3D Bilder Facebook Wie Funktionieren?

3D Bilder Facebook Wie Funktionieren
Um 3D-Fotos auf Facebook von einem Computer aus zu erstellen, benötigst du eine Datei mit einem Tiefenprofil (depth map). Um 3D-Fotos ohne diese Datei zu teilen, melde dich in der Facebook-App für iOS oder Android an. Du kannst 3D-Fotos über deinen Feed, eine Gruppe oder eine Seite teilen. Das Bild, das du verwenden möchtest: Speichere das Bild als PNG oder JPG. Ein Tiefenprofil des Bildes: Achte darauf, dass der Dateiname des Profils auf „_depth” (Beispiel: meinBild_depth.png) endet und das Profil dasselbe Seitenverhältnis wie dein Bild hat. Manuell erstelltes Tiefenprofil So erstellst du ein 3D-Foto: Klicke oben in deinem Feed, einer Gruppe oder auf einer Seite auf Foto/Video, Wähle deine beiden Dateien (das Bild und das Tiefenprofil) aus. Ziehe die Dateien in deinen Beitrag. Sobald die Dateien zu deinem Beitrag hinzugefügt werden, wird das 3D-Bild erstellt.

So erstellst du ein 3D-Foto: Tippe oben im Feed auf Was machst du gerade? oder in einer Gruppe auf Schreib etwas, Wähle dein Foto aus und tippe auf Fertig, Wähle im Panel Effekt wählen die Option 3D aus. Gib den gewünschten Text ein und tippe dann auf Posten, Hinweis: Einige Android-Geräte unterstützen 3D-Fotos möglicherweise nicht.

Mobiltelefone aus dem Jahr 2014 oder neuere Modelle unterstützen meist 3D-Fotos. So erstellst du während der Beitragserstellung ein 3D-Foto: Tippe oben im Feed auf Was machst du gerade?, Wähle dein Foto aus und tippe auf Fertig, Wähle im Panel Effekt wählen die Option 3D aus.

Gib den gewünschten Text ein und tippe dann auf Posten, So erstellst du ein 3D-Foto, wenn du einen Beitrag in einer Gruppe oder auf einer Seite posten möchtest: Tippe in einer Gruppe oder auf einer Seite auf Schreib etwas, Wähle dein Foto aus und tippe auf Fertig, Tippe oben links im Foto auf 3D-Foto erstellen,

Gib den gewünschten Text ein und tippe dann auf Posten, So erstellst du ein 3D-Foto: Tippe oben im Feed auf Was machst du gerade?, Tippe in einer Gruppe oder auf einer Seite auf Schreib etwas, Wähle dein Foto aus und tippe auf Fertig, Tippe oben links im Foto auf 3D-Foto erstellen, Du kannst 3D-Fotos nicht bearbeiten. Wenn du ein Foto mit Facebook, auf deinem Computer oder in einer App eines Drittanbieters bearbeitest, kannst du es möglicherweise nicht in ein 3D-Foto umwandeln. Wenn du ein 3D-Foto teilen möchtest, kannst keine weiteren Fotos zu dem Beitrag hinzufügen. Du kannst immer nur ein 3D-Foto zur gleichen Zeit teilen. Derzeit kannst du 3D-Fotos nicht zu einem Album hinzufügen. Wenn du ein 3D-Foto von einer Seite aus postest, kannst du es derzeit nicht bewerben oder in Anzeigen verwenden. Wenn du Probleme beim Posten eines 3D-Fotos hast, versuche es mit diesen Tipps

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Was braucht man um 3D zu schauen?

FDM – FDM ist ein Akronym von Fused Deposition Modeling. Das Verfahren ist auch unter FFF (Fused Filament Fabrication) bekannt. Bei diese, Druckverfahren, welches auch bei Heim-3D-Drucker beliebt ist, werden Werkstücke schichtweise Weiterlesen ” href=”https://3druck.com/glossar/fdm/” data-wpel-link=”internal”>FDM 3D-Drucker. Es gibt auch 3D-Drucker für Metalle, die sind jedoch sehr teuer und nicht für Einsteiger geeignet. Am besten geeignet sind FDM 3D-Drucker. Die Technik dafür hat sich schon etabliert, es gibt viele Materialien. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Verbreitungsgrad des 3D-Druckers, je öfter ein 3D-Drucker verkauft wurde, desto mehr Informationen findet man im Internet. Daher sollte man als Einsteiger nicht zu No-Name Produkten greifen, besser sind bekanntere Marken wie Prusa, Ultimaker, Anet, Creality und viele weitere.

Warum sehe ich 3D nicht?

Darum können manche Menschen nicht räumlich sehen – Das dreidimensionale Sehen ist dann beeinträchtigt, wenn sich die Bilder, die die Augen dem Gehirn liefern, zu sehr voneinander unterscheiden. Besonders im Kleinkindalter kann es also sein, dass das räumliche Sehen von einer Sehschwäche oder durch ein Schielen beeinträchtigt wird.

Das Gehirn kehrt dann das schwächere, störende zweite Bild einfach unter den Teppich. So kann sich die Sehleistung des schwächeren Auges nicht richtig entwickeln. Auf diesem Auge kann es zur sogenannten Amblyopie, einer Schwachsichtigkeit, kommen. Wird dieser Sehfehler früh erkannt, kann er auch korrigiert werde.

Das geschieht dann oftmals mit einem Augenpflaster, mit dem das stärkere Auge abgeklebt wird. So kann das Schwächere trainiert werden – ein bekanntes Bild. Eine solche Fehlsichtigkeit sollte im Idealfall bis zum dritten Lebensjahr erkannt werden, um sie erfolgreich zu korrigieren.

Bleiben diese Sehfehler jedoch unbemerkt, so wirken diese sich auf das räumliche Sehen für den Rest des Lebens aus. Die Sehkraft lässt sich auf dem schwächeren Auge nicht wiederherstellen und das Sehen bleibt zweidimensional. Auch wenn aus anderen Gründen die Sehfähigkeit eines Auges verloren geht, ist dreidimensionales Sehen nicht möglich.

So kann der ehemalige Fußball-Nationalspieler Wilfried Hannes aufgrund eines Tumors seit seiner Kindheit nur mit einem Auge sehen. Er zählt somit zu den etwa 5 % der Deutschen, die nur zweidimensional sehen können.

Wie funktionieren 3D?

Updates aus der Technik-Welt Tech-Facts – Technik-Fragen schnell gelöst Wie geht das eigentlich? 3D ist momentan in aller Munde – egal ob Kino, Fernseher, Spielekonsole oder Mobilfunk. Mit 3D erhofft man sich neue und alte Kunden, die hierfür gerne bereit sind ihr Geld auszugeben.

  1. James Cameron hatte Ende 2009 mit dem Kassenschlager „Avatar” den Startschuss gegeben und die Menschen für ein neues Zeitalter mobilisiert.
  2. Aber was steckt eigentlich dahinter, wie wird 3D aufgenommen, wie wird 3D wiedergegeben? Es folgt eine Kurzerklärung zum leichten Verständnis.
  3. Beim 3D-Film wird im Endeffekt eine Filmszene mit zwei Kameras aufgenommen, genauer mit zwei Objektiven, die einen ähnlichen Abstand haben wie unsere Augen.
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Beide Augen nehmen das Abbild unterschiedlich wahr, daraus entsteht dann das räumliche Empfinden, der 3D Effekt. Die Kamera mit den zwei Objektiven macht nichts anderes, es werden zwei unterschiedliche Abbilde aufgenommen aus denen wir durch die Technik beim anschauen den 3D Effekt wahrnehmen können.

Beim Anschauen von 3D gibt es aktuell drei Möglichkeiten, die im Folgenden kurz vorgestellt werden. Kino Aus dem Kino kennt man die 3D-Brille, dies ist die einfachste und billigste Möglichkeit den 3D-Effekt herzustellen. Bei den Filmprojektoren sorgen zwei Polarisationsfilter, die um jeweils 90 Grad gedreht sind dafür, dass das Licht eine feste Schwingungsrichtung bekommt.

Das Licht trifft auf eine besondere Silberleinwand, die die unterschiedlichen Schwingungsrichtigen des Bilds nicht verfälscht. Der Kinozuschauer nimmt mit der 3D-Brille (welche ebenfalls die Polarisationsfilter enthält) den 3D-Effekt war. Hier ist allerdings kritisch zu betrachten, dass der Zuschauer genau den Kopf horizontal halten muss, neigt man den Kopf leicht zur Seite trifft das Licht nicht mehr im richtigen Winkel auf das Auge und dem Zuschauer entgeht der Effekt.

Dieses Problem kann durch die Real-D-Technik gemindert werden, hier sorgt ein zirkulierender Filter vor einem Projekt für den 3D-Effekt. Wohnzimmer Im Wohnzimmer kommt meist die aktive Shutter-Technologie zum Einsatz – der Projektor oder Fernseher verdoppelte die Frequenz und sendet abwechselnd für das linke und das rechte Auge das Bild, die Brille ist darauf abgestimmt und mittels LCD Technik wird das jeweils linke oder rechte Auge abgedeckt.

Hier spielt dann der Blickwinkel und die Kopfhaltung keine so große Rolle. In der Anschaffung sind aber die Shutterbrillen die teuerste Alternative. Alternativ gibt es aber auch schon Geräte, die ein „passives” 3D-Erlebnis ermöglichen – genau wie im Kino.

  1. Vorteil: Günstigere Brillen; Nachteil: Es kann nicht die volle Auflösung genutzt werden.
  2. Handheld Nintendo, inzwischen auch HTC und LG werben für 3D ohne Brille, dies gelingt gewissermaßen bei kleinen Displays und eingeschränkten Blickwinkeln auch hinreichend gut.
  3. Wie funktioniert es technisch? Die zwei Bilder der Stereoaufnahme werden gestaucht und dann wieder zu einem einzigen Bild zusammengesetzt.

Beim Zusammensetzen werden abwechselnd spaltenweise Pixel die mit dem rechten Auge zu sehen sein sollen und Pixel die mit dem linken Auge zu sehen sein sollen dargestellt. Oberhalb des 3D-Displays ist zusätzlich noch eine Parallaxbarriere aus schwarzen Streifen installiert, hierdurch sieht das Auge nur den entsprechenden Pixelstreifen, die schwarz überdeckten Pixel werden aber nicht wahrgenommen.

Durch diese Barriere ist zwar dann der 3D-Effekt gegeben, aber eben nur Blickwinkelabhängig, meist hat eine zweite Person wenig Freude, wenn sie von der Seite auf das Display schaut. Alle drei Möglichkeiten stellen momentan das betriebswirtschaftliche Optimum in Sachen 3D dar und sind jeweils auf die Situation optimiert –Kino, Fernsehen daheim und das Smartphone oder die Spielekonsole.

Aber man kann sich sicher sein, dass wir dort noch nicht am Ende der Fahnenstange angelangt sind. In ein paar Jahren werden wir über die damalige Technik nur müde lächeln. News & Trends

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Wie funktioniert die 3D Technik?

3D-Filme nutzen die Tatsache, dass der Mensch mit beiden Augen verschiedene Bilder sieht. Mit nur einem Auge alleine kann man nämlich nicht dreidimensional, also räumlich sehen. Das kann man leicht ausprobieren: Halte einen Finger mit wenig Abstand vor deine Augen und schliesse abwechselnd das rechte und das linke Auge.

  • Der Finger springt dann hin und her.
  • Erst im Gehirn werden die beiden Bilder zu einem einzigen dreidimensionalen Bild zusammengesetzt.
  • Bei den Dreharbeiten für 3D-Filme werden deshalb Kameras mit zwei Linsen eingesetzt, deren Abstand voneinander ungefähr demjenigen der menschlichen Augen entspricht.
  • Im Kino werden die beiden Bilder von einem 3D-Projektor gleichzeitig auf die Leinwand geworfen.

Dadurch entsteht für unsere Augen ein unscharfes Bild. Um die unterschiedlichen Bilder für linkes und rechtes Auge wieder aufzutrennen, brauchen wir eine spezielle Brille. Heute werden dafür vor allem zwei Technologien genutzt: Die Polarisationsfilter-Technik und das Shutterverfahren: Erstere ist die am weitesten verbreitete Darstellungstechnik im 3D-Bereich.

  • Vor den Projektionslinsen der 3D-Projektoren befinden sich Filter, die Licht in waagrechte und senkrechte Lichtwellen auftrennen.
  • Das eine Brillenglas lässt nur senkrechte, das andere nur waagrechte Lichtwellen hindurch.
  • Durch die unterschiedliche Polarisation wird so erreicht, dass das linke Auge nur das «linke» Bild sieht und das rechte Auge nur das «rechte» Bild.

Neuste Projektoren nutzen anstelle von linear zirkular polarisiertes Licht. Dabei wird das Licht für das eine Auge im Uhrzeigersinn und für das andere im Gegenuhrzeigersinn polarisiert. Der Sehkomfort beim Zuschauer ist bei zirkular polarisiertem Licht grösser.

  • Beim Shutterverfahren öffnen und schliessen linkes und rechtes Brillenglas sehr schnell – bis zu 144 Mal pro Sekunde.
  • In dieser Frequenz werden auch die unterschiedlichen Bilder für das rechte und das linke Auge auf die Leinwand projiziert.
  • Im Gehirn des Betrachters entsteht wiederum ein dreidimensionales Bild.

Experten sind sich heute noch uneinig, inwiefern 3D-Filme den herkömmlichen Film verdrängen werden. Manche gehen aber davon aus, dass bald 80 Prozent aller Kinofilme in 3D ausgestrahlt werden. Text: SATW / Felix Würsten Quelle: Technoscope 3/11: Virtuelle Realität Technoscope ist das Technikmagazin der SATW für Jugendliche Dieser Beitrag wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf die aktuelle Website importiert.

Wie funktioniert 3D Modelling?

3D-Modellierung ist die Methode, 3-dimensionale Objekte zu entwerfen. Dies wird oft anhand von 3D-Modellierungsprogramm gemacht, mit dem eine 3D-Datei auf die gewünschte Abmessung angepasst wird. Ohne 3D-Modell ist kein 3D-Druck möglich.

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