Ok Google Wie Heißt Das Lied?

Ok Google Wie Heißt Das Lied
Namen eines Liedes mit der Google App finden –

  1. Öffnen Sie auf Ihrem Android-Smartphone oder -Tablet die Google App,
  2. Tippen Sie in der Suchleiste auf das Mikrofon Nach einem Titel suchen,
  3. Spielen Sie ein Lied ab. Sie können es auch summen, pfeifen oder singen.

Wie erkennt Shazam die Lieder?

Shazam vergleicht den digitalen Fingerabdruck eines Liedes, das Sie als Be- nutzer aufnehmen, mit allen Fingerabdrücken, die in ihrer Datenbank vorhanden sind. Wenn es eine Übereinstimmung gibt, erscheinen Titel und Künstler auf dem Bildschirm.

Wie findet Shazam Lieder?

Höhe und Stärke des Tons entscheidend – Im Prinzip ganz einfach: Shazams Musikdatenbank ordnet aus kurzen Aufnahmen berechnete Audiofingerabdrücke den Metadaten der Songs wie Titel, Interpret und Album zu. Für die Suche steht allerdings nur eine verrauschte Aufnahme eines kurzen Teils des Songs zur Verfügung.

Ein Musikstück lässt sich als eine Tonfolge beschreiben, wobei ein Ton durch seine Höhe (Frequenz) und Stärke (Amplitude) definiert ist. Shazam versucht, die Musik daran zu erkennen, und ignoriert weitere Tonparameter wie Dauer und Klangfarbe. Für die Suche in der Musikdatenbank braucht Shazam einen Audiofingerabdruck, der den Song eindeutig identifiziert.

Das geht im Prinzip mit einer Reihe von Paaren (Tupel) von Frequenz (Tonhöhe) und Lautstärke (Tonstärke). In welchem zeitlichen Abstand (Tonfolge) diese hörbar sind, zeichnet den Song eindeutig aus. Ein Audiosignal liegt auf dem Smartphone oder PC zunächst aber nur als Reihe von vielen Tausend Samples vor.

Die geben den Luftdruck beziehungsweise die Membranauslenkung an, die vom Mikrofon alle 0,02 ms gemessen wurde. Die Frequenzen lassen sich daran aber nicht direkt ablesen. Zur Bestimmung der enthaltenen Frequenzen nutzt man eine Fourier-Transformation, die ein Audiosignal als Frequenzen und Amplituden innerhalb eines kurzen Zeitfensters darstellt.

Für digitalisierte Audiosignale gibt es die effizient berechenbare Variante der Diskreten Fourier-Transformation. Auch in der schnellen Version, der “Fast Fourier Transform” (FFT), ist die Frequenzanalyse ein rechenintensiver Prozess, der es daher nahelegt, die Menge der zu verarbeitenden Daten möglichst zu reduzieren.

  • Bei einem digitalisierten Audiosignal kann dies durch Zusammenmischen der Stereokanäle (falls das Handy mehr als Mono aufnimmt) und sogenanntes “Downsampling” erfolgen, also die Zusammenfassung aufeinanderfolgender Samples.
  • Wie Shazam das genau macht, verraten sie nicht, die Diagramme im Whitepaper lassen aber auf einen Wert von 4 schließen.
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Mit dem reduziert Shazam das Audiosignal auf circa 5 kHz und damit die Datenmenge auf ein Viertel. Das Ergebnis der Fourier-Transformation ist ein Spektrogramm des Musikstücks mit einem dreidimensionalen Bezug von Tonhöhe, Lautstärke und Zeit. Man stellt das als zweidimensionale Heatmap dar, mit der Zeit als x-Achse, der Tonhöhe als y-Achse und Farben für die Pixel zwischen Blau (leise) und Rot (laut). Vom Musikstück zum Fingerabdruck: Shazam sucht im Spektrogramm immer Paare von Peaks, aus denen es 32 Bit lange Hashkeys berechnet. Aus allen in der Constellation Map gefundenen Hashkeys entsteht zusammen ein Audiofingerabdruck. Die Datenmenge ist so jedoch viel zu groß, um damit eine Datenbank abzufragen.

Shazam filtert daher nur besonders laute Töne (Peaks) heraus und achtet dabei auf eine möglichst gleichmäßige Verteilung dieser Peaks über die Dauer des Musikstücks. Shazam sagt zu seiner Definition eines besonders lauten Tons nichts. Die Nachahmergemeinschaft im Netz ist sich aber einig, dass dabei die Charakteristik des menschlichen Gehörs zu berücksichtigen ist, die tiefe Töne leiser und hohe lauter empfinden lässt.

Das weiß auch die Musikindustrie und hebt die Lautstärken tiefer Töne dementsprechend an. Zur Bestimmung der signifikantesten Töne dient daher ein frequenzabhängiger Schwellwertfilter. Der berücksichtigt zusätzlich die Eigenschaft vieler Musikstücke, zu Beginn und am Ende deutlich leiser zu sein als in der Mitte.

Wie heißt das Lied dass ich jetzt Summe?

Vergiss Shazam: Google erkennt Songs jetzt nur am Summen! Du kennst das: Du hast eine Melodie im Kopf, weißt aber beim besten Willen nicht, welcher Song das ist. Eines weißt du dafür genau: Du wirst nicht ruhen können, ehe dir der Titel einfällt. Also zerbrichst du dir den Kopf und versuchst, der Melodie so viele Infos wie möglich zu entlocken.

Weißt du den Songtext? Lief der Song irgendwo, wo du nachfragen oder -schauen kannst? Wenn du am Boden zerstört all diese Fragen mit „Nein” beantworten musst, verabschiedest du dich womöglich spätestens jetzt von der Hoffnung, deinem Ohrwurm jemals einen Namen geben zu können. Bis jetzt! Denn Google hat diese Woche ein brandneues Feature namens „” („Summe zum Suchen”) rausgebracht, dank dem du – wer hätt’s gedacht – nur etwa zehn bis 15 Sekunden deine Melodie ins Mikro summen oder pfeifen musst, um mithilfe von Google den entsprechenden Song zu ermitteln.

Alles, was du dafür brauchst, ist die aktuellste Version der Google-App, in der du dann per Sprachbefehl fragst: „Was ist das für ein Lied?” iOS-Nutzer*innen müssen derzeit noch auf Englisch fragen: „What’s this song?” Und keine Sorge: Google erwartet keine musikalischen Höchstleistungen von dir, sondern erkennt den Song auch problemlos, wenn die Töne mal daneben liegen.

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Ist Shazam Musikerkennung kostenlos?

Shazam erkennt beliebige Songs in wenigen Sekunden. Entdecke Künstler, Songtexte, Videos und Playlists – alles kostenlos. Bereits mehr als 1 Milliarde Mal installiert. „Shazam ist eine App, die sich wie Magie anfühlt.” – techradar.com „Shazam ist ein Geschenk,

  1. Eine App, die alles verändert.” – Pharrell Williams, GQ WARUM DU SHAZAM LIEBEN WIRST Finde in Sekundenschnelle den Namen von jedem Song.
  2. Hör dir Playlists von Apple Music an und füge Songs hinzu.
  3. Genieße Liedtexte synchron zum Mitlesen.
  4. Sieh dir Musikvideos von Apple Music oder YouTube an.
  5. Verwende Shazam im Dunkelmodus.

Füge das Shazam-Widget hinzu, um deine aktuellen Songs zu sehen. Dann einfach tippen und Musik in Shazam hören – alles von deinem Home-Bildschirm aus. SHAZAM ÜBERALL UND JEDERZEIT Erhältlich für Apple Watch, iMessage, Mac und iPad. Keine Internetverbindung? Kein Problem! Shazam hat einen Offline-Modus.

  • Aktiviere Auto-Shazam, damit du auch dann Songs finden kannst, wenn du die App verlässt.
  • UND WAS NOCH? Die Shazam-Charts verraten dir, was in deiner Region gerade angesagt ist.
  • Mit den Empfehlungen für Songs und Playlists wirst du neue Musik entdecken.
  • Öffne jeden Songs direkt in Apple Music oder Spotify.

Teile Songs mit Freunden über Snapchat, Facebook, WhatsApp, Instagram, Twitter und weitere Dienste. TAUSENDE 5-STERNE-BEWERTUNGEN „OMG, diese App wird dich umhauen, du tippst auf das Shazam-Symbol und BÄM! Schon wird der Songtitel angezeigt.” „So nützlich, wenn du gute neue Musik suchst, die dir wirklich gefällt.” „Ich finde Songs tatsächlich in Nullkommanix ” „Ich liebe Shazam,

die App hilft mir, eine tolle Playlist mit Songs zusammenzustellen, deren Namen mir spontan nicht eingefallen wären.” „Diese App gehört längst zu meinem Alltag ” „Hey Leute, das ist die beste App ever! Wenn ihr den Namen eines Songs oder Künstlers wissen wollt, dann ist das eure App.” „Mir gefällt die nahtlose Integration in Apple Music ” „Ich mag das Lyrics-Feature! Die Texte werden absolut synchron angezeigt ” Shazam ist die SCHNELLSTE Art, Musik zu entdecken! — Verfügbarkeit und Funktionen variieren je nach Region.
Weitere Informationen zur Datenschutzrichtlinie von Shazam findest du unter https://www.apple.com/de/legal/privacy.29.

März 2023 Version 15.30 Danke fürs Shazamen! Wir arbeiten unablässig daran, die App noch schneller und besser zu machen. Nimm ein Update auf die neueste Version vor und freue dich auf das beste Shazam, das es je gab. Denke daran, deine Shazams zu sichern und auf allen deinen Geräten zu synchronisieren.

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