Was Ist Eine Gute Ctr Bei Facebook?

Was Ist Eine Gute Ctr Bei Facebook
Was ist eine gute Click Through Rate (CTR)? – Welche CTRs sind denn nun eigentlich erstrebenswert und vor allem realistisch? Das kommt stark auf den jeweiligen Performance-Marketing-Kanal an. Wir wollen dir hier konkrete Benchmarks mit an die Hand geben: Was Ist Eine Gute Ctr Bei Facebook

Facebook & Instagram Ads: Hier gilt eine CTR von 2 % als gut, wobei wir durchaus auch Accounts betreuen mit einer Klickrate von bis zu 4,5 %. Gemeint ist damit die CTR (Link-Klickrate). Auf der anderen Seite gibt es auch Accounts mit einer CTR < 1, bei denen wir dennoch einen ROAS von 4 erreichen. Es ist daher immer gut, die CTR innerhalb des Accounts mit den historischen Werten zu vergleichen und auch die anderen KPIs (wie die Kosten pro individuellem Landingpage-Aufruf / Kosten pro individuellem Content-Aufruf, die CVR und den ROAS) mit im Auge zu behalten. Google Ads: Hier sehen die Richtwerte ein wenig höher aus, was an dem Bedürfnis liegt, welches die Nutzer:innen bereits mitbringen: Erstrebenswert wäre hier eine CTR von 4-5 %. SEO: Bei der organischen Suche hängt die Klickrate nicht nur von einem klickreizenden Title und der Description ab, sondern auch ganz entscheidend von deiner Rankingposition. Die Nutzer:innen haben ein konkretes Bedürfnis, stellen eine konkrete Suchanfrage und vertrauen Googles Auswahl geeigneter Suchergebnisse. Daher klicken die meisten Nutzer:innen direkt auf das erste Ergebnis, welches eine durchschnittliche CTR von 56,4% hat. Platz 2 erreicht dagegen schon nur noch eine Klickrate von 17,8%, Platz 3 8,0 % und Platz 10 nur noch 0,6 %. Du siehst – es gilt also mindestens in die TOP 3 bei Google zu kommen. Display Ads: Deutlich schlechter geklickt werden Bannerwerbungen. Mit einer CTR von 0,5 – 1 % bist du hier bereits gut dabei. E-Mail-Marketing: Hier musst du immer ein bisschen die Besonderheit im Hinterkopf behalten, dass das Klicken ja bereits die zweite Interaktion mit einer E-Mail bedeutet. Zunächst muss sie nach dem Ansehen im Posteingang ja erst einmal geöffnet werden. Der Betreff entspricht dabei also im Prinzip deiner Google Ad, das Öffnen streng genommen bereits dem Anklicken der Anzeige. Vor diesem Hintergrund wird die hohe Interaktionsrate mit E-Mails auf jeden Fall noch einmal deutlich, denn du kannst hier realistische Öffnungsraten von ca.30 % erreichen. Die CTR (das Verhältnis aller Empfänger zu den Klicks) sollte dann bei etwa 3 % liegen. Die CTOR (das Verhältnis der Öffner zu den Klicks) dagegen bei 15 %. Hier findest du auch Benchmarks für einzelne Branchen. Affiliate Marketing: Hier ist eine Klickrate von ca.2 % erstrebenswert.

Was für ein CTR ist gut?

Wie sind Werte für eine hohe Klickrate? – Es gibt keine einheitliche Definition, was eine durchschnittliche CTR ausmacht. Die Werte sind recht unterschiedlich. Einheitlich ist die Definition, dass für die Ermittlung der CTR die Zahl der Impressions durch die Zahl der Klicks geteilt wird.

Klickrate für Display Ads: Die CTR für klassische Werbeanzeigen im Display-Segment liegt bei rund 0,1 Prozent. Dies bedeutet, dass nur jede 1000. Impression auch tatsächlich zu einem Klick führt. Klickrate für Google Ads: Die Klickrate für Google-Anzeigen liegt mit 0,35 Prozent etwas höher als für die klassischen Display-Werbebanner der großen Netzwerke. Grund dafür ist sicher, dass auch auf kleineren, spezifischen Webseiten angezeigt wird und die Google-Anzeigen vor allem context-basiert ausgespielt werden. Auch für Die Google Ads, die auf Keywords basieren und in den Suchergebnissen ausgepsielt werden, kann durch die contextuelle Nähe der Ads zum Suchbegriff eine höhere Klickrate als für reguläre Ads erreichen. Klickrate für Facebook Ads: Die durchschnittliche Click Through Rate bei Facebook Ads liegt laut WordStream bei 0,9 Prozent – und damit schon deutlich höher als bei allgemeinen Display Ads oder auch für Google Ads. Klickrate im E-Mail-Marketing: Die Öffnung- bzw. Klickrate im Newsletter sind von branchenspezifischen Werten abhängig. Als Faustregel gilt: Eine Öffnungsrate von 30 Prozent und eine Klickrate von 10 Prozent stellen für eine gute CTR dar. CTR für organische Suchergebnisse: Eine hohe CTR für SERPs ist für die Suchmaschinenoptimierung eine relevante Kenngröße. In der organischen Suche haben Ergebnisse Branchen- und Keyword-übergreifend eine bestimmte Klickrate.

Was ist ein guter CTR Wert Google?

Was ist der durchschnittliche Cost-per-Click in AdWords? – Der durchschnittliche CPC ist sehr unterschiedlich abhängig von der Branche und Unternehmensart, aber der durchschnittliche CPC über alle Branchen hinweg liegt bei ungefähr € 2. Wenn Ihr CPC höher ist, dann zahlen Sie wahrscheinlich zu viel.

Wie berechnet man eine CTR?

Berechnung der Click-Through-Rate – Verschiedene Tools können die CTR auswerten. Manuell kann man die CTR wie folgt berechnen: (Anzahl der Klicks / Anzahl der Impressionen) x 100. Beispiel: Wird ein Werbebanner 100 Mal angezeigt und 1 Mal geklickt, ergibt sich also eine CTR von 1%.

Was ist eine gute Zuschauerbindung?

Tubular Intelligence – Mit Tubular Intelligence erkennen Sie Trends und messen gleichzeitig die Performance Ihres Contents, Neben demografischen Daten Ihres Publikums erhalten Sie auch Angaben dazu, was sich Ihre Zuschauerinnen und Zuschauer noch gern ansehen. So stellen Sie Benchmarks auf oder finden wertvolle Influencer bzw. Influencerinnen.

Was ist wichtiger Klicks oder Impressionen?

Warum sind Impressionen wichtig? – Impressionen sind wichtig, weil Nutzer nur auf einen Link zu Ihrer Property klicken können, wenn sie ihn auch sehen. Dabei sollte es Ihr Ziel sein, nicht einfach nur mehr Impressionen, sondern vor allem relevante Impressionen zu erreichen.

Das bedeutet: Ihre Website soll von Nutzern gesehen werden, die Ihre Informationen nützlich und interessant finden. Von Nutzern gesehen oder angeklickt zu werden, die Ihre Inhalte nicht nützlich finden und Ihre Website schnell wieder verlassen, ist keine gute Strategie, Traffic zu generieren und Treue aufzubauen.

Wer auch immer behauptet hat, jede Publicity sei gute Publicity, hatte sicher nicht das Beste für seine Nutzer im Sinn.

Was ist eine gute CTR bei Amazon?

ACOS, CTR, CPC: Was die Abkürzungen bei Amazon-Werbung bedeuten und was Sie damit anfangen können Was Ist Eine Gute Ctr Bei Facebook Seit einiger Zeit können nun auch deutsche KDP-Nutzer auf Amazon für Ihre Bücher werben. Ein paar Hinweise lesen Sie in früheren Artikeln (, Headline Search Ads gibt es nicht mehr). Viele stolpern aber schon über die zahlreichen Abkürzungen, die ich deshalb hier mal etwas aufdröseln möchte. Sie sehen gar nicht alle aus der Liste? Klicken Sie auf “Spalten” -> “Spalten anpassen”. Auch wichtig zu wissen: Die Darstellung erfolgt meist mit bis zu 24 Stunden Verzögerung. Wenn Sie etwas verändern, brauchen Sie also Geduld – erst am nächsten Tag passiert auch etwas. Oder eben nicht. Welche Spalten gibt es? Tipp: Sie können den Inhalt mancher Spalten in der Tabelle direkt ändern

Startdatum: Klar, wann Sie die Anzeige gestartet haben. Nicht änderbar. Enddatum: Bis dahin läuft die Anzeige. Änderbar. Erfahrene Nutzer empfehlen allerdings, kein Enddatum einzugeben, das könnte den Algorithmus negativ beeinflussen. Budget: das von Ihnen festgelegte Budget. Bevor es aufgebraucht ist, erhalten Sie eine Warn-E-Mail. Die kommt oft schon, bevor der Betrag tatsächlich ausgeschöpft ist. Das liegt daran, dass Amazon mehr weiß als Sie (wegen der verzögerten Berichte). Impressionen: So oft war Ihre Anzeige zu sehen. Klicks: So oft hat jemand auf Ihre Anzeige geklickt, nachdem er sie gesehen hat. Klickrate (Clickthrough rate, CTR): Wie viele derjenigen, die die Anzeige gesehen haben, hat auch geklickt? Eine hohe CTR verrät, dass Ihre Anzeige auf die durch die von Ihnen ausgewählten Keywords angesprochene Klientel attraktiv wirkt. Amazon wird Anzeigen mit hoher CTR öfter anzeigen als solche mit niedriger. Liegt die CTR unter 0,1 % (das ist ein Klick pro tausend Impressionen), wird Ihre Anzeige kaum noch zu sehen sein. Eine CTR von 0,3 bis 0,5 Prozent ist gut, ein Prozent ist sensationell. Aber Vorsicht: Die Klickrate ist ein statistischer Wert und damit nicht aussagekräftig, wenn Sie zu wenig Impressionen haben. Bei nur 3000 Impressionen ist die Klickrate noch ein reiner Zufallswert und nicht signifikant. Bei 50.000 Impressionen sieht es anders aus. Ausgaben: So viel haben Sie für alle Klicks zusammen bezahlt. Kosten pro Klick (CPC): Wenn man Ausgaben durch Klicks teilt, erhält man den CPC-Wert. Er sagt, was Sie ein Klick im Mittel gekostet hat. Ein Klick ist noch lange kein Kauf. Der CPC sollte also nicht zu hoch liegen. Bei einem CPC über 20 Cent kommen Sie vermutlich in die roten Zahlen. Bestellungen: Die Anzahl der Bestellungen nach einem Klick. Alle zehn bis zwanzig Klicks sollte es einen Verkauf geben. Wenn nicht, hat vermutlich Ihr Buch ein Problem. Fragen Sie sich dann, warum die Nutzer zwar klicken, aber doch nicht kaufen. Liegt es am Klappentext? Verspricht das Cover zu viel? Umsatz: So viel hat Amazon (!) durch Ihre Bestellungen verdient – nicht Sie! Der Umsatz ist nicht Ihr Honorar. Amazon rechnet als Umsatz immer den Netto-Preis, den der Kunde gezahlt hat (ohne Mehrwertsteuer). Bei einem 99-Cent-Titel verdienen Sie aber zum Beispiel nur 29 Cent, bei einem Taschenbuch für 12,99 € (das mit 12,14 € als Umsatz gezählt wird) sogar nur 1 bis 3 €. Dabei zählen Käufe auch dann für AMS, wenn sie erst bis zu vierzehn Tage nach dem Klick stattfanden. Außerdem zählt Amazon auch Käufe verwandter Bücher mit in den Umsatz (etwa Teil 2 einer Serie, wenn Sie Teil 1 beworben haben). Nicht mit berechnet werden Leihen in KindleUnlimited sowie Folgekäufe durch die bessere Sichtbarkeit. Umsatzkosten des Werbetreibenden (ACOS): Um den ACOS zu ermitteln, teilt Amazon Kosten durch Umsatz und rechnet das in Prozent um.30 € Umsatz bei 10 € Kosten ergeben einen ACOS von 10:30=1/3=33 Prozent.10 € Umsatz bei 10 € Kosten ergeben einen ACOS von 100 Prozent. Dieser Wert wäre aber zu hoch, eben weil Umsatz nicht Homorar bedeutet. Meist kann man bei einem ACOS von 30 Prozent zufrieden sein. Ein ACOS über 100 Prozent bedeutet, dass Sie für Ihr Honorar sehr viel Geld ausgeben, auf jeden Fall mehr, als Sie einnehmen.

See also:  Wie Viele Nullen Hat Google?

Was können Sie tun, um Ihre Ergebnisse zu verbessern?

Erstens – Gebote verändern. Dazu sollten Sie auf die betreffende Anzeige und dann auf “Kampagneneinstellungen” klicken. Probieren Sie: “Dynamische Gebote – nur senken” sowie jeweils “0” bei “Gebote nach Platzierung anpassen”. Zweitens – Keywords verändern. Klicken Sie dazu auf “Ausrichtung” und sehen Sie sich die einzelnen Keywords an. Womöglich sind einige nicht effektiv. Ich hatte bei einem meiner Bücher z.B. “Dystopie”. Das hat viele Impressionen und Klicks gebracht, aber nur einen einzigen Verkauf – ACOS: über 200 Prozent. Bei Kampagnen mit automatischer Ausrichtung können Sie das Gebot senken.

: ACOS, CTR, CPC: Was die Abkürzungen bei Amazon-Werbung bedeuten und was Sie damit anfangen können

Was ist die Click to Open-Rate?

Die effektive Klickrate (engl. Click-to-Open-Rate) gibt das prozentuale Verhältnis von klickenden zu öffnenden Empfängern wieder. Denn nur wenn die Inhalte eines Mailings die Erwartungen, die durch den Betreff geweckt wurden, halten können, fällt die effektive Klickrate entsprechend positiv aus.

Die effektive Klickrate gibt also Aufschluss über die Relevanz der Newsletter-Inhalte. Oder anders gesagt: Je mehr „Klicker” unter den „Öffnern”, desto effektiver war ein Mailing. Zur richtigen Interpretation müssen vorab die Einflussfaktoren untersucht werden. Dazu zählen einerseits alle visuellen Elemente des Mailings – vom allgemeinen Aufbau samt Text-Bild-Verhältnis und der generellen Länge des Mailings, über die grafische Gestaltung und den Einsatz von Bildern, bis hin zur Gestaltung der Call-to-Action-Elemente.

Andererseits beeinflussen vor allem die Inhalte des Mailings die Kennzahl. Mit dem Personalisierungsgrad steigt die Relevanz für den Leser. Personalisierung treibt deshalb die Klickrate und somit auch die effektive Klickrate an. Durchschnittliche effektive Klickraten liegen bei etwa 15 Prozent.

Was sagt Conversion Rate aus?

Definition Conversion Rate – Die Conversion Rate bezeichnet das Verhältnis aus Besucher*innen einer oder einer URL und den erreichten Zielen. Dabei bezeichnet die Conversion Rate im Online Marketing also eine Umwandlungsrate, die angibt, wieviel Umsatz oder Leads im Verhältnis zur User-Zahl erreicht wurden.

Auch wenn häufig mit der Conversion Rate die erzielten Sales berechnet werden, so muss dies nicht in jedem Fall so sein. Häufig werden auch die generierten Leads, also z.B. abgeschickte Anfrage-Formulare, Newsletter-Anmeldungen, Downloads oder anderes, mit einer bezeichnet. Dies hängt vor allem von den Unternehmenszielen und -zielgruppen ab.

Im Online Marketing bietet die Conversion Rate eine konkrete KPI, mit der die Erfolgsmessung einer Website, einer Kampagne oder einer Anzeigenschaltung präzise möglich ist.

Was ist eine gute CTR bei Pinterest?

Relative Kennzahlen – Bei all diesen Kennzahlen bekommst du absolute Zahlen. Wenn ich dich jetzt frage, ob 10 Repins gut oder schlecht sind, was würdest du antworten? Meine Antwort wäre: „Das kommt drauf an”.10 Repins bei 30 Impressionen wären Bombe, 10 Repins bei 500.000 Impressionen dagegen unterirdisch.

Rate der Klicks auf PinsRate der ausgehenden KlicksRate der „Merken”-Aktionen

Besonders wichtig ist hier die Klickrate, Eine gute CTR (Click-Through-Rate oder einfach Klickrate) liegt bei 2-4 %. Unter 1% CTR zeigt dir, dass hier etwas ganz und gar nicht gelaufen ist. Schmeiß jetzt aber nicht direkt alle Pins raus, die eine schlechte Klickrate haben.

Was ist eine gute Click Through Rate bei Linkedin?

Cost per Conversion / CPCon – CPCon = Kosten/ Conversions. Was Ist Eine Gute Ctr Bei Facebook Mein Tipp: definiere einen Ziel Cost per Conversion. Rechne rückwärts: Was ist der Customer Lifetime Value deines Angebots? Und wieviel Website Conversions brauchst du für einen neuen Kunden? Beispiel : Dein Customer Lifetime Value ist bei 5.000 Euro.

  1. Du benötigst 10 Demoanfragen, um einen Kunden abzuschließen.
  2. Somit hast du einen positiven ROI wenn deine Cost per Conversion unter 500 Euro liegt.
  3. Und genau darin liegt die Stärke von LinkedIn.
  4. Hochwertige Conversions von Unternehmen, die laut den Kriterien in deine Zielgruppe fallen und sich somit dein Angebot leisten können und wollen.

Die besten Benchmarks ist eine Kombination deiner eigenen Ziele (anhand der Metriken) und deiner historischen Daten. Jede Kampagne sollte bessere Performance Metriken haben als die davor. Also worauf wartest du noch? Was Ist Eine Gute Ctr Bei Facebook

Was beeinflusst die Conversion Rate?

Wie berechne und messe ich die Conversion Rate? – Bei der Conversion Rate stehen zwei Faktoren im Verhältnis: Zum einen die Anzahl an Website Besucher, die über einen definierten Zeitraum erfasst wurde. Und zum anderen die Menge an Conversions, also an festgelegten, erzielten Aktivitäten eines Website Besuchers.

Was ist eine gute Conversion Rate B2B?

Wie unterscheiden sich die Raten zwischen B2C und B2B Unternehmen? – Auch hinsichtlich der Unterschiede zwischen B2B und B2C müssen wir die durchschnittlichen Conversion Rates differenziert betrachten. Während im B2B-Bereich 3-4 % als durchschnittliche Conversion Rates erreicht werden, sind es branchenübergreifend nur ca.1-3 % im Bereich Business-to-Consumer.

Warum Conversion Rate Optimierung?

Warum ist die Conversion-Optimierung so wichtig? – Grundsätzlich hilft eine Conversion Optimierung dabei, die Funktionsweise einer Webseite zu optimieren. Denn: Sie zeigt auf, warum und wie sich User über eine Webseite bewegen. Eine erfolgreiche Optimierung bringt Unternehmen dabei vor allem diese Benefits: Verbesserung der User Experience: Eine CRO verbessert die User Experience auf allen Ebenen einer Webseite.

Dabei finden Unternehmen über Tools und Analysen heraus, wo Inhalte, Design und Technik User stocken lassen und warum sie die Seite verlassen. Mit diesem Wissen können Seitenbetreiber jeden einzelnen Schritt des Webseitenbesuchs optimieren und Usern so ein angenehmeres Surf- und Einkaufserlebnis bieten.

Besseres Verständnis der Zielgruppe: Eine Conversion Optimierung hilft Seitenbetreibern dabei, ihre Zielgruppe besser zu verstehen. Sie erfahren dabei unter anderem, über welche Sprache und Message sie Nutzer auf ihrer Seite einfangen können und welche Angebote am ehesten ihren Erwartungen und Anforderungen entsprechen.

Das führt zwar nicht unmittelbar dazu, dass mehr User auf die Webseite finden. Es kommen jedoch die richtigen Nutzer, die ein tatsächliches Interesse am Angebot haben. Mehr Vertrauen der Nutzer: Damit User ihre Kreditkartendaten, ihre E-Mail oder ihre Adresse auf einer Webseite hinterlassen, müssen sie dem Anbieter vertrauen.

Damit ist die Webseite die wichtigste Sales-Person eines Unternehmens. Wie ein echter Sales-Manager muss sie daher professionell und hilfsbereit sein. So halten sie User länger auf einer Seite und kreieren mehr Conversions. Das bleibt auch von Google oft nicht unbemerkt.

  • Die Suchmaschine versieht solche Seiten mit einem hohen TrustRank.
  • Bessere Skalierbarkeit: Eine Conversion Rate Optimierung ermöglicht es Unternehmen, das eigene Business wachsen zu lassen, ohne dass ihnen dabei die Ressourcen oder die potenziellen Kunden ausgehen.
  • Denn: Die Zielgruppe von Unternehmen ist nicht unendlich groß.
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Wenn sie also immer mehr Traffic auf ihre Webseite lenken, ohne die Conversion Rate zu steigern, verlieren sie zahlreiche potenzielle Kunden. Das bedeutet andersherum: Je mehr Webseitenbesucher Unternehmen in Käufer verwandeln können, desto eher ist ein gesundes, schnelles Wachstum möglich.

  1. Höherer Return on Investment: Jedes Element, das Unternehmen auf ihrer Seite testen und optimieren, kann Auswirkungen auf die Zahl der Conversions haben.
  2. Anders gesagt: Jede Anpassung verwandelt mehr Besucher in Kunden und generiert so einen höheren Return on Investment.
  3. Optimiert beispielsweise ein Onlineshop die Customer Experience über A/B-Tests so, dass User Produkte einfacher und schneller kaufen können, steigt die Conversion Rate.

Das heißt: Der Shop macht jeden Tag mehr Umsatz und Gewinn bei gleichbleibenden Ausgaben.

Was ist ein guter CTR Wert Google?

Was ist der durchschnittliche Cost-per-Click in AdWords? – Der durchschnittliche CPC ist sehr unterschiedlich abhängig von der Branche und Unternehmensart, aber der durchschnittliche CPC über alle Branchen hinweg liegt bei ungefähr € 2. Wenn Ihr CPC höher ist, dann zahlen Sie wahrscheinlich zu viel.

Was ist eine gute CTR bei Amazon?

ACOS, CTR, CPC: Was die Abkürzungen bei Amazon-Werbung bedeuten und was Sie damit anfangen können Was Ist Eine Gute Ctr Bei Facebook Seit einiger Zeit können nun auch deutsche KDP-Nutzer auf Amazon für Ihre Bücher werben. Ein paar Hinweise lesen Sie in früheren Artikeln (, Headline Search Ads gibt es nicht mehr). Viele stolpern aber schon über die zahlreichen Abkürzungen, die ich deshalb hier mal etwas aufdröseln möchte. Sie sehen gar nicht alle aus der Liste? Klicken Sie auf “Spalten” -> “Spalten anpassen”. Auch wichtig zu wissen: Die Darstellung erfolgt meist mit bis zu 24 Stunden Verzögerung. Wenn Sie etwas verändern, brauchen Sie also Geduld – erst am nächsten Tag passiert auch etwas. Oder eben nicht. Welche Spalten gibt es? Tipp: Sie können den Inhalt mancher Spalten in der Tabelle direkt ändern

Startdatum: Klar, wann Sie die Anzeige gestartet haben. Nicht änderbar. Enddatum: Bis dahin läuft die Anzeige. Änderbar. Erfahrene Nutzer empfehlen allerdings, kein Enddatum einzugeben, das könnte den Algorithmus negativ beeinflussen. Budget: das von Ihnen festgelegte Budget. Bevor es aufgebraucht ist, erhalten Sie eine Warn-E-Mail. Die kommt oft schon, bevor der Betrag tatsächlich ausgeschöpft ist. Das liegt daran, dass Amazon mehr weiß als Sie (wegen der verzögerten Berichte). Impressionen: So oft war Ihre Anzeige zu sehen. Klicks: So oft hat jemand auf Ihre Anzeige geklickt, nachdem er sie gesehen hat. Klickrate (Clickthrough rate, CTR): Wie viele derjenigen, die die Anzeige gesehen haben, hat auch geklickt? Eine hohe CTR verrät, dass Ihre Anzeige auf die durch die von Ihnen ausgewählten Keywords angesprochene Klientel attraktiv wirkt. Amazon wird Anzeigen mit hoher CTR öfter anzeigen als solche mit niedriger. Liegt die CTR unter 0,1 % (das ist ein Klick pro tausend Impressionen), wird Ihre Anzeige kaum noch zu sehen sein. Eine CTR von 0,3 bis 0,5 Prozent ist gut, ein Prozent ist sensationell. Aber Vorsicht: Die Klickrate ist ein statistischer Wert und damit nicht aussagekräftig, wenn Sie zu wenig Impressionen haben. Bei nur 3000 Impressionen ist die Klickrate noch ein reiner Zufallswert und nicht signifikant. Bei 50.000 Impressionen sieht es anders aus. Ausgaben: So viel haben Sie für alle Klicks zusammen bezahlt. Kosten pro Klick (CPC): Wenn man Ausgaben durch Klicks teilt, erhält man den CPC-Wert. Er sagt, was Sie ein Klick im Mittel gekostet hat. Ein Klick ist noch lange kein Kauf. Der CPC sollte also nicht zu hoch liegen. Bei einem CPC über 20 Cent kommen Sie vermutlich in die roten Zahlen. Bestellungen: Die Anzahl der Bestellungen nach einem Klick. Alle zehn bis zwanzig Klicks sollte es einen Verkauf geben. Wenn nicht, hat vermutlich Ihr Buch ein Problem. Fragen Sie sich dann, warum die Nutzer zwar klicken, aber doch nicht kaufen. Liegt es am Klappentext? Verspricht das Cover zu viel? Umsatz: So viel hat Amazon (!) durch Ihre Bestellungen verdient – nicht Sie! Der Umsatz ist nicht Ihr Honorar. Amazon rechnet als Umsatz immer den Netto-Preis, den der Kunde gezahlt hat (ohne Mehrwertsteuer). Bei einem 99-Cent-Titel verdienen Sie aber zum Beispiel nur 29 Cent, bei einem Taschenbuch für 12,99 € (das mit 12,14 € als Umsatz gezählt wird) sogar nur 1 bis 3 €. Dabei zählen Käufe auch dann für AMS, wenn sie erst bis zu vierzehn Tage nach dem Klick stattfanden. Außerdem zählt Amazon auch Käufe verwandter Bücher mit in den Umsatz (etwa Teil 2 einer Serie, wenn Sie Teil 1 beworben haben). Nicht mit berechnet werden Leihen in KindleUnlimited sowie Folgekäufe durch die bessere Sichtbarkeit. Umsatzkosten des Werbetreibenden (ACOS): Um den ACOS zu ermitteln, teilt Amazon Kosten durch Umsatz und rechnet das in Prozent um.30 € Umsatz bei 10 € Kosten ergeben einen ACOS von 10:30=1/3=33 Prozent.10 € Umsatz bei 10 € Kosten ergeben einen ACOS von 100 Prozent. Dieser Wert wäre aber zu hoch, eben weil Umsatz nicht Homorar bedeutet. Meist kann man bei einem ACOS von 30 Prozent zufrieden sein. Ein ACOS über 100 Prozent bedeutet, dass Sie für Ihr Honorar sehr viel Geld ausgeben, auf jeden Fall mehr, als Sie einnehmen.

Was können Sie tun, um Ihre Ergebnisse zu verbessern?

Erstens – Gebote verändern. Dazu sollten Sie auf die betreffende Anzeige und dann auf “Kampagneneinstellungen” klicken. Probieren Sie: “Dynamische Gebote – nur senken” sowie jeweils “0” bei “Gebote nach Platzierung anpassen”. Zweitens – Keywords verändern. Klicken Sie dazu auf “Ausrichtung” und sehen Sie sich die einzelnen Keywords an. Womöglich sind einige nicht effektiv. Ich hatte bei einem meiner Bücher z.B. “Dystopie”. Das hat viele Impressionen und Klicks gebracht, aber nur einen einzigen Verkauf – ACOS: über 200 Prozent. Bei Kampagnen mit automatischer Ausrichtung können Sie das Gebot senken.

: ACOS, CTR, CPC: Was die Abkürzungen bei Amazon-Werbung bedeuten und was Sie damit anfangen können

Was ist eine gute CTR bei Newslettern?

Die 10 wichtigsten Kennzahlen im E-Mail-Marketing Was Ist Eine Gute Ctr Bei Facebook Der Vorteil im Online Marketing liegt klar in der Messbarkeit des Erfolges der einzelnen Aktionen. Gerade im E-Mail-Marketing lässt sich der Erfolg so gut messen, wie bei fast keiner anderen Disziplin. Doch was bewertet man eigentlich als erfolgreich? Welche Kennzahlen im E-Mail-Marketing sind wirklich wichtig? Wir haben hier die 10 wichtigsten Kennzahlen für Sie zusammengefasst.

  1. Eine der wichtigen Kennzahlen im E-Mail-Marketing ist die Zustellrate.
  2. Diese gibt prozentual an, wie viele der versendeten E-Mails tatsächlich auch dem entsprechenden Empfänger zugestellt wurden.
  3. Damit ist die Zustellrate der Gegensatz zur Bounce Rate, die die nicht angekommenen Mails erfasst.
  4. Die Zustellrate sollte daher über 96 Prozent betragen.

Auch eine schlechte Reputation des Versandservers kann die Zustellbarkeit negativ beeinflussen und z.B. zu erhöhten Spam-Klassifizierungen führen. Allerdings wird diese nicht mit in die Zustellrate einbezogen, sondern nur die Bounces. Damit die Newsletter nicht im Spam-Ordner landen, ist eine Mitgliedschaft in der empfehlenswert.

Auch wir von AGNITAS gewährleisten mit einer Mitgliedschaft einen problemlosen Versand. (Versandmenge – Bounces) / Versandmenge x 100 = Zustellrate (%) Die Öffnungsrate gibt das prozentuale Verhältnis zwischen Anzahl der Öffnungen und Anzahl der zugestellten E-Mails wieder. Die Öffnungsrate wird dabei unterteilt in die gesamte Öffnungsrate und die Unique Öffnungsrate.

Bei der gesamten Öffnungsrate, werden alle Öffnungen gezählt, auch wenn eine Mail von einem Empfänger mehrmals geöffnet wurde. Bei der Unique Öffnungsrate wird nur die erstmalige Öffnung berücksichtigt, man zählt also Öffner. Zum Messen der Öffnungsrate wird ein sogenanntes Zählpixel als Bild in die E-Mail eingebaut.

Die Öffnung wird erst als solche registriert, wenn dieses heruntergeladen wird – also wenn die Bilder im Mailing geladen werden. Allerdings liegt hierin auch ein Problem, da viele E-Mail-Clients das automatische Herunterladen von Bildern blockieren. Somit liegt die erfasste Öffnungsrate in der Regel niedriger als sie tatsächlich ist.

Die Öffnungsrate sollte durchschnittlich zwischen 20 und 25 Prozent liegen. Allerdings variieren diese Werte je nach Branche. Wenn dieser Wert deutlich niedriger ist, sollte die Betreffzeile nochmals überprüft werden, denn diese ist quasi die Einladung zum Lesen der E-Mail.

See also:  Whatsapp Account Löschen Was Passiert?

Auch auf eine seriöse E-Mail-Adresse als Absender sollte geachtet werden. Öffnende Empfänger / (Versandmenge – Bounces) x 100 = Unique Öffnungsrate (%) Die Klickrate ist eine der wichtigsten Kennzahlen im E-Mail-Marketing, denn diese ist ein wichtiger Indikator für den Erfolg einer Kampagne. Durch das Anklicken einer Verlinkung, gelangt der Empfänger zu weiteren Aktionen auf die eigene Webseite oder vielleicht auch zu einem Social Media Kanal.

Wie auch bei der Öffnungsrate wird hier zwischen der Unique und der gesamten Klickrate unterschieden. Bei der gesamten Klickrate werden alle Klicks gezählt, egal wie oft ein Empfänger diverse Verlinkungen genutzt hat. Diese werden ins Verhältnis zur Anzahl der zugestellten E-Mails gesetzt.

Bei der Unique Klickrate hingegen wird nur der erste Klick des Empfängers auf einen Link gewertet. Es wird also nur ein Klick pro Empfänger gezählt und ermittelt so die Anzahl der Klicker. Diese wird auch als Click-Through-Rate bezeichnet. Die Messbarkeit der Klickrate erfolgt durch ein Tracking der Links im Mailing.

Eine gute Klickrate hängt von mehreren Faktoren sowie der Zielsetzung ab. Bei einem Gewinnspiel werden Sie sicherlich eine deutlich höhere Klickrate generieren als bei einem reinen Info-Newsletter, in dem es vielleicht nicht mal nötig ist, überhaupt etwas anzuklicken.

  1. Aber auch mit der Gestaltung kann man zum Erfolg des Newsletters beitragen.
  2. Der Newsletter sollte prinzipiell so aufgebaut sein, dass der Call-to-Action als Ziel fungiert und möglichst auffällig ist.
  3. Die durchschnittliche Unique Klickrate liegt etwa bei 1-2 Prozent.
  4. Lickende Empfänger / (Versandmenge – Bounces) x 100 = Unique Klickrate (%) Wie gut die Inhalte eines Newsletters bei den Empfängern ankamen, lässt sich mit der effektiven Klickrate berechnen.

Dieser auch als Click-to-Open-Rate bezeichneter Wert, setzt die Klicks ins Verhältnis zu den geöffneten Mails. Im Idealfall sollte die effektive Klickrate zwischen 10 und 40 Prozent liegen. Bei deutlich niedrigeren Werten kann davon ausgegangen werden, dass der Inhalt des Newsletters nicht den Erwartungen der Empfänger entspricht.

  1. Natürlich fließen hier auch wieder die Intention des Mailings sowie eine gute Gestaltung mit auffälligen Call-to-Actions ein.
  2. Lickende Empfänger / öffnende Empfänger x 100 = Effektive Klicksrate (%) Bei jeder Newsletter-Kampagne sollte zuvor ein Ziel definiert werden.
  3. Die Conversion Rate gibt an, wie oft dieses zuvor definierte Ziel tatsächlich erreicht wurde bzw.

zu wie vielen damit verbundenen Aktionen es kam. Die Ziele sind bei der Conversion Rate in der Regel mit der eigenen Webseite verknüpft, das kann z.B. der Download eines Whitepapers sein oder das Absenden einer Bestellung. Die Conversion Rate wird von vielen professionellen E-Mail-Marketinganwendungen wie dem ermittelt.

  • Alternativ lässt sich diese auch mit Unterstützung einer Webanalyse-Software wie Google Analytics feststellen.
  • Eine durchschnittliche Conversion Rate bewegt sich etwa zwischen 0,1 und 0,3 Prozent.
  • Conversions / (Versandmenge – Bounces) x 100 = Conversion Rate (%) Unter Bounces versteht man nicht zustellbare E-Mails, also Rückläufer.

Die Bounce-Rate ist damit der prozentuale Anteil der nicht zugestellten E-Mails bezogen auf die Gesamtzahl aller versendeten E-Mails. Diese kann damit als Gegenstück zur Zustellrate betrachtet werden. Die Bounces werden zwischen Hard- und Softbounces unterschieden.

Bei Hardbounces kann die E-Mail prinzipiell nicht zugestellt werden, da diese z.B. nicht (mehr) existiert oder fehlerhaft ist. Diese werden in der Regel nach drei erfolglosen Zustellungsversuchen automatisch aussortiert. Bei Softbounces handelt es sich um ein temporäres Zustellungsproblem. Hier kann es z.B.

sein, dass das Postfach des Empfängers voll oder der Server gerade nicht erreichbar ist. Die Bounce-Rate wird dadurch ermittelt, dass die Posteingangsserver einen Fehlercode an das Versandtool zurückliefern, aus dem hervorgeht, ob es sich um einen Soft- oder Hardbounce handelt.

  • Hohe Bounce-Raten (über 2-4 Prozent) lassen auf einen veralteten Verteiler schließen.
  • Um die Zustellbarkeit der anderen E-Mails nicht zu gefährden, sollte der Verteiler regelmäßig bereinigt werden.
  • Denn kommen bei Providern häufig Bounces vom gleichen Versender an, kann sich das negativ auf die Reputation des Versandservers und somit auf die Zustellung auswirken.

Bounces / Versandmenge x 100 = Bounce Rate (%) Die Beschwerderate, die auch als Complaint-Rate bezeichnet wird, gibt an, wie oft Ihr Newsletter als Spam deklariert wurde. Als Versender erhält man von einigen Internet Service Providern wie AOL, Yahoo oder Hotmail eine Rückmeldung durch sogenannte Feedback Loops, wenn ein Newsletter vom Empfänger als Spam markiert wurde.

  • Diese E-Mail-Empfänger werden von den Providern auf eine nicht einsehbare Beschwerdeliste gesetzt.
  • Die Beschwerderate ist dahingehend wichtig, da diese die gute Reputation des Versenders gefährden kann, wenn sie zu hoch ist und somit auch die Zustellbarkeit und das Whitelisting.
  • Im schlimmsten Fall kann man auf der Blacklist der Provider landen und die Mailings werden gar nicht mehr zugestellt.

Die Beschwerderate sollte daher unter 0,5 Prozent liegen – allerdings lässt sich diese kaum vollständig erfassen, da nicht alle Provider Feedback Loops anbieten. Deshalb lieber einen gut auffindbaren und sichtbaren Abmeldelink anbieten und nicht riskieren, dass der Empfänger auf Spam klickt, um die Newsletter loszuwerden.

  1. Beschwerden / (Versandmenge – Bounces) x 100 = Beschwerderate (%) Die Abmelderate gibt den Anteil der Empfänger an, die keine weiteren Newsletter mehr erhalten wollen.
  2. Dabei werden die, durch den Newsletter erfolgten, Abmeldungen vom Verteiler ins Verhältnis zur Zustellmenge gesetzt.
  3. Diese wird auch als Unsubscribe-Rate bezeichnet.

Die Abmelderate sollte in der Regel unter 1 Prozent liegen. Ist die Abmelderate deutlich höher, sollte die Versandfrequenz etwas verringert werden. Überprüfen Sie aber auch die Relevanz der Inhalte für die entsprechende Zielgruppe. Ein Formular im Abmeldeprozess kann helfen, die Ursachen für die Abmeldungen herauszufinden.

  1. Dass sich immer mal wieder einzelne Kunden abmelden, ist aber normal, da sich ja auch Interessen ändern.
  2. Zudem verschlechtern Kunden, die Ihre Newsletter nicht lesen, nur die Öffnungsrate etc. unnötig.
  3. Je nachdem welchen Funktionsumfang Ihr Newsletter Tool bietet, lassen sich hier bereits die meisten Kennzahlen herauslesen.

Darüber hinaus kann die Anbindung einer Webanalyse Software noch weitere Kennzahlen liefern. Abmeldungen / (Versandmenge – Bounces) x 100 = Abmelderate (%) Je nachdem, welchen Funktionsumfang Ihr Newsletter Tool bietet, lassen sich hier bereits die meisten Kennzahlen herauslesen.

Im finden Sie z.B. alle hier erläuterten Kennzahlen. Darüber hinaus kann die Anbindung einer Webanalyse Software noch weitere Kennzahlen liefern. Neben den hier vorgestellten Kennzahlen, gibt es noch weitere Kennzahlen im E-Mail-Marketing. Gerne zeigen wir Ihnen in einer, welche Zahlen Sie mit dem EMM erfassen und auswerten können.

AGNITAS bietet mit dem eine intuitive Marketing-Automation-Software für kreative Multi-Channel-Kampagnen via E-Mail, Web Push, SMS, Fax und Print. Die mehrfach ausgezeichnete Software erfüllt als Inhouse- oder SaaS-Lösung individuelle Datenschutzanforderungen und passt sich flexibel den Kundenbedürfnissen an.

  • Von Open Source bis High End gibt es für jedes Budget die passende Variante.
  • Als Martin Aschoff das Unternehmen 1999 gründete, war AGNITAS ein Pionier des E-Mail-Marketings in Deutschland.
  • Heute ist AGNITAS einer der renommiertesten und innovativsten Anbieter von hochwertiger Marketing-Automation-Software, die rund um die Welt zur kundenorientierten Kommunikation genutzt wird.

Gestalten Sie die Customer Experience mit dem EMM – zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort! : Die 10 wichtigsten Kennzahlen im E-Mail-Marketing

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