Ab Wann Darf Man Facebook Nutzen?

Ab Wann Darf Man Facebook Nutzen
Grundsätzlich stehen Soziale Netzwerke ab einem bestimmten Alter jeder/jedem offen. Jedoch müssen die Nutzungsbestimmungen des jeweiligen Netzwerks berücksichtigt werden. Auf den meisten Plattformen beträgt das Mindestalter 13 Jahre ( z.B. Facebook). Bei Xing etwa ist Volljährigkeit Voraussetzung für eine Anmeldung.

Warum ist Facebook erst ab 13?

Die Einhaltung unserer Nutzungsbedingungen gewährleisten können, bitten wir unsere Nutzer*innen zu diesen Zwecken um altersbezogene Daten. Diese und weitere Maßnahmen dienen dazu, die Sicherheit und Integrität unserer Plattform aufrechtzuerhalten.

Wie alt muss man sein um Instagram zu haben?

Um Instagram nutzen zu können, muss man mindestens 13 Jahre alt sein. Daher bitten wir neue Nutzer bereits seit einiger Zeit darum, bei der Registrierung eines Kontos ihr Alter anzugeben. Viele tun das auch wahrheitsgemäß, aber uns ist bewusst, dass gerade junge Menschen manchmal ein falsches Geburtsdatum angeben.

Was ist bei Facebook nicht erlaubt?

Posts auf Facebook und Co.: Was ist (nicht) erlaubt? Das Posten von Bildern, Musik, Videos oder Links ist in sozialen Netzwerken wie Facebook ein beliebtes Kommunikationsmittel. Doch Vorsicht: Außerhalb von privaten Gruppen ist das Posten grundsätzlich öffentlich, weshalb man sich vorher gut überlegen sollte, was man online stellt und ob es erlaubt ist.

1. Hass-Botschaften/strafbarer Inhalt und Nacktfotos 2. Urheberrechtsverletzungen a) Einstellen von Bildern und Videos b) Verlinken fremder Inhalte und Einbinden fremder Videos

Rassistische oder Hass-Botschaften sind auch auf Facebook nicht erlaubt. Gleiches gilt für ernste Drohungen, Inhalte mit Gewalt sowie strafbarer Content (z.B. Beleidigungen). Der verantwortliche User riskiert die Löschung seines Profils und eine Strafanzeige.

  1. Übrigens sind auch jegliche Nacktbilder bei Facebook verboten.
  2. Das besagen die – insoweit – strengen Facebook-Regeln.
  3. Anders als bei unerlaubten Kommentaren können die Nacktfotos mittels Filter in der Regel gleich herausgeworfen werden.
  4. Zur besseren Ahndung und Löschung strafbarer bzw.
  5. Radikaler Inhalte haben Bundesjustizminister Maas und Facebook-Verantwortliche kürzlich eine Task-Force mit verbesserten Maßnahmen vereinbart.

Täglich werden unzählige Bilder und Videos geteilt. Doch ist das überhaupt erlaubt? Es kommt drauf an. Ein selbst geschossenes Foto, das den Privates oder Öffentliches zeigt, ist völlig unproblematisch, sofern kein Mensch darauf zu sehen ist (Ausnahmen: Kunstwerke oder bestimmte Gebäude wie der Eiffelturm, geschützte Figuren wie z.B.

  1. Batman). Ansonsten gilt folgendes: Jeder hat ein Recht am eigenen Bild nach § 22 KUG (Kunsturhebergesetz).
  2. Das heißt, dass vor der Veröffentlichung grundsätzlich das Einverständnis des Betroffenen eingeholt werden muss.
  3. Bei Kindern sind das die gesetzlichen Vertreter, also meist die Eltern.
  4. Die Einwilligung kann auch mündlich oder gar konkludent erfolgen, etwa wenn der Betroffene Geld für ein Foto bekommen soll.

Doch nicht selten ist eine Einwilligung nicht notwendig. Einzelfälle sind in § 23 KUG geregelt. So dürfen etwa andere Menschen auf öffentlichen Veranstaltungen, bei zeitgeschichtlichen Ereignissen oder dann fotografiert werden, wenn sie nur eine Randerscheinung eines anderen Motivs sind.

Eine Grenze ist dort zu ziehen, wo die Privat- und erst recht die Intimsphäre eines anderen betroffen ist und er sich in seiner Ehre verletzt fühlt. Fotos vom Nachbarn, der sich in seinem eingezäunten Garten befindet, sollte man keinesfalls ungefragt veröffentlichen, ebenso wenig wie ein höchst peinliches Foto eines betrunkenen Partygastes.

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Das Verlinken auf fremde Inhalte und das Einbetten fremder Videos ist grundsätzlich erlaubt, es sei denn, die Videos verletzen offensichtlich Urheberrechte, was beim Einbinden von YouTube-Videos meist nicht der Fall sein wird. Wer sichergehen will, dass das Video nicht ungefragt zuvor bereits hochgeladen wurde, sollte nur Videos von der offiziellen Seite bzw.

Wie lange darf ein 13 jähriges Kind am Handy sein?

Medienerziehung Infos, Tipps & Materialien für Eltern Kinder von 11 bis 13 Jahren sollten maximal 90 Minuten pro Tag oder ca.10 Stunden pro Woche frei verfügbare Bildschirmzeit haben. Hierbei sollten Sie immer mit ihnen im Austausch zu den Inhalten bleiben. Weiterhin wichtig sind Jugendschutz-Tools und -Einstellungen zur Unterstützung, wenn Ihr Kind mal ohne Begleitung online ist.

Wie lange sollte eine 13 Jährige am Handy sein?

Obergrenzen-Empfehlung: Tabelle mit Medienzeiten für Kinder und Jugendliche – Natürlich gelten für Kinder, die beispielsweise zehn Jahre alt sind, andere Empfehlungen zur Medienzeit als für 13- und 16-Jährige. Die von der BZgA als jeweilige Obergrenze empfohlene Medienzeit für Kinder und Jugendliche in der Übersicht:

Empfohlene Medienzeit für Zehn- bis Zwölfjährige: eine Stunde pro Tag beziehungsweise sieben Stunden pro WocheEmpfohlene Medienzeit für 13- und 14-Jährige: 1,5 Stunden pro Tag beziehungsweise 10,5 Stunden pro WocheEmpfohlene Medienzeit für 15- und 16-Jährige: zwei bis 2,5 Stunden pro Tag beziehungsweise 14 bis 17,5 Stunden pro Woche

Als Alternative dazu gibt es eine einfache Faustregel für die maximale Bildschirmnutzungszeit Ihres Kindes: Orientieren Sie sich am Alter. Ist das Kind beispielsweise zehn Jahre alt, sollte es in der Freizeit maximal zehn Stunden pro Woche mit digitalen Medien verbringen. Bei einem 13-Jährigen beträgt die maximal empfohlene Bildschirmzeit entsprechend 13 Stunden.

Welche Social-Media für Kinder?

Veröffentlicht am 23.08.2015 Ab Wann Darf Man Facebook Nutzen Facebook ist für Kinder unter 13 Jahren nicht erlaubt. Quelle: DPA/jew;cse vbm tba rho Posten erst ab 13? Was tun, wenn das Kind schon früher in einem Sozialen Netzwerk mitmischen möchte? Dafür gibt es spezielle Angebote, die altersgerecht gestaltet sind und moderiert werden.

  • W enn Kinder ein Profil in einem Sozialen Netzwerk haben möchten, sollten Eltern sich am besten über altersgerechte Angebote informieren.
  • Die gibt es schon ab acht Jahren.
  • Soziale Netzwerke für Kinder gibt es ab acht Jahren.
  • Das sind Seiten wie chat.seitenstark.de, tivitreff.de und juki.de,
  • Darauf weist die Initiative ” Schau hin – Was dein Kind mit Medien macht ” hin.

Solche Communitys seien leicht zu bedienen, altersgerecht gestaltet und von Moderatoren begleitet. Ab 13 Jahren dürfen Kinder und Jugendliche sich auch bei Facebook anmelden. Eltern sollten das Profil dann mit ihnen gemeinsam einrichten und ganz besonders auf Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen achten.

Welche sozialen Medien nutzen Kinder?

Unter Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist über alle Altersgruppen hinweg YouTube das meistgenutzte soziale Netzwerk. Der Nutzeranteil liegt in den verschiedenen Altersgruppen zwischen 67 und 88 Prozent. Unter den 10 – bis 15-Jährigen stellt TikTok das soziale Netzwerk mit dem zweithöchsten Nutzeranteil dar.

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Warum ist YouTube ab 13?

Ab welchem Alter Instagram, YouTube und Co.? – SCHAU HIN! Im Zuge der Einführung der europäischen Datenschutzbestimmung (EU-DSGVO) haben viele Soziale Netzwerke, Videoplattformen und Messenger ihre Nutzungsbedingungen angepasst. Hierbei spielt auch das Mindestnutzungsalter eine große Rolle.

  1. Unter der Bezeichnung „Besonderer Schutz der Daten von Kindern” ist in der Datenschutzverordnung angegeben, dass Kinder „bei ihren personenbezogenen Daten besonderen Schutz” verdienen.
  2. Begründung: Kinder sind sich der „Risiken, Folgen und Garantien und ihrer Rechte bei der Verarbeitung personenbezogener Daten möglicherweise weniger bewusst”.

Helena Lopes/Pexels In der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist festgeschrieben, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten nur nach Einwilligung der betroffenen Person rechtmäßig ist (Art.6, Abs.1a). Eine solche Zustimmung kann erst ab einem Alter von 16 Jahren gegeben werden.

  • Für Kinder und Jugendliche, die das 16.
  • Lebensjahr noch nicht vollendet haben, müssen Eltern oder Erziehungsberechtigte ihre Einwilligung geben und der Verarbeitung der personenbezogenen Daten des Kindes zustimmen.
  • Um eine Zustimmung zur Verarbeitung personenbezogener Daten einzuholen, haben die AnbieterInnen von Online-Plattformen nach dieser Regelung zwei Optionen: Entweder, sie richten ihr Angebot nur noch an NutzerInnen über 16 Jahre, oder sie holen für jüngere Kinder die Einverständniserklärung der Eltern oder Erziehungsberechtigten ein.

Daher ergeben sich auf einigen gängigen entsprechende Voraussetzungen für die Nutzung. SCHAU HIN! hat in die AGB und Datenschutzerklärungen geschaut und die Regelungen zusammengefasst:

Instagram Für das zu Meta Platforms gehörige wird ein Mindestalter von 13 Jahren vorgeschrieben. Hinweise, dass eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorliegen muss, gibt es in den AGB nicht. Beim Anlegen eines neuen Instagram-Profils wird das Alter abgefragt, die Richtigkeit der Angabe jedoch nicht überprüft. Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren können für personalisierte Werbeanzeigen die Zustimmung eines Elternteils per E-Mail einholen. Wird dieser Schritt übersprungen, wird dem/der NutzerIn trotzdem Werbung angezeigt, die jedoch nicht personalisiert ist. WhatsApp Der Messenger-Dienst von Meta Platforms umgeht das Problem und setzt das Mindestalter auf 16 Jahre. Somit ist eine Einverständniserklärung der Eltern nicht notwendig. Die Alterskontrolle geschieht durch eine einfache Klick-Bestätigung, dass man mindestens 16 Jahre alt ist. Eine weitere Überprüfung des Alters erfolgt nicht. YouTube Die Videoplattform gibt in an, dass NutzerInnen mindestens 16 Jahre alt sein müssen, um über die Plattform Videos zu schauen. Eine Nutzung ab 13 Jahre ist möglich, wenn Eltern ihren Kindern über „Google Family Link” ein Familienkonto erstellen. Grundsätzlich würden Jugendliche unter 18 Jahren immer das Einverständnis ihrer Eltern benötigen, um YouTube zu nutzen. Eine Ausnahme bildet „”: Das Angebot könne von Kindern jeden Alters genutzt werden. Snapchat setzt ein Mindestalter von 13 Jahren voraus. Daten von 13- bis 16-Jährigen werden gemäß der EU-Verordnung anders behandelt, als die der Jugendlichen, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. In Snapchats Datenschutzbestimmung heißt es: „Dies bedeutet, dass wir diesen Nutzern in einigen Fällen bestimmte Funktionen nicht zur Verfügung stellen. Wenn wir eine Einwilligung als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung deiner Daten benötigen und dein Land die Einwilligung eines Elternteils erfordert, können wir die Einwilligung deiner Eltern verlangen, bevor wir diese Daten erheben und nutzen.” TikTok (ehem. Musical.ly) schreibt in seiner Datenschutzerklärung ein Mindestalter von 13 Jahren vor. Für Jugendliche unter 18 Jahren setzen die App-Betreiber zudem eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten per E-Mail voraus, wenn dies gesetzlich erforderlich ist. Das Alter wird bei der Anmeldung abgefragt, aber nicht über die eigene Angabe hinaus verifiziert. Das Einverständnis der Eltern wurde in unserem Test nicht per E-Mail eingefordert. Facebook Das soziale Netzwerk von Meta Platforms schreibt ein Mindestalter von 13 Jahren vor. Angaben, ob Kinder bzw. Jugendliche bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres bei der Anmeldung eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten benötigen, macht das Netzwerk in den AGB nicht. Hat sich ein Kind angemeldet, das noch nicht 16 Jahre alt ist, kann es in den Einstellungen die Zustimmung seiner Eltern für einige Tools einholen. Das Mindestalter von 16 Jahren spielt vor allem für besonders geschützte Daten, wie religiöse und politische Ansichten und personalisierte Werbung eine Rolle. Wenn Jugendliche in diesen Bereichen Angaben machen möchten, müssen ihre Eltern einwilligen. Die Gesichtserkennung wird für Jugendliche unter 16 Jahren nicht angewendet. Twitter Die Plattform Twitter gibt in seinen Nutzungsbedingungen ein Mindestalter von 13 Jahren an. In der Datenschutzerklärung verweist der Dienst unter Punkt 5 darauf, dass NutzerInnen alt genug sein müssen, um in Ihrem Land der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zustimmen zu können. In Deutschland ist das laut Datenschutzgrundverordnung erst ab 16 Jahren der Fall. Sind die Kinder jünger, können Eltern die Zustimmung im Namen der Kinder geben. Wie genau diese Einverständniserklärung der Erziehungsberichtigten verifiziert werden soll, ist nicht festgelegt. Darüber hinaus wird das Alter bei der Anmeldung an keiner Stelle abgefragt.

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Ob und in welchem Umfang die einzelnen Plattformen das Mindestalter prüfen oder wie die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten eingeholt und verifiziert wird, lässt sich derzeit nicht immer feststellen – nicht alle Anbieter gestalten ihre Nutzungsbedingungen transparent.

Warum posten Leute ihre Kinder?

Was spricht für Kinderfotos im Netz? – Kinder sind Teil unseres Lebens und unserer Gesellschaft. Im echten Leben, sogar in der Werbung und im Fernsehen sieht man sie überall. Warum dann nicht auch in den Sozialen Medien? Die Diskussion über Kinderfotos im Netz ist allgegenwärtig, warum denn nicht auch über Kinder in der Werbung? Auch diese Bilder können dem Kind in ein paar Jahren peinlich sein, und von jedem kopiert oder heruntergeladen werden.

Worin liegt dann der Unterschied? Wenn Eltern Bilder von ihren Kindern posten, möchten sie auch ein positives Gefühl in den Menschen wecken, die die Bilder sehen. Das sind in der Regel Freunde und Familie, die sich die Bilder anschauen und als süß, lustig oder schön empfinden. Wir kennen das doch alle: Sobald wir ein süßes Baby oder ein lustiges Foto von einem Kleinkind sehen, bekommen wir gute Laune.

Kinderbilder wecken in uns in der Regel ein gutes Gefühl, Wir erinnern uns an die eigene Kindheit und die damit verbundene Unbeschwertheit. In den sozialen Medien sehen wir die heile Welt, eben auch mit Kindern.

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