Was Ist Metaverse Facebook?

Was Ist Metaverse Facebook
Wer besitzt das Metaversum? – Ähnlich sieht es Jens Förderer. „Das Metaversum verschärft Fragen, die wir derzeit in der Öffentlichkeit in Bezug auf die Big Tech bereits diskutieren: Wer besitzt das Metaversum? Wer entscheidet, wer teilnehmen darf und wer ausgeschlossen wird? Wer stellt die Regeln auf? Soll das Metauniversum in die Hände eines Unternehmens gelegt werden?” Um ein Metauniversum zu schaffen, brauche es die Zusammenarbeit von Akteuren aus Politik, Industrie, und Bildung.

Neben ethischen Richtlinien sollen vor allem auch datenschutzrechtliche und sicherheitsrelevante Aspekte wie Menschenrechte sowie wirtschaftliche Möglichkeiten eines Metauniversums berücksichtigt werden. Damit ist eine Zusammenarbeit verschiedener Institutionen notwendig, um die Schaffung eines Metauniversums voranzutreiben, vor allem auch in Bezug auf den Mut, neue Innovationen zu wagen, um ein solches Projekt verwirklichen zu können.” Offenheit und Interoperabilität seien die grundlegenden Aspekte, um Online- und Offline-Welt näher zusammenzubringen.

Unklar ist bislang auch, wie Facebook mit dem Schutz von Daten und Privatsphäre umgehen wird. Der Konzern lässt viel über ausgefeilte VR-Technik verlautbaren, aber wenig über Datenschutzkonzepte. Das alarmiert insofern, als Facebook bereits seit Jahren und im 2D-Internet von Datenschützern immer wieder kritisiert wird.

Jüngst riet der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Ulrich Kelber, gar Städten und öffentlichen Institutionen wie etwa Polizeidienststellen, ihre Facebook-Fanpages ganz abzuschalten. Facebook wird also nicht nur an der Technik, sondern auch Sicherheit und Datenschutz feilen müssen, wenn das Metaverse nicht irgendwann die selben Imageprobleme haben soll, wie das soziale Medium.

“Sicher ist, dass das Metaversum noch immer eine Vision ist. Irgendwann wird unser Leben weitaus virtueller und vielleicht auch in einem Metaversum abgebildet. Aber der Zeithorizont ist unklar. Ob wir hier von 20 oder 100 Jahren sprechen, lässt sich nicht abschätzen”, glaubt Förderer.

  • Die Gesellschaft sollte jedenfalls vorbereitet sein, findet Claudia Paganini.
  • Schon lange setzt sie sich dafür ein, dass die Medienkompetenz der Menschen schon an den Schulen deutlich gestärkt wird.
  • Medienkompetenz müsste im Lehrplan an den Schulen fix verankert sein.
  • Es darf nicht sein, dass es vom Engagement einzelner Lehrerinnen und Lehrer abhängt, ob das Thema im Unterricht stattfindet oder nicht.” Doch nicht nur junge Mediennutzende sieht sie im Fokus: „Das gilt auch für die Erwachsenenbildung, zum Beispiel beim Thema Hate Speech und Cybermobbing, das gerade jetzt eine große Rolle spielt.” Das 2013 gegründete Institut für Digitale Ethik bekräftigt ebenfalls, dass unsere Gesellschaft eine wertebasierte Medienkompetenz braucht, um die Herausforderungen der digitalen Welt bewältigen zu können.

Denn: Auch als digitale Avatare agieren wir im Netz als reale Personen. : Facebook: Wie wir uns auf Metaverse vorbereiten müssen

Was steckt hinter Metaverse?

Virtual-Reality -Technologien sollen einer der möglichen Zugangspunkte für ein zukünftiges Metaversum werden. Das Metaversum oder englisch Metaverse ist ein Konzept bei dem ein digitaler Raum durch das Zusammenwirken virtueller, erweiterter und physischer Realität entsteht.

  1. Hauptaspekt ist es dabei, die verschiedenen Handlungsräume des Internets zu einer Wirklichkeit zu vereinigen.
  2. Das Konzept wird häufig mit einem starken Fokus auf virtuelle Sozialität beschrieben; eine zukünftige Iteration des Internets, in Form persistenter, gemeinsam genutzter, virtueller 3D-Räume, die zu einem wahrgenommenen virtuellen Universum verbunden sind.

Solche sollen Individualisierung und alltägliche Aktivitäten in einem vergleichbaren Maße ermöglichen wie die physische Wirklichkeit. Die Weiterentwicklungen für das Metaversum sind, wegen dem Wunsch nach mehr Immersion, oft mit dem Fortschritt der Virtual-Reality -Technologie verknüpft.

  1. Das jüngste Interesse an der Entwicklung von Metaversen wird vom Web3 beeinflusst, einem Konzept für eine neue, dezentralisierte Generation des Internets.
  2. Sowohl der Begriff Web3 als auch Metaverse haben ein verstärktes Nutzen als Schlagworte erfahren, um die Entwicklungsfortschritte diverser verwandter Technologien und Projekte für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit zu übersteigern.

Ähnlich der Social-Media – und Videospielbranche gelten Datenschutz, Mediensucht und Benutzersicherheit als verstärkte Bedenken innerhalb des Metaversums.

Hat Facebook ein Metaverse?

Mit einem Facebook-Post hat Mark Zuckerberg zwei Neuzugänge für das eigene Metaverse-Programm Horizon Worlds gezeigt: Frankreich und Spanien.

Wie nutze ich das Metaverse?

Was ist das Metaverse? Das musst du dazu wissen –

Microsoft, Facebook, Spiele-Unternehmen wie die Fortnite-Erfinder Epic Games, Konzerne wie Walmart und Kaufland: Sie alle träumen vom Metaverse, Dabei handelt es sich noch um eine Vision – vom Internet der Zukunft, Das soll die reale und virtuelle Welt in einer einzigen Umgebung vereinen. Es könnte ganz neue, heute noch unvorstellbare Möglichkeiten bieten. Das Metaverse ist eine digitale und interaktive Umgebung. Darin können User:innen als Avatare arbeiten, spielen, sich treffen oder shoppen. Es handelt sich aber nicht um ein Paralleluniversum zur echten Welt – alles ist eins. Die Idee geistert schon eine ganze Weile in der Tech-Szene herum. Neuen Schub bekam sie, als Mark Zuckerberg ankündigte, Milliarden in Metaverse zu investieren – und seinen Konzern kurzerhand in Meta umbenannte. Wir erklären in den folgenden Absätzen, woher der Begriff Metaverse kommt, wie die virtuelle Welt aussehen könnte und was zur Umsetzung noch fehlt.

Was kostet Metaverse?

Ein Metaverse ETP kostet aktuell 0.023876 $. In den letzten 24-Stunden ist der Metaverse ETP-Kurs um -1.09% gefallen.

Wer nutzt Metaverse?

Metaverse eröffnet neue Geschäftsfelder – Neben den Konsument*innen hat die OMD im Trendreport auch den Metaverse-Markt näher untersucht. Schließlich hat Facebook mit der Umbenennung in Meta ein deutliches Zeichen gesetzt, der Vorreiter im Thema Metaverse sein zu wollen. Was Ist Metaverse Facebook (Quelle: OMD/Annalect)

Wann kommt Metaverse von Facebook?

Ist die Zukunft schon da? Wer Mark Zuckerberg zuhört, könnte fast zu dem Schluss kommen, dass wir kurz vor einer neuen technologischen Revolution stehen. Das nächste große Ziel des Unternehmens sei es, das Metaverse zu bauen, kündigte Zuckerberg im Juni letzten Jahres an.

Wie ernst es der Facebook-Gründer meint, zeigt sich daran, dass er im Oktober 2021 den Konzern in “Meta” umbenannt hat. Dieser Text stammt aus der Ausgabe 8/2021 von MIT Technology Review (das PDF des Heftes ist im heise shop erhältlich), Meta, Metaverse – eine klarere Ansage gibt es wohl kaum. Bereits im Sommer wurde Zuckerberg in einem Podcast des Tech-Magazins The Verge konkreter.

So solle das Metaverse nicht nur über VR- und AR-Brillen zugänglich sein, sondern auch über zweidimensionale Geräte wie PC-Bildschirme oder Handyscreens. Der frisch gebackene Metaverse-Teamchef Andrew Bosworth erklärte: “Das Metaverse ist schon da als eine Kollektion von digitalen Welten, jede mit ihrer eigenen Physik, die bestimmt, was darin möglich ist.” Nur: Wenn es schon da ist – was genau möchte Zuckerberg dann “lebendig werden lassen”, und wieso dann so große Investitionen? Aber was ist das Metaverse überhaupt? Offenbar gibt es viele Definitionen und Glaubenswelten. Das Metaverse sei “das, was der Teleportation am nächsten kommt”, sagt Zuckerberg. Im Interview spricht er von der Gelegenheit, sich mit anderen zu treffen, vom Gefühl der Immersion, vom Eindruck, “wirklich da zu sein”. Doch das nicht (nur) in der virtuellen Realität, sondern mit allen möglichen Mitteln, Geräten und Orten.

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Wann soll Metaverse rauskommen?

Metaverse – Das Wichtigste im Überblick: –

Tech-Konzerne wie Meta, Microsoft und Nvidia wollen eine digitale Welt erschaffen.Erste Metaverse ähnliche Umgebungen gibt es bereits bei Onlinespielen.Ein vollständig entwickeltes Metaversum erwarten Experten wegen der immensen Rechenleistung erst in 20 Jahren.Das Marktpotenzial ist immens: 800 Milliarden US-Dollar soll das Geschäft mit dem Metaversum schon im Jahr 2030 umfassen.

Spätestens seit Mark Zuckerberg den ehemaligen Facebook-Konzern vergangenen Herbst in Meta umbenannt hat, ist der Begriff im Mainstream angekommen.800 Milliarden US-Dollar soll das Geschäft mit dem Metaversum schon im Jahr 2030 umfassen, prognostiziert der Finanzdienst Bloomberg Intelligence.

Und das, obwohl es das Metaverse als ein solches noch gar nicht gibt. Stattdessen wird Metaverse als Sammelbegriff für digitale, dreidimensionale Erlebniswelten verwendet, in der Menschen zusammenkommen, um zu spielen, einzukaufen, sich mit Kollegen zu treffen oder Konzerte zu besuchen. Sie sehen heute noch aus wie Zeichentrickfiguren, später aber sollen die digitalen Avatare optisch echten Menschen gleichen.

Zuckerberg spricht von einer „neuen Generation des Internets”, die auch als Web 3.0 bezeichnet wird. Hochleistungsfähige Rechner sowie Fortschritte in den Bereichen selbstlernender Software (KI) und Internetbandbreite sollen es möglich machen. Erste Metaverse ähnliche Welten gibt es bei Onlinespielen bereits – zum Beispiel bei Fortnite.

  1. Die Anwendungen zeigen: Das Metaversum hat das Potenzial, Handel, Geldanlage, Immobilienmarkt, Arbeitswelt und Freizeit zu verändern.
  2. Doch es gibt auch kritische Stimmen.
  3. Darunter prominente Gesichter wie Tesla -Chef Elon Musk.
  4. Das Metaversum sei mehr „Marketing als Realität”.
  5. Und auch Netflix -CEO Reed Hastings sagte im Interview mit dem Handelsblatt, er konzentriere sich lieber auf diese Welt als auf ein Metaversum.

Wegen der immensen Rechenleistung rechnen auch Experten mit einem vollständig entwickelten Metaverse erst in zehn bis 20 Jahren.

Wem gehört das Metaverse?

Wem gehört das Metaverse? – Wie beschrieben, wird das Metaverse vermutlich auf natürliche Art entstehen. Ein Unternehmen erschafft – eventuell auch aus einem Spiel wie Fortnite heraus – einen Rahmen, der von einer breiten Masse genutzt wird. Andere Unternehmen haben irgendwann kaum eine andere Wahl, als mit auf den Zug aufzuspringen – eben weil die breite Masse sich bereits für eine Plattform entschieden hat.

Auf der anderen Seite ist ein Metaversum unter der Kontrolle eines einzigen Unternehmens schon wieder die berühmte Science Fiction-Dystopie, in der ein Unternehmen die Kontrolle über die virtuelle Ebene unseres Lebens hat. Im Optimalfall erschafft das Unternehmen nur einen Rahmen und bleibt wirtschaftlich bei seinem Kerngeschäft.

Das Metaverse läuft dezentral und jeder kann am Metaverse teilhaben, ohne sich in Abhängigkeit des besagten Unternehmens zu bringen. Aber selbst wenn das der Fall ist, bleiben da noch andere Fragen: Wer legt die Regeln für das Metaversum fest? Wer überwacht die Einhaltung und wie werden Cyberverbrechen in der Zukunft bestraft? Gerade sehr futuristisch in die VR gedacht, bräuchte es auch eine Art Polizei,+ die einschreitet, wenn jemand etwa aufdringlich wird.

Wäre es Aufgabe des Staates, Cyberpolizisten zu stellen oder wird das Metaverse zum eigenen Rechtsraum? Diese Fragen sind nicht alle sofort relevant. Das Metaverse muss erst entstehen und wachsen und wir wissen nicht, in welche Richtung es sich tatsächlich entwickelt. Trotzdem sind es Fragen, die man sich rechtzeitig stellen muss, um nicht irgendwann überrascht zu werden, wenn es schnell eine Antwort braucht.

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Ist das Metaverse die Zukunft?

Metaverse: Das Potenzial für die Zukunft ist enorm Der Metaverse-Hype setzt auf eine Zukunft mit immersiven und erlebnisorientierten Erfahrungen. Die Konvergenz aufkommender digitaler Trends, wie die Weiterentwicklung virtueller Welten und räumlicher Medien, die Einführung von Blockchain und Remote-Produktivität sowie die Demokratisierung des eCommerce, haben zur Entwicklung eines tragfähigen Metaverse-Konzepts geführt.

  1. Auch wenn noch viele Fragen offen sind, ist bereits heute klar, das Potenzial ist enorm.
  2. Das zeigt der Statista Digital Economy Compass 2022.
  3. Gaming ist bereits heute der umsatzstärkste Markt im Bereich der digitalen Medien nach TV.
  4. Bis 2027 erwarten die Expert:innen von Statista sogar, dass dieser fortlaufend wächst und mit 499 Milliarden US-Dollar der stärkste Markt wird.

Digitales Video wird dann an zweiter Stelle stehen (477 Milliarden US-Dollar) und das Fernsehen auf den dritten Platz fallen (386 Milliarden US-Dollar). Eines der interessantesten Mediensegmente, in der neue Technologien entwickelt und virtuelle Erlebnisse aus den Bereichen Augmented Reality & Virtual Reality (AR & VR) erzeugt werden, ist die Gamingindustrie.

  1. Prognosen, die im diesjährigen Digital Economy Compass von Statista Expert:innen aufbereitet wurden, deuten auf den Gamingmarkt in den kommenden Jahren als das umsatzstärkste Mediensegment hin.
  2. Durch AR & VR gelingt die immersive Simulation einer Welt, in die sich eine Vielzahl von Nutzer:innen gleichzeitig in der Ich-Perspektive begeben können und dennoch ein starkes Gemeinschaftsgefühl teilen.

Das Potenzial, einen riesigen sozialen Knotenpunkt zu schaffen, ist also außergewöhnlich. Aus diesem Grund setzen große Technologieunternehmen auf das Metaverse. Meta und Apple beispielsweise haben in erheblichem Umfang in verschiedene Elemente der Lieferkette des Metaverse-Ökosystems investiert, um sich einen langfristigen Vorteil zu verschaffen.

  • Die bisherigen Investitionen belaufen sich auf insgesamt 36 Milliarden US-Dollar.
  • Mit 15 Millionen verkauften Oculus-VR-Headsets seit 2020 ist Meta das führende Unternehmen im Bereich VR.
  • Meta treibt VR-Erlebnisse voran, darunter Spiele oder virtuelle Welten wie sein Flaggschiff, die Metaverse-App Horizon Worlds.

Das Metaverse birgt ein immenses Potenzial für die Zukunft, wobei der Markt für eCommerce und digitale Assets die höchsten Wachstumsraten aufweisen dürfte. Analyst:innen prognostizieren bis 2030 einen Umsatz von über 191 Milliarden US-Dollar allein im eCommerce.

  1. Aktuelle Einflussfaktoren auf globaler Ebene, wie etwa der Russland-Ukraine-Krieg, die Inflation und Schocks in der Lieferkette, deuten auf eine globale Rezession hin und haben zu einer Leistungsverlangsamung bei vielen großen Akteuren geführt.
  2. Der prognostizierte Weg zurück zur Rentabilität des reibungslosen Handels führt durch das Metaverse.

Es wird erwartet, dass das Metaverse in Zukunft ein enormes Potenzial für den gesamten digitalen Markt haben wird, wobei der eCommerce und der Markt für digitale Assets das größte Wachstum aufweisen dürften. Somit kann festgehalten werden: Das Metaverse wird die Art und Weise, wie Menschen in der physischen und digitalen Welt interagieren, unweigerlich verändern.

Welche Firmen sind im Metaverse?

Welche Unternehmen bauen das Metaversum auf? – Unternehmen aus verschiedenen Branchen erforschen das Konzept des Metaversums. Zu den bekannten Unternehmen, die Metaversen aufbauen, gehören Meta, Roblox, Unity, Shopify, Nike und Microsoft. Es geht dabei weniger um “ein Metaverse”, und mehr um viele Metaversen, die miteinander verbunden sind.

Wie heißt das Internet der Zukunft?

Digitale Erlebniswelt – Elmar Arunov kann das erklären. Er ist Fachmann für das Internet und die Zukunft der Computertechnik. „Das Wort Metaverse stammt ursprünglich aus einem Roman. Es ist ein Sammelbegriff für eine digitale und dreidimensionale Erlebniswelt”, sagt er.

Damit ist eine Welt im Internet gemeint, in der die Leute miteinander reden, spielen oder Veranstaltungen besuchen können. Das Metaverse soll also eine weitere Welt neben unserer Wirklichkeit sein. Wie in manchen Computerspielen und sozialen Netzwerken sollen sich die Leute dort treffen können. Manche Experten sagen: Das Metaversum ist eine Weiterentwicklung des Internets, wie wir es heute kennen.

Darin stecken wir noch tiefer im Internet, als wenn wir vor einem Bildschirm sitzen, um zu surfen.

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Wer hat Metaverse erfunden?

Inhaltsverzeichnis –

  1. Was ist das Metaverse?
  2. Metaversum vs. Web3: Wo der Unterschied liegt
  3. Warum Menschen diese virtuellen Welten nutzen
  4. Wer bereits im Metaverse unterwegs ist
  5. Virtuelle Welten entdecken: Wie komme ich ins Metaverse?
  6. Content, Marketing und Werbung im Metaversum: Ein Ausblick
  7. Fazit: Alles nur ein Hype oder bald Realität?

Meta-Chef Mark Zuckerberg selbst beschreibt das Metaverse als ein “verkörpertes Internet”, in dem wir nicht mehr nur über einen Bildschirm auf verschiedene Plattformen und Inhalte schauen, sondern selbst Teil des großen Ganzen sind. Falls du dich jetzt fragst, ob Zuckerberg das Metave rse erfunden hat, kommt hier deine Antwort: Nein.

Der Begriff Metaverse wurde zum ersten Mal im Jahr 1992 von Neal Stephenson, einem Science-Fiction-Autor, in seinem Roman Snow Crash verwendet. In dem Buch wird das Metaversum als eine allumfassende digitale Welt beschrieben, die parallel zur echten Welt existiert und über Avatare erreicht wird. Die dort gezeichnete Zukunft ist jedoch nicht sehr erstrebenswert: Großkonzerne dominieren, es herrscht Armut und Menschen verweilen immer länger oder gar ausschließlich in der virtuellen Welt, ohne sich jemals abzumelden.

Heute kann das Metaversum einfach als Konzept einer digitalen Welt, die von uns als Individuen kontrolliert, geformt und gelebt wird und parallel zur physischen Welt existiert, definiert werden. Wir können in ihr alles tun, was wir auch in der physischen Welt tun: arbeiten, einkaufen, Grundstücke kaufen, uns mit anderen Menschen vernetzen oder Konzerte erleben.

  • Ein Konzept ist das Metaversum deshalb, weil es als solches noch gar nicht existiert.
  • Mit Augmented oder Virtual Reality-Produkten, verschiedenen Games oder NFTs gibt es erste Metaversum ähnliche Strukturen.
  • Entgegen Stephensons dystopischen Betrachtungen ist das Herzstück und langfristige Ziel des Metaversums jedoch die Dezentralität.

Das Internet wird also nicht mehr von großen Top-Playern wie Google, Facebook und co. kontrolliert, sondern dezentral gesteuert, sodass sich jede Person unabhängig eines Anbieters vernetzen, bewegen und seine virtuelle Welt beliebig verändern kann. Die Ownership wird also ganz klar zwischen den Teilnehmer:innen geteilt.

  1. Virtuelle Erlebnisse: Von virtuellen Konzerten bis zu virtuellen Reisen gibt es einiges zu erleben.
  2. Virtuelle Güter: Virtuelle Sneaker und Grundstücke? Das gibt es tatsächlich schon jetzt im Metaversum.
  3. Virtuelle Communities: Noch intensiverer Austausch mit Menschen, die vielleicht am anderen Ende der Welt leben. Das ist eines der Ziele derzeitiger Web3 Entwickler:innen.

Grundsätzlich streben die beiden Konzepte das gleiche Ziel an: eine dezentrale, virtuelle Welt. Wo liegt also der Unterschied? Wenn wir vom Metaverse sprechen, reden wir bislang von einem Konzept, das in seinen Anfängen bereits in Online-Games oder Virtual-Reality-Erlebnissen gelebt wird.

  • Dem Metaversum ähnliche Plattformen, die von den großen Digital- und Techunternehmen kontrolliert werden, existieren nebeneinander.
  • Von Dezentralität kann hier jedoch nicht die Rede sein.
  • Und genau dort liegt der Unterschied.
  • Das Web3 oder auch Web 3.0 beschreibt nun genau diese bahnbrechende Neuerung.

Aber lass uns nochmal einen Schritt zurückgehen. Warum Web 3.0? Dazu sollten wir kurz auf die Anfänge des Internets zurückschauen. Was Ist Metaverse Facebook Das Web 1.0 beschreibt die Phase, in der es vorwiegend statische Websites gab, die noch keine interaktiven Elemente hatten, aber durch Hyperlinks verbunden waren. Unter Web 2.0 versteht man vor allem die Neuerungen, die durch Social Media und die Mobile-Revolution hervorgebracht wurden.

Wie bezahlt man in Metaverse?

Was sind Metaverse Coins? – Im Metaverse dienen Kryptowährungen als Geld. Dies basiert auf dem Blockchain-Konzept. Daraus leiten sich natürlich die Begriffe «Metaverse Coins», «Metaverse Tokens» und «Metaverse Crypto» ab. Jedes Metaverse Projekt verfügt über Token, die für Transaktionen innerhalb dieser bestimmten Umgebung verwendet werden.

Einfach ausgedrückt sind Metaversum Coins die Währung, die Menschen im Metaversum verwenden. Metaverse Coin Inhaber können mit ihnen für alles innerhalb des Metaverse bezahlen, von Avatar-Kleidung bis hin zu Immobilien und Land. Sie können auch genutzt werden, um Produkte, Waren oder Dienstleistungen innerhalb der Plattform zu erstellen und verkaufen.

Während einige Token nur für die Verwendung innerhalb ihrer jeweiligen Metaverse verfügbar sind, sind andere an Börsen und Brokern verfügbar. Diese Metaverse Coins haben dadurch sowohl innerhalb als auch außerhalb des Metaverses einen Wert. Damit ist der Nutzen von vielen Metaverse Kryptowährungen sehr vielfältig.

Neben der Funktion als reine Metaverse Währung können sie auch Zugang zu VIP-Optionen, der Mitgliedschaft in einer Community oder Zugriff auf virtuelle Gegenstände wie limitiertes Land ermöglichen. Darüber hinaus können Metaverse Coins in echtes Geld umgewandelt werden. Im Fall von nicht fungiblem Token (NFTs) können diese verwendet werden, um das Eigentum an digitalen Assets wie Kunstwerken oder Sammlerstücken im Metaverse zu verifizieren.

Wie bei jeder anderen Investition auch müssen Metaverse Coins genau untersucht werden, um festzustellen, ob sie eine gute Investition sind.

Wie kaufe ich etwas im Metaverse?

Marktplätze für Metaverse Grundstücke finden – Zunächst einmal steht die Wahl der richtigen Plattform an. Die meisten Metaversen basieren auf der Ethereum- Blockchain, Daher bieten Dir Handelsplätze, die Ethereum-NFTs unterstützen, die größte Auswahl an.

Neben den klassischen Krypto-Börsen wie Binance, Kraken oder Coinbase, die sich zunehmend in diesem Sektor durchsetzen wollen, haben sich vor allem Versteigerungsplattformen auf NFTs konzentriert. Je nachdem, in welchem Metaverse Du digitales Land kaufen willst, musst Du Dich für eine andere Plattform entscheiden.

In der Regel leitet Dich die offizielle Webseite des Games an einen offiziellen Partner weiter oder ermöglicht Dir den Kauf über einen eigenen NFT-Marktplatz.

Wo kaufe ich Metaverse?

Begeben Sie sich zu CoinMarketCap und suchen Sie nach Metaverse ETP. Tippen Sie auf den Button „Markt’ nahe dem Kurschart. Auf dem nun folgenden Bildschirm erhalten Sie eine vollständige Liste der Börsen, an denen Sie Metaverse ETP kaufen können, sowie die Währungen, die Sie zum Kauf nutzen können.

Was das Metaverse Unternehmen bringen kann?

Wie man das Metaverse betritt – Obwohl viele VR/AR als das Medium ansehen, um das Metaverse zu erleben, ist das Metaverse angesichts des hohen Grades an Immersion, den diese Technologien bieten, geräteunabhängig, d.h. die Menschen können die digitalen Welten mit Smartphones, Laptops oder Desktops erkunden.

Wie sieht Metaverse aus?

Was ist das Metaverse? – Wenn wir Marc Zuckerberg Glauben schenken, dann ist das Metaverse das nächste große Ding im Internet, in dem sich eines Tages eine Milliarde Menschen aufhalten und viel Geld ausgeben werden. Für die meisten ist das Metaverse ein Netzwerk aus miteinander kompatiblen virtuellen 3D-Welten.

  • Diese Welten manifestieren sich als ein immersives Internet, das die Menschen mit Virtual Reality (VR)-Headsets oder Augmented Reality (AR)-Technologie erleben können.
  • Das Metaverse ist somit eine digitale und interaktive Umgebung, in der Nutzer:innen als Avatare arbeiten, spielen, sich treffen oder shoppen können.
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Daher träumen viele große Konzerne von der Zukunft des Metaverse als Paralleluniversum zur realen Welt. Nicht zuletzt deshalb wurde Facebook 2022 kurzerhand in umbenannt. Heute gibt es einige dieser virtuellen Welten, von denen viele als „Metaversen” bezeichnet werden.

Wer steckt hinter Metaverse?

Metaverse: Woher kommt der Begriff? – Erstmals erwähnt wurde das Metaverse 1992. Der Schriftsteller Neal Stephenson erfand es für seinen Science-Fiction-Roman „Snow Crash”. Der Roman beschreibt im Wechsel das „echte” Leben der Protagonisten in Los Angeles und im Metaverse, einer einhundert Meter breiten Straße, die um einen schwarzen, kugelförmigen Planeten führt.

  • Die Protagonisten versuchen als Avatare, ihren Status im Metaverse durch technisches Wissen oder Mitgliedschaften in bestimmten Clubs zu heben, und begegnen dabei einer Droge, die ihr Gedächtnis und den Computerspeicher der Spieler löscht.
  • Das Metaversum (englisch Metaverse) ist ein zusammengesetzter Begriff aus der Vorsilbe meta‑ (also „jenseits”) und Universum.

Web 3.0 fasst die Vision eines dezentralen, durch die Nutzer kontrollierten Online-Ökosystem zusammen. Während Web 3.0 auf die Frage abzielt, wer das Internet von morgen besitzt und kontrolliert, liegt der Fokus beim Metaversum auf der Frage, wie Nutzer das Internet der Zukunft erleben.

Wem gehört das Metaverse?

Wem gehört das Metaverse? – Wie beschrieben, wird das Metaverse vermutlich auf natürliche Art entstehen. Ein Unternehmen erschafft – eventuell auch aus einem Spiel wie Fortnite heraus – einen Rahmen, der von einer breiten Masse genutzt wird. Andere Unternehmen haben irgendwann kaum eine andere Wahl, als mit auf den Zug aufzuspringen – eben weil die breite Masse sich bereits für eine Plattform entschieden hat.

  • Auf der anderen Seite ist ein Metaversum unter der Kontrolle eines einzigen Unternehmens schon wieder die berühmte Science Fiction-Dystopie, in der ein Unternehmen die Kontrolle über die virtuelle Ebene unseres Lebens hat.
  • Im Optimalfall erschafft das Unternehmen nur einen Rahmen und bleibt wirtschaftlich bei seinem Kerngeschäft.

Das Metaverse läuft dezentral und jeder kann am Metaverse teilhaben, ohne sich in Abhängigkeit des besagten Unternehmens zu bringen. Aber selbst wenn das der Fall ist, bleiben da noch andere Fragen: Wer legt die Regeln für das Metaversum fest? Wer überwacht die Einhaltung und wie werden Cyberverbrechen in der Zukunft bestraft? Gerade sehr futuristisch in die VR gedacht, bräuchte es auch eine Art Polizei,+ die einschreitet, wenn jemand etwa aufdringlich wird.

Wäre es Aufgabe des Staates, Cyberpolizisten zu stellen oder wird das Metaverse zum eigenen Rechtsraum? Diese Fragen sind nicht alle sofort relevant. Das Metaverse muss erst entstehen und wachsen und wir wissen nicht, in welche Richtung es sich tatsächlich entwickelt. Trotzdem sind es Fragen, die man sich rechtzeitig stellen muss, um nicht irgendwann überrascht zu werden, wenn es schnell eine Antwort braucht.

Image by wacomka via Adobe Stock

Was das Metaverse Unternehmen bringen kann?

Wie man das Metaverse betritt – Obwohl viele VR/AR als das Medium ansehen, um das Metaverse zu erleben, ist das Metaverse angesichts des hohen Grades an Immersion, den diese Technologien bieten, geräteunabhängig, d.h. die Menschen können die digitalen Welten mit Smartphones, Laptops oder Desktops erkunden.

Wer hat Metaverse erfunden?

Inhaltsverzeichnis –

  1. Was ist das Metaverse?
  2. Metaversum vs. Web3: Wo der Unterschied liegt
  3. Warum Menschen diese virtuellen Welten nutzen
  4. Wer bereits im Metaverse unterwegs ist
  5. Virtuelle Welten entdecken: Wie komme ich ins Metaverse?
  6. Content, Marketing und Werbung im Metaversum: Ein Ausblick
  7. Fazit: Alles nur ein Hype oder bald Realität?

Meta-Chef Mark Zuckerberg selbst beschreibt das Metaverse als ein “verkörpertes Internet”, in dem wir nicht mehr nur über einen Bildschirm auf verschiedene Plattformen und Inhalte schauen, sondern selbst Teil des großen Ganzen sind. Falls du dich jetzt fragst, ob Zuckerberg das Metave rse erfunden hat, kommt hier deine Antwort: Nein.

  1. Der Begriff Metaverse wurde zum ersten Mal im Jahr 1992 von Neal Stephenson, einem Science-Fiction-Autor, in seinem Roman Snow Crash verwendet.
  2. In dem Buch wird das Metaversum als eine allumfassende digitale Welt beschrieben, die parallel zur echten Welt existiert und über Avatare erreicht wird.
  3. Die dort gezeichnete Zukunft ist jedoch nicht sehr erstrebenswert: Großkonzerne dominieren, es herrscht Armut und Menschen verweilen immer länger oder gar ausschließlich in der virtuellen Welt, ohne sich jemals abzumelden.

Heute kann das Metaversum einfach als Konzept einer digitalen Welt, die von uns als Individuen kontrolliert, geformt und gelebt wird und parallel zur physischen Welt existiert, definiert werden. Wir können in ihr alles tun, was wir auch in der physischen Welt tun: arbeiten, einkaufen, Grundstücke kaufen, uns mit anderen Menschen vernetzen oder Konzerte erleben.

Ein Konzept ist das Metaversum deshalb, weil es als solches noch gar nicht existiert. Mit Augmented oder Virtual Reality-Produkten, verschiedenen Games oder NFTs gibt es erste Metaversum ähnliche Strukturen. Entgegen Stephensons dystopischen Betrachtungen ist das Herzstück und langfristige Ziel des Metaversums jedoch die Dezentralität.

Das Internet wird also nicht mehr von großen Top-Playern wie Google, Facebook und co. kontrolliert, sondern dezentral gesteuert, sodass sich jede Person unabhängig eines Anbieters vernetzen, bewegen und seine virtuelle Welt beliebig verändern kann. Die Ownership wird also ganz klar zwischen den Teilnehmer:innen geteilt.

  1. Virtuelle Erlebnisse: Von virtuellen Konzerten bis zu virtuellen Reisen gibt es einiges zu erleben.
  2. Virtuelle Güter: Virtuelle Sneaker und Grundstücke? Das gibt es tatsächlich schon jetzt im Metaversum.
  3. Virtuelle Communities: Noch intensiverer Austausch mit Menschen, die vielleicht am anderen Ende der Welt leben. Das ist eines der Ziele derzeitiger Web3 Entwickler:innen.

Grundsätzlich streben die beiden Konzepte das gleiche Ziel an: eine dezentrale, virtuelle Welt. Wo liegt also der Unterschied? Wenn wir vom Metaverse sprechen, reden wir bislang von einem Konzept, das in seinen Anfängen bereits in Online-Games oder Virtual-Reality-Erlebnissen gelebt wird.

Dem Metaversum ähnliche Plattformen, die von den großen Digital- und Techunternehmen kontrolliert werden, existieren nebeneinander. Von Dezentralität kann hier jedoch nicht die Rede sein. Und genau dort liegt der Unterschied. Das Web3 oder auch Web 3.0 beschreibt nun genau diese bahnbrechende Neuerung.

Aber lass uns nochmal einen Schritt zurückgehen. Warum Web 3.0? Dazu sollten wir kurz auf die Anfänge des Internets zurückschauen. Was Ist Metaverse Facebook Das Web 1.0 beschreibt die Phase, in der es vorwiegend statische Websites gab, die noch keine interaktiven Elemente hatten, aber durch Hyperlinks verbunden waren. Unter Web 2.0 versteht man vor allem die Neuerungen, die durch Social Media und die Mobile-Revolution hervorgebracht wurden.

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