Facebook Wer Kann Meine Beiträge Sehen?

Facebook Wer Kann Meine Beiträge Sehen
Bestimmen, wer die Beiträge in deiner Facebook -Chronik sehen kann

  1. Tippe auf Facebook oben rechts auf.
  2. Scrolle nach unten und tippe auf Einstellungen.
  3. Scrolle nach unten zum Bereich Zielgruppe und Sichtbarkeit und tippe auf Profil und Markierungen.
  4. Tippe auf Wer kann sehen, was andere in deinem Profil posten?.

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Wer kann bei Facebook Meine Beiträge sehen?

Nur du und deine Freund*innen können Beiträge in deinem Profil posten. Wenn du etwas postest, kannst du mit der Zielgruppenauswahl festlegen, wer den Inhalt sehen darf. Außerdem kannst du festlegen, wer die Beiträge anderer Personen in deinem Profil sehen darf.

Wie kann ich meine Beiträge bei Facebook verbergen?

Gehe zu dem Beitrag in deinem Feed, den du verbergen möchtest. Tippe oben rechts im Beitrag auf und wähle dann eine der folgenden Optionen aus : Beitrag verbergen: So verbirgst du einen einzelnen Beitrag.

Kann man Beiträge vor bestimmten Personen verbergen?

Kann ich meine Instagram Story vor Leuten verbergen? – Vielleicht wolltest du auch einfach nur deine Story vor jemandem verbergen. Das ist tatsächlich ziemlich einfach möglich! Ja, du kannst deine Story vor bestimmten Leuten verbergen. Dafür musst du entweder über deine Story oder auf dem Profil des betroffenen die Funktion „Story ausblenden” auswählen.

  • Auch deine Story Highlights werden dieser Person dann nicht mehr angezeigt.
  • Außer der Tatsache, dass die betroffene Person auch keine Story Highlights mehr sehen kann, gibt es kein Anzeichen für sie zu erkennen, dass du deine Story vor ihr verbirgst.
  • Du findest die Option zum Verbergen entweder auf dem Profil von der Person, vor der du deine Story verstecken möchtest.

Dafür gehst du auf das Profil, dann auf die drei Punkte in der oberen rechten Ecke und nun auf Story verbergen. Auch wenn du auf deine Story Zuschauerliste gehst und hier jemanden siehst, der deine Story nicht mehr schauen soll, dann kannst du auf diesen gehen und die Option Story verbergen aktivieren.

Wie kann ich meine Beiträge verbergen?

Anleitung: Fotos auf Instagram verstecken – Ein Bild mit dem Ex oder alte Jugendsünden haben für viele Nutzer nichts mehr in der eigenen Instagram-Timeline verloren. Bei einigen Bildern bringt man es aber einfach nicht übers Herz sie zu löschen. Dafür hat Instagram nun eine Lösung: das Archivieren.

Öffnen Sie die Instagram-App und wählen Sie das gewünschte Foto von Ihnen aus. Tippen Sie oben rechts neben dem Foto auf den Button mit den drei Punkten. Hier erscheint nun ganz oben die neue Option “Archivieren”. Das Bild verschwindet jetzt aus Ihrem Profil. Öffnen Sie Ihr Profil, finden Sie oben rechts einen Button mit einer Uhr und einem Pfeil. Hier finden Sie alle archivierten Fotos. Wählen Sie das Bild aus, können Sie erneut über den Options-Button den Punkt “Im Profil anzeigen” auswählen und das Foto wird wieder für alle Follower sichtbar.

Instagram: Eigene Fotos verstecken

Warum sehe ich Beiträge von Fremden auf Facebook?

Facebook – Seid ihr mit einer Person im Sozialen Netzwerk Facebook befreundet, werdet ihr automatisch über neue Beiträge dieses Nutzers informiert. Ohne Freundschaft bleiben diese Benachrichtigungen aus. Damit ihr nicht auf die neuesten Meldungen verzichten müsst, wurde die Funktion “Abonnieren” eingeführt.

  1. Wie ihr jemanden abonniert, lest ihr in unserem Tipp.
  2. Im Sozialen Netzwerk Facebook könnt ihr mit der Funktion “Abonnement” Beiträge von fremden Personen verfolgen.
  3. Dafür müsst ihr nicht miteinander befreundet sein.
  4. Auf eurer Pinwand seht ihr dann die öffentlich geteilten Beiträge dieser Person.
  5. Unternehmen, Vereine oder Marken könnt ihr mit einem “Gefällt mir” markieren, aber nicht abonnieren.

Diese Funktion ist aber dem Abo gleich gestellt.

Um eine Person zu abonnieren, loggt ihr euch zunächst in euren Facebook-Account ein. Im Suchfeld am oberen Rand, gebt ihr den Namen der Person ein, die ihr abonnieren wollt. Ruft die Chronik der Person auf. Hat der Nutzer die Funktion freigeschaltet, findet ihr im Bereich des Titelbildes die Schaltfläche “+Abonnieren”. Klickt ihr darauf, habt ihr die Person zur Liste eurer Abos hinzugefügt. Zur Bestätigung erscheint ein Haken im Feld. Wollt ihr die Beiträge dieser Person bevorzugt angezeigt bekommen, klickt ihr auf das kleine Dreieck in der Schaltfläche “Abonniert”. Im Drop-Down-Menü markiert ihr den Eintrag “Als Erstes anzeigen”.

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Facebook Wer Kann Meine Beiträge Sehen In wenigen Schritten abonniert ihr einen Facebook -User, um über die öffentlichen Beträge der Person auf eurer Pinwand informiert zu werden. (Quelle: Screenshot/facebook.com) In eurem Profil findet ihr in der Rubrik “Freunde” die Übersicht “Abonnements”. Diese Liste zeigt euch, welche Personen ihr abonniert habt. Hier findet ihr alle größeren und ausführlicheren Anleitungen,

Können eingeschränkte Personen Beiträge sehen?

Wenn Sie ein Konto einschränken, kann die eingeschränkte Person Ihre Beiträge weiterhin sehen, mögen und kommentieren, aber ihre Kommentare sind nur für sie selbst sichtbar. Du erhältst auch keine Benachrichtigungen über ihre Kommentare.

Was darf ich über andere Personen Posten und was nicht?

Soziale Netzwerke: Was darf ich posten und was nicht? Soziale Netzwerke: Was darf ich posten? – In den Sozialen Netzwerken wird alles veröffentlicht – Fotos, Videos, Musik, Texte. Verantwortlich dafür ist jeder Nutzer selbst.03.07.2018, 20:31 Uhr Wer nicht Gefahr laufen will, abgemahnt zu werden, sollte einige Aspekte des Persönlichkeits- und Urheberrechts kennen.

Facebook, Twitter, Instagram und Co. leben von den Inhalten ihrer Nutzer. Viele Fotos, Videos, Musikdateien oder Texte werden von den Nutzern hochgeladen oder selber erstellt, so genannter „user generated content”. Dabei stellten die Anbieter lediglich die technische Plattform zur Verfügung. Die Nutzer werden dadurch – häufig ohne sich darüber bewusst zu sein – auch rechtlich für ihr Handeln verantwortlich.

Vor allem kommt es immer wieder zu Verstößen gegen das Persönlichkeits- und gegen das Urheberrecht. Nach dem Grundgesetz hat jeder das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er damit nicht die Rechte anderer verletzt. Dieses „allgemeine Persönlichkeitsrecht” gibt vor, dass nicht jeder beliebig personenbezogene Daten anderer erheben, speichern, verwenden oder veröffentlichen darf – das Recht auf Datenschutz.

  • Es enthält auch das Recht am eigenen Bild, nach dem jeder selbst entscheiden kann, ob und unter welchen Bedingungen jemand anderes Bilder der eigenen Person verbreiten oder veröffentlichen darf.
  • Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst auch den Schutz der Ehre, was zum Beispiel Beleidigungen oder kompromittierendes Bildmaterial enthält.

Natürlich gibt es Ausnahmen: Personen des öffentlichen Interesses, wie etwa Filmstars oder Politiker – dürfen innerhalb fester Grenzen abgebildet werden. In solchen Fällen muss der Betroffene daher ausnahmsweise nicht zustimmen. Grundsätzlich gilt: Die Privatsphäre anderer ist zu respektieren.

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Das Recht am eigenen Bild bedeutet, dass die abgebildeten Personen um Erlaubnis gefragt werden müssen, bevor Fotos von ihnen ins Internet hochgeladen werden. Nur in wenigen Ausnahmen kann es ohne Zustimmung erlaubt sein, Personenabbildungen zu veröffentlichen. Beispielsweise, wenn es sich um bestimmte Bilder von Politikern oder Stars handelt.

Oder wenn das Bild eine größere Menschenmenge wie auf einem Rockkonzert, einer Demonstration oder bei sonstigen zeitgeschichtlichen Ereignissen zeigt, wie etwa aktuell beim Public Viewing. In allen anderen Fällen müssen die abgelichteten Personen grundsätzlich ihr Einverständnis geben.

  1. Wenn man Bilder von sich in sozialen Netzwerken oder anderswo im Internet findet, die man nicht freigegeben hat, hat man das Recht, dass sie entfernt werden.
  2. Man muss dabei nicht sofort einen Anwalt einschalten.
  3. Fürs erste reicht es aus, dem Inhaber des jeweiligen Profils oder Fotoalbums eine kurze E-Mail zu schreiben und um Entfernung zu bitten.
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Dabei ist es wichtig, eine Frist zu setzen, innerhalb derer das Foto entfernt sein sollte. Eine andere Möglichkeit, mutmaßliche Rechtsverstöße in einem sozialen Netzwerk zu melden, liegt darin, mit dem Dienstanbieter direkt Kontakt aufzunehmen. Denn auch die Anbieter sind, nachdem sie auf einen möglichen Rechtsverstoß hingewiesen worden sind, verpflichtet, diese rechtswidrigen Inhalte zu entfernen.

Meist gibt es eine spezielle Kontaktadresse oder einen „Melde-Buttons” direkt neben den Bildern sowie einen Ansprechpartner. Sollte der Inhaber der Profils oder der Webseite nicht reagieren, sollte man einen Rechtsanwalt aufzusuchen, um ein „offizielles” Schreiben mit klaren Aufforderungen verschicken zu lassen.

Zum Beweis der Rechtsverletzung ist es wichtig, einen Screenshot der Profilseite beziehungsweise des Fotoalbums zu erstellen und die Webseite zusätzlich lokal zu speichern. Eine solche Dokumentation sorgt zunächst dafür, dass ein Rechtsanwalt eine mögliche Rechtsverletzung besser überprüfen kann.

  • In den meisten Fällen verschickt der Anwalt eine Abmahnung, in der er zur sofortigen Entfernung der Inhalte auffordert.
  • Zudem verschickt er eine „strafbewehrte Unterlassungserklärung”.
  • Das bedeutet, dass der Rechtsverletzer aufgefordert wird, eine Erklärung zu unterschreiben, in Zukunft keine vergleichbaren Rechtsverletzungen mehr zu begehen.

Wenn er sich dann nicht daran hält, droht ihm die Zahlung einer hohen Vertragsstrafe. Mit solchen Abmahnschreiben werden dann auch meist die Anwaltsgebühren vom Rechtsverletzer eingefordert. Wenn man im Recht ist, so muss der andere diese Kosten bezahlen.

  • Die Höhe der Anwaltsgebühren richtet sich nach der Schwere der Rechtsverletzung.
  • Welche Möglichkeiten es gibt und was es im schlimmsten Fall kosten würde, kann und sollte man aber vorher mit seinem Anwalt besprechen und festhalten.
  • Bei schwerwiegenden Rechtsverstößen und strafbaren Handlungen, beispielsweise bei der Veröffentlichung von Nacktfotos, schweren Verleumdungen oder bösartigen Beleidigungen, sollte man sich überlegen, zusätzlich direkt Strafanzeige bei der Polizei zu erstatten.

Nicht immer bekommt man bei Urheber- oder Persönlichkeitsrechtsverletzungen gleich Post vom Anwalt. Im besten Fall meldet sich derjenige, dessen Rechte man verletzt hat, selbst und bittet um Entfernung der Inhalte. Dies sollte man dann auch umgehend tun.

  1. Und zwar unabhängig davon, wie die E-Mail formuliert ist oder ob sie bereits eine Drohung mit rechtlichen Schritten enthält.
  2. Wer als Facebook-Nutzer oder Webseiten-Betreiber abgemahnt wird, sollte sich unbedingt sofort einen Rechtsanwalt nehmen.
  3. Auf gar keinen Fall, sollte das Anschreiben ignoriert werden, wenn gesetzte Fristen verstreichen, hat man später ganz schlechte Karten.

Tatsächlich hat sich inzwischen eine regelrechte Abmahnindustrie gebildet, so dass es nicht jedes Mal das Ende des Abendlandes bedeuten muss, wenn man eine Abmahnung im Briefkasten findet. Inzwischen hat fast jede Kanzlei Spezialisten für Urheberrecht und Internet, die die einschlägigen Abmahnkanzleien kennen und in der Regel sofort wissen, wie dagegen vorzugehen ist.

  1. Ganz wichtig: Auf keinen Fall irgendwelche Unterlassungserklärungen oder sonstige Schriftstücke unterschreiben, bevor man sie einen Anwalt gezeigt hat.
  2. Der Profi kann beurteilen, ob die Abmahnung berechtigt ist, die Forderungen angemessen sind und welche Möglichkeiten es gibt, gegen die Abmahnung vorzugehen.

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Wer kann meine Chronik sehen?

Facebook’s Chronik und Markierungseinstellungen im Überblick ✔ In den Chronik- und Markierungseinstellungen kannst du alle Einstellungen vornehmen die regeln, wer dich wie auf Facebook markieren kann. Außerdem hast du die Möglichkeit Überprüfungen einzurichten, mit denen du besser kontrollieren kannst, wer in deiner Chronik posten oder dich auf seinen Fotos markieren kann.

Du findest in Chronik- und Markierungseinstellungen auch die Funktion, dein Profil aus Sicht einer anderen Person zu betrachten, mehr dazu aber später. Im Menüpunkt „ Chronik ” findest du alle Möglichkeiten, die Sichtbarkeit und die Interaktion mit deiner Chronik einzuschränken. Unter „ Wer kann in deiner Chronik posten ” hast du die Auswahl zwischen „ Freunden ” und „ nur ich “.

Es bleibt dir völlig selbst überlassen, die für dich passende Einstellung zu wählen. Wir zeigen dir später auch noch, wie du Beiträge von anderen in deiner Chronik überprüfen und erst dann freigeben kannst. Die Sichtbarkeit der Beiträge von anderen in deiner eigenen Chronik, regelst du über den Punkt „ Wer kann sehen, was andere in deiner Chronik posten? “.

Hier stehen dir wieder die bereits bekannten Zielgruppen zur Verfügung. Es empfiehlt sich, eine restriktivere Einstellung vorzunehmen, also die Zielgruppe nicht unbedingt auf „ öffentlich ” zu setzen. Wer Beiträge in denen du von Freunden markiert wurdest, in deiner Chronik sehen kann regelst du hier im ersten Abschnitt.

Du kannst hier natürlich nur beeinflussen, wer DEINER EXKLUSIVEN Freunde den Beitrag sehen kann. Wenn du und Person A, die dich auf Ihrem Foto markiert hat, einen gemeinsamen Freund Peter habt, kann Peter dich und den markierten Beitrag trotzdem sehen, auch wenn du hier „NUR ICH” eingestellt hast.

  1. Er kann den Beitrag zwar nicht in deiner Chronik sehen, dass kannst NUR DU, jedoch in der von Person A.
  2. Der nächste Menüpunkt unter Markierungen ist im ersten Moment wenig aussagekräftig und missverständlich.
  3. Wir haben uns für dich mal die englische Originalbeschreibung angesehen.
  4. Der Teufel steckt an der Stelle in der Übersetzung.
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Die Funktion ermöglicht es dir festzulegen, wer automatisch einen Beitrag sehen kann, indem du markiert wurdest. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf „ AUTOMATISCH “. Du kannst Beiträge jederzeit auch nachträglich mit Freunden teilen, wenn du das möchtest.

  • Die Überprüfungen erlauben es dir besser zu steuern und zu kontrollieren, was andere über dich veröffentlichen und über dich schreiben.
  • Im Untermenü „Überprüfen” steht dir zudem noch eine Vorschau zur Verfügung, mit der du dein Profil als Fremde Person betrachten kannst.
  • Damit kannst du dir genau ansehen, wie anderen Personen dein Profil angezeigt wird.

Nicht immer ist jeder Beitrag, jedes Bild und jeder Link so, dass du Ihne auf deiner Chronik anderen zeigen möchtest. Um sicherzustellen, dass niemand unangemessene Beiträge mit dir in deiner Chronik veröffentlicht und auch zum Schutz vor ungewolltem Spam, empfehlen wir die Chroniküberprüfung zu aktivieren.

Mit einem Klick auf „ Bearbeiten ” öffnet sich der Menüpunkt. Hier setzt du im Dropdown Menü die Einstellung auf „ Aktiviert “. Ab jetzt bekommst du von Facebook jedes Mal eine Benachrichtigung, wenn jemand Inhalte postet, in denen dein Profil verknüpft ist. Du kannst deine ausstehenden Überprüfungen zentral über das Aktivitätenprotokoll erreichen.

Alternativ dazu, findest du die ausstehenden Chroniküberprüfungen jetzt auch als kleine Infobox direkt auf deinem Profil/Chronik. Klicke dazu einfach auf deinen Namen oben in der Menüleiste von Facebook. Hier findest du direkt unter deinem Profilbild die entsprechende Box natürlich nur wenn Überprüfungen ausstehen.

Sobald dich nun jemand in einem seiner Beiträge oder Posts markiert, bekommst du diese Art von Meldung in deinen ausstehenden Überprüfungen angezeigt. Du kannst dann direkt entscheiden, ob du den Inhalt in deiner eigenen Chronik anzeigen, oder ihn lieber verbergen möchtest. Du kannst im letzten Menüpunkt von „ Überprüfen ” zusätzlich zu den Chroniküberprüfungen auch noch bestimmen, ob du die Markierungen die andere auf DEINEN Beiträgen hinterlassen, vorher überprüfen möchtest.

Du wirst also darüber informiert, wenn jemand auf einem deiner Fotos sich oder andere markiert, und musst dies wieder erst bestätigen. Der Vorgang ist der gleiche, wie auch schon bei den Chroniküberprüfungen. Um diese Funktion zu nutzen, klicke auf „ Bearbeiten ” um anschließend das Dropdown Menü auf „ Aktiviert ” zu setzten.

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