijobs – identisch.
  • Wurde diese Grenze überschritten, erfolgte eine stufenweise Rentenkürzung oder gar der komplette Entfall der Altersrente.
  • Ab Erreichen der Regelaltersgrenze hatte – wie dies seit Januar 2023 generell bei allen Altersrenten der Fall ist – ein möglicher Hinzuverdienst keine Auswirkungen mehr auf die Rentenzahlung bzw.

kam keine Rentenkürzung in Betracht.

Adblock
detector