Was Ist Targeting Bei Facebook?

Was Ist Targeting Bei Facebook
Wie funktioniert Facebook Targeting ? – Facebook Targeting zielt auf eine möglichst exakte Ansprache von Zielgruppen ab. Mithilfe zahlreicher Einstellungsoptionen können werbetreibende Unternehmen definieren, unter welchen Bedingungen Ads angezeigt werden. Anhand dieser Kriterien spielt Facebook-Werbeanzeigen automatisch an jene Personen aus, die am wahrscheinlichsten daran interessiert sind.

Was versteht man unter Targeting?

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Targeting (engl. target = Ziel) bezeichnet die genaue Zielgruppenansprache im Onlinemarketing, Wichtigste Voraussetzung dafür ist die Zielgruppenbestimmung im Vorfeld einer jeden Werbekampagne. Über moderne Technologien ist es im Internet möglich, eine Onlinekampagne zielgruppengenau zu steuern. Hierfür stehen dem Werbetreibenden zahlreiche Techniken der Zielgruppeneingrenzung zur Verfügung.

Was ist anzeigen Targeting?

Mit Anzeigen-Targeting können Sie eine Kampagne oder Anzeigengruppe auf potenzielle Kunden ausrichten, die bestimmte Kriterien erfüllen, sodass die Chance erhöht wird, dass diese von Ihren Anzeigen erreicht werden. Die Microsoft Advertising-Targeting-Optionen unterstützen Sie beim Maximieren der Präsenz Ihrer Anzeige für Kunden, die wahrscheinlich Interesse an Ihren Produkten oder Dienstleistungen haben.

  • Anzeigen, die für Kunden in bestimmten Gebieten zu geeigneten Zeiten angezeigt werden, sind effektiver.
  • Mit dem Anzeigen-Targeting für Mobilgeräte können Sie beispielsweise Kunden innerhalb eines Umkreises von einem Kilometer Ihres Restaurants zur Mittagszeit adressieren, wenn diese nach einem Ort für ihre Mittagspause suchen.

Nach dem Lesen dieser Informationen zum PPC-Targeting kennen Sie die folgenden Verfahren:

Konfigurieren von Microsoft Advertising-Targeting-Optionen. Festlegen von Gebotsanpassungen für adressierte Kunden. Festlegen der Anzeigensprache und des Landes/der Region.

Wie macht man Targeting?

Mit welcher Targeting-Lösung Werbetreibende ihre Zielgruppen erreichen Torsten Engelken, Geschäftsführer der ad pepper media GmbH Deutschland Relevanz in Werbung zu schaffen, heißt, den potenziellen Kunden genau dann mit der Werbebotschaft zu erreichen, wenn diese ihm wichtig erscheint. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass relevante Werbung grundsätzlich besser funktioniert als wahllos gestreute Maßnahmen.

Für den Werbetreibenden ist die richtige Platzierung seiner Anzeigen und Werbekampagnen zum richtigen Zeitpunkt also ein wesentliches Kriterium für deren Erfolg. Dieser Beitrag erläutert Methoden und Ansätze, mit denen die notwendige Relevanz durch den Einsatz von Targeting -Lösungen erreicht werden kann.

Ein Fachartikel von Torsten Engelken Unter Targeting versteht man prinzipiell das auf bestimmte Zielgruppen abgestimmte Schalten und Einblenden von Werbebannern auf Webseiten, Ziel ist es, die attraktivsten Banner für den Nutzer und potenziellen Kunde möglichst individuell einzublenden.

  1. Dafür wird zuerst die Zielgruppe eines Unternehmens nach bestimmten Daten und Charakteristika definiert, so zum Beispiel junge und autobegeisterte Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren.
  2. Im nächsten Schritt werden Portale und Websites gesucht, auf denen diese Zielgruppe angetroffen werden kann.
  3. Durch die Werbebuchung auf diesen Websites kann der Werbetreibende sein Zielpublikum geplant ansprechen, Neukunden gewinnen oder Bestandskunden binden.

Targeting lässt sich in zahlreichen Varianten einsetzen: Neben den klassischen Möglichkeiten von Ad Servern zählen Keyword, Contextual und Behavioral Targeting zu den verfeinerten Methoden der Platzierungsselektion. Allerdings sind diese Methoden nicht immer zu hundert Prozent präzise, so dass Fehlplatzierungen und Streuverluste nicht ausgeschlossen werden können.

Deshalb setzen viele Targeting-Anbieter seit letztem Jahr die technische Evolution mit dem Semantischen Targeting fort, um im Internet die optimalen Platzierungen für ihre Werbekampagnen zu garantieren. Dabei können durch die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung ( AGOF ) Websites demografisch ausgewertet werden, um neben einzelnen Webseiten auch Rubriken und mehrere Channels (dt.

Kanäle) einzubeziehen. Um das maximale Potenzial sowie die optimale Relevanz einer Kampagne zu erreichen, benötigt jeder Mediaplaner ein ganzes Set an Targeting-Optionen. Die folgenden Abschnitte zeigen, worin sich die Targeting-Methoden unterscheiden und welche sich für bestimmte Zwecke besonders gut eignen.

Welche Vorteile bietet Targeting?

Verschiedene Bereiche des Targetings – Nicht nur die Kategorien, auch die Anwendungsbereiche für das Social Media Targeting unterscheiden sich:

Ads Die größte Bedeutung hat das Targeting für die Erstellung von Werbeanzeigen. Hier stehen Werbetreibenden am meisten Optionen zur Verfügung, Zielgruppen zu definieren. Für Facebook und Instagram beispielsweise nehmen Nutzer das Targeting zentral im Werbeanzeigenmanager vor. Auf LinkedIn übernimmt dieselbe Rolle der LinkedIn Campaign Manager. Organische Postings Facebook erlaubt bis zu einem gewissen Grad ein organisches Targeting. Das bedeutet, dass Nutzer einschränken können, wem die von ihnen erstellten Inhalte im Feed ausgespielt werden. Allerdings sind die Möglichkeiten im Vergleich zum Targeting bei Social Media Werbung deutlich geringer. Retargeting Retargeting richtet sich an Nutzer, die mit dem eigenen Unternehmen schon Kontakt hatten, aber eine gewünschte Aktion nicht vollständig ausgeführt haben. Ein typisches Beispiel dafür ist, dass ein Besucher eines Onlineshops ein Produkt angesehen, aber nicht gekauft hat. Unternehmen können nun versuchen, ihn durch eine Anzeige dieses Produktes in Facebook oder Instagram dazu zu bewegen, es doch noch zu kaufen. Voraussetzungen für das Retargeting sind Cookies bzw. ein Facebook Pixel, Mit ihrer Hilfe lassen sich Handlungen von Nutzern auf Seiten erfassen.

Social Media Targeting bringt viele Vorteile für Werbetreibende mit sich. So können diese durch das exakte Definieren von Zielgruppen Streuverluste vermeiden und die Zahl der Leads und Conversions erhöhen, Speziell durch Retargeting besteht die Chance, unschlüssige Kunden doch noch zum Abschluss von Kauf- bzw.

Bestellvorgängen zu bewegen. All das geht im günstigsten Fall mit einer Budgetoptimierung einher. Gleichzeitig profitieren Verbraucher, indem sie Werbung sehen, die für sie tatsächlich relevant ist. Diesen Vorteilen für das Marketing gegenüber steht der Nachteil, dass für ein exaktes Social Targeting das Sammeln großer Datenmengen zu Nutzern notwendig ist.

Dies stößt auf Kritik von Datenschützern, die dadurch die Privatsphäre von Nutzern in Gefahr sehen. Am Retargeting kritisieren manche außerdem, dass der Abbruch von Kaufvorgängen auch als Entscheidung gegen ein Produkt und damit gegen Social Media Werbung für dieses Produkt verstanden werden könnte.

Was soll durch Targeting erreicht werden?

Als Targeting bezeichnet man im Online Marketing das Ansprechen und Erreichen von bestimmten Zielgruppen. Wichtig ist hierbei, dass eine präzise Zielgruppendefinition stattfindet, um Streuverlusten entgegenzuwirken und die Konversionsraten möglichst zu erhöhen.

  • Online- Targeting nutzt hierfür meist sogenannte Cookies, welche Daten und Informationen über das Surfverhalten von Nutzern sammeln, um diese letztendlich grundlegend für das Ausrichten eigener Werbemittel anzuwenden.
  • Je definierter die Zielgruppe, desto höher ist die Erfolgschance aufs gelungene Bewerben.

Kurzum bemüht sich Targeting auf das exakte Ausrichten einer Werbung auf dafür geeignete Zielgruppen.

Was ist Zeit Targeting?

Ziel- und Zeit-Targeting bietet neue Möglichkeiten für Werbetreibende Flughäfen sind ein ganz besonderer Raum für Marken und Einzelhändler – sie bieten ein faszinierendes Publikum an Verbrauchern, die Zeit zu vertreiben haben, während sie im Flugzeug sitzen und offen für neue Erlebnisse und neue Produkte sind.

  1. Lasker Cross Media bietet mit neuen Targeting-Formen die Aussteuerung nach bestimmten Destinationen oder innerhalb bestimmter Zeitfenster.
  2. So können Marketer ihre Zielgruppen nahezu ohne Streuverluste erreichen.
  3. Die Werbeeinschaltung – Lasker bietet verschiedene Formen der digitalen Werbung – wird während eines gezielten Fluges, innerhalb der gewünschten Zeit oder auf dem Weg zu einer klar festgelegten Destination eingespielt und somit perfekt in die Reise des Kunden integriert.

„So profitieren Werbetreibende von der erhöhten Aufmerksamkeit und garantierten Wahrnehmung der Passagiere an Bord. Sie können so zum Beispiel Passagiere, die nach München fliegen, bereits während des Fluges punktgenau erreichen und über ihre Produkte, regionale Dienstleistungen, Rabatte oder Veranstaltungen informieren.” so Roland Müller-Buchner, Partner Digital : Ziel- und Zeit-Targeting bietet neue Möglichkeiten für Werbetreibende

Was sind Zielgruppen einfach erklärt?

Als Zielgruppe definiert man eine Gruppe von Personen, die ein Werbetreibender bzw. ein Unternehmen mit seinen Marketingmaßnahmen erreichen möchte, um Produkte oder Dienstleistungen an Sie zu vertreiben.

Warum muss man seine Zielgruppe kennen?

Und 3 erstaunliche Gründe, warum es manchmal gut sein kann, sie nicht zu analysieren – Warum betreiben Sie eigentlich Marketing? Haben Sie sich das mal ernsthaft gefragt? Warum haben Sie eine Webseite, einen Blog, drucken Flyer und Broschüren, besuchen Messen oder Kunden und befeuern die sozialen Medien? „Damit man auf uns aufmerksam wird”, werden Sie jetzt verwundert sagen, „ist doch klar, oder?”.

  • Aber wer ist eigentlich „man”? Das ist – genau betrachtet – die Kernfrage im Marketing, die vor allen anderen stehen sollte.
  • Schauen wir genauer hin: Auf der einen Seite ist ein Produkt (eine Location, ein Hotel, eine Destination, eine Dienstleistung) – und ein Angebot.
  • Auf der anderen Seite ist meistens jemand, der genau dieses Angebot benötigt.
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Wie bringen wir die beiden zusammen? Das ist Marketing. (Auch wenn böse Zungen behaupten, Marketing ist wie der Pfadfinder, der die Oma über die Straße bringt – also einen Bedarf erfüllt, der gar nicht da war, bevor die Kraft des Marketings ihn geweckt hat.) Aber so sind wir in der MICE- und Eventbranche natürlich nicht – wir haben ein nützliches, ehrliches und solides Angebot und wir möchten es an die Frau und den Mann bringen – an unsere Zielgruppe, die Planer.

  1. Warum unser Marketing (und unser Produkt) besser wird, wenn wir die Zielgruppe genau kennen, erklären wir in den folgenden drei Punkten.
  2. Und danach machen wir Kopfstand und überlegen, warum es genial sein kann, die Zielgruppe NICHT zu analysieren.
  3. Aber zunächst: 3 Gründe, warum Sie Ihre Zielgruppe definieren sollten.1) Sie können die Informationen genau zuschneiden.

Wissen Sie, auf welcher Grundlage Planer und/oder deren Kunden Entscheidungen treffen, wer diese Entscheidungen trifft? Es ist ziemlich elementar, das zu wissen, denn nur so erfahren Sie, wie Sie mit den richtigen Informationen zum passenden Zeitpunkt eine Entscheidung unterstützen und zu Ihren Gunsten beeinflussen können.

A) Die richtigen und relevanten Informationen Stellen Sie mit diesen Fragen Ihre Infos auf den Prüfstand: Welche Informationen, Zahlen und Fakten benötigen Planer wirklich, um eine Entscheidung zu treffen und welche schreiben wir nur hin, weil wir sie halt haben? Stellen wir unsere Facts & Figures übersichtlich zur Verfügung, werden überall Ansprechpartner genannt? Wo verwirren wir, anstatt eine Entscheidung zu erleichtern und Vertrauen aufzubauen? Wenn Ihnen die Antwort auf diese Fragen schwerfällt, fragen Sie einfach regelmäßig Ihre Kunden.

Am besten standardisiert in jedem Anschreiben und nach jedem Auftrag: Welche Informationen haben Ihnen gefehlt, wo wäre weniger mehr gewesen? b) zum passenden Zeitpunkt. Unser Tipp: Entwickeln Sie eine Storyline für Ihre Informationen. Welche Infos braucht ein Planer auf den ersten Blick? Welche benötigt er auf den zweiten Klick und welche sollten Sie ihm spätestens mit der Beantwortung seiner Anfrage zur Verfügung stellen? Wer mit klugem Blick auf den Planungsbedarf seine Informationspolitik betrachtet, sorgt dafür, dass Planer sich leicht und sicher für sein Angebot entscheiden können.

Ja, das bedeutet im Zweifel, dass Sie die Unterlagen für jedes Angebot individuell zusammenstellen müssen, 0815 hat ausgedient.25 Seiten über Haus und Hof will niemand lesen, wenn er nur den Hof benötigt. Textbausteine können helfen, diese Zusatzarbeit elegant zu bewältigen. Ähnliches gilt für eine Site Inspection: Warum soll ich mir den Wellnessbereich anschauen, wenn ich eine Tagesveranstaltung für Pharmavertreter plane? Was interessiert mich der Konferenzbereich, wenn ich „nur” 100 Zimmer benötige? Bitte liebe Anbieter – schaut, was Euer Kunde benötigt und informiert ihn auch vor Ort individuell.

Die Hausführung gibt es dann nicht mehr und Mitarbeiter müssen geschult werden, diese Individualität zu meistern. Vorteil: Wenn Sie als Anbieter klar und authentisch kommunizieren und auf die Bedürfnisse der Planer eingehen, entsteht eine Vertrauensbasis.2) Sie können die Emotionen Ihrer Zielgruppe nutzen.

  • Wir gehen zu Unrecht davon aus, dass Sachinformationen für unsere Kunden ausreichen, um Kaufentscheidungen zu treffen.
  • Fangen wir bei uns selbst an: Dann erkennen wir, dass wir (nur?) kaufen, wenn wir ein „gutes Gefühl” haben.
  • Wenn Ratio und Bauchgefühl beide sagen: Mach das.
  • Deswegen ist es wichtig zu verstehen, wie Ihre Zielgruppe tickt.

Haben Sie sich das schon gefragt: Wen habe ich da eigentlich vor mir? Ist das ein Auftraggeber, der als „Innovator” dastehen möchte und auf Trend und Hype setzt? Jemand, der etwas präsentieren möchte und muss, was noch nie dagewesen ist? Oder möchte mein Gegenüber auf der sicheren Seite sein und benötigt für eine positive Entscheidung daher das Gefühl, dass sein Event in guten Händen ist? Welche Bedürfnisse müssen erfüllt sein, damit jemand eine 30.000 Euro-Entscheidung mit gutem Gefühl treffen kann? Eine solche Entscheidung benötigt zum einen die Sicherheit, dass die Kernanforderungen der Anfrage erfüllt sind (das gelingt uns – siehe oben – mit einer guten Informationspolitik).

  • Zum anderen geht es um die Motive des Planers, die ich als Anbieter erkennen und befriedigen kann, um das gute Gefühl zu forcieren.
  • Beispiel: Ein junger Assistent der Geschäftsleitung plant die Jahrestagung der Bank zum ersten Mal: zwei Tage mit Workshops, festlichem Abendempfang, 500 Personen mit Unterkunft.

Die Geschäftsleitung wünscht sich „mal was anderes”. Wo holen Sie diesen Planer ab – welche Anforderungen müssen erfüllt sein, was sind seine Motive? Ich schätze mal: Sicherheit, enge Begleitung, Vertrauen in Erfahrung des Anbieters, er will sich aber auch beweisen können, etwas abliefern.

Vergleichen Sie diese Motive mit denen eines erfahrenen Planers, der – sagen wir mal, einer Jahrestagung der Kreativbranche den richtigen Rahmen geben soll. Hätten Sie bisher beide Anfragen gleichbehandelt? Fazit: Wenn wir uns die Mühe machen, unser Tun durch die Augen unserer Kunden und Auftraggeber zu betrachten, erhalten wir wertvolle Impulse, wie wir unsere Arbeit besser machen können.

Besser im Sinne von: Wie es der Kunde wirklich benötigt und nicht wie wir denken, dass der Kunde es benötigt. Voraussetzung: Perspektivwechsel.3) Sie wissen, wo Sie Ihre Zielgruppe treffen können. Wer ein riesiges Marketingbudget hat, kann gerne sein Geld und unsere Zeit verschwenden.

  • Der kann jede Messe und jede Netzwerkveranstaltung besuchen, ganz viele Hochglanzanzeigen schalten und jeden Social Media-Kanal solange bedienen, bis er 40.000 Follower hat.
  • Bitte – feel free.
  • Wer das nicht hat – und das werden die meisten sein – tut gut daran, seine Zielgruppe zu kennen.
  • Dann weiß er nämlich auch, wo er diese antreffen kann und kann sein Marketing gezielt planen.

Dann verpufft es nicht nutzlos oder trifft nur dank Masse ab und zu durch Zufall einen Interessenten. Haben Sie schon einmal kritisch hinterfragt, ob Sie mit Ihren bisherigen Marketingmaßnahmen Ihre Zielgruppe wirklich erreichen? Wenn Sie Planer ansprechen möchten, ist es zum Beispiel wenig hilfreich, sich auf Netzwerkveranstaltungen herumzutreiben, auf denen nur Kollegen aufschlagen.

  • Ebenso wenig wird es helfen, sich ins Informationsgetümmel der Fachmagazine und Newsletter zu stürzen, weil die Konkurrenz da auch auftaucht.
  • Wenn alle das machen, dann müssen wir da auch dabei sein, meinen Sie? Klares Veto von unserer Seite.
  • Daher: Wenn Sie es schaffen, mit einer klugen Zielgruppenanalyse herauszufinden, wo Sie die Planer antreffen, die für Sie als Anbieter wirklich interessant sind, dann können Sie die Konkurrenz elegant überholen und sind wie der Igel – immer schon da, wenn der Hase angehetzt kommt.

Fazit: Wer seine Zielgruppe kennt und die Kommunikation an deren Bedürfnisse anpasst, erhöht die Chance, dass aus einem Lead ein Kunde wird. Wie Sie Ihre Zielgruppe besser kennenlernen können, beschreibt unser Gastautor Gerrit Jessen, Zielgruppe? Wer braucht denn sowas? Und jetzt machen wir den angekündigten Kopfstand, drehen die Aufgabenstellung um und zeigen Ihnen, warum es manchmal gut sein kann, die Zielgruppe nicht zu analysieren.1) Sie überzeugen durch Genialität.

  • Manchmal ist es gut, jenseits aller Analysen und Strategien einfach das zu machen, von dem man überzeugt ist.
  • Wofür das Herz brennt und was einen morgens aus dem Bett treibt.
  • Man könnte vielleicht sagen: Wahre Begeisterung braucht keine Zielgruppe.
  • Ein geniales Produkt überzeugt durch die Authentizität und das Genie, das dahintersteckt.
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Vielleicht sogar gegen Widerstände, mit Mut und Überzeugung zu agieren, das haben uns viele Entrepreneure, Unternehmensgründer und/oder Erfinder vorgemacht und ist es nicht erstaunlich, dass so oft die Produkte und Dienstleistungen Jahrzehnte als konkurrenzloses Angebot überdauern, die anfangs als unnütz oder sogar gefährlich angesehen werden? Denken Sie an einen Straßenmusiker.

Der macht keine Zielgruppendefinition (Wir zumindest kennen keinen, der es macht). Er stellt sich an eine belebte Ecke und legt los. Wenn er gut ist, bleiben die Leute stehen und geben Applaus und Geld. Wenn er nicht gut ist, wird er keine Beachtung erfahren und dann hat sich das Thema schnell erledigt.

Ergo: Wer seine Überzeugung und Leidenschaft mit ins Business bringt, hat es leichter.2) Sie lassen alle Einschränkungen hinter sich. Wir alle sind Zweifler und Meckerer, sehr vorsichtig unterwegs. Wir sagen lieber „Ja, aber “, anstelle mal „Ja genau, und ” zu sagen.

  • Deswegen kann eine Zielgruppendefinition hinderlich sein.
  • Dann nämlich, wenn sie in einem Kreativprozess direkt am Anfang genutzt wird, um jede Idee abzuwürgen, mit dem Argument: Passt nicht zur Zielgruppe.
  • Oder: „Schöne Idee, aber das klappt mit unseren Kunden nicht.” Sehr schade, denn auf diese Weise sehen die besten Ideen nie das Tageslicht.

Kreativität muss fließen und Ideen müssen sich entwickeln. Erinnern Sie sich ab und zu an diese Brainstormingregeln: a) Keine Kritik, b) Masse statt Klasse, c) Querdenken erwünscht und d) „Das war meine Idee” gibt es nicht. Wenn wir diese Regeln beachten, wird klar, dass in dieser Phase die Beachtung der Zielgruppe hinderlich sein kann.

  • Fazit: Das Weiterentwickeln von Ideen, die nicht naheliegen und erst mal auf Widerstand stoßen, ist oft der richtige Weg.
  • Gute Ideen sind nicht immer einfach.
  • Einfach Ideen liegen in der Komfortzone von „Das haben wir immer so gemacht”.
  • Erst wenn das Gehirn auf Widerstand („Achtung: Neu.
  • Gefährlich?) schaltet, beginnt Innovation und Wachstum.3) Sie erreichen ohne Analyse ein Wir-Gefühl.

Wer Stakeholder analysiert, redet über sie, nicht mit ihnen. Es entsteht keine Beziehung, aber Beziehungen sind die Grundlage funktionierender Events. Co-Creation setzt auf Beziehungen, auf das „große Ganze” und findet Wege, die Potenziale jedes Einzelnen in einen Kreativprozess einzubeziehen.

  1. Damit wir künftig nicht mehr „die da” sagen oder denken, sondern „wir”.
  2. Wer die Kraft der Co-Creation nutzen möchte, braucht dieses „Wir”.
  3. Otto Scharmer – Begründer der Theorie U – spricht davon, dass wir die Stakeholder-Sicht überwinden müssen, wenn wir Fragestellungen aus der Zukunft heraus beantworten wollen.

Aus der Zukunft heraus Fragen beantworten? Ja. Das ermöglicht es, Potenziale und Zukunftschancen zu erkennen und im Hinblick auf aktuell anstehende Aufgaben zu erschließen. Ich verstehe diesen Anspruch so: Wir werden als Anbieter nur dann echte Lösungen für unsere Kunden finden, wenn wir die Ebene unseres Erfahrungswissens und unserer Meinungen und Sichtweisen verlassen.

  • Wenn wir aus unseren Wänden heraustreten und uns auf ein Wir mit unserer Zielgruppe einlassen.
  • Auf Augenhöhe.
  • Also bedeutet Co-Creation für die Zielgruppendefinition, dass wir mit den Planern gemeinsam ihren Bedarf definieren.
  • Nicht über Trial-and-Error, nicht über Analyse oder Glaskugel.
  • Sondern im aktiven Dialog, geprägt von Zuhören und echtem Interesse an der Position und den Bedürfnissen des Gegenüber.

Dann entstünde das, was Marketing eigentlich sein soll – siehe oben: Ein Angebot erfüllt einen Bedarf. Das könnte Sie auch interessieren:

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Welche Altersgruppe bildet die größte Zielgruppe?

Generation 50+: Die wahre werberelevante Zielgruppe – Bild: imago images Die klassische Werbezielgruppe der 18- bis 49-Jährigen schrumpft, die Generation 50+ bildet die größte Altersgruppe in der Bevölkerung. Ist es an der Zeit, dass Werber sich stärker auf ältere Verbraucher konzentrieren? Vielleicht erweise ich den älteren Semestern hier einen Bärendienst.

  • Schließlich sagen drei Viertel der Deutschen ab 50, dass sie sich von Werbung bombardiert fühlen.
  • Trotzdem will ich eine Lanze für mehr Werbung für diese Zielgruppe brechen – mit Betonung nicht auf „mehr Werbung”, sondern auf „für diese Zielgruppe”.
  • Denn bisher gilt allgemein als werberelevant die Bevölkerung im Alter von 18- bis 49 Jahren.

Nur wenige Marken haben eine klare Strategie für die Ansprache der Generation 50+. Das muss sich ändern. Nicht, weil ich es für richtig halte, sondern gezwungenermaßen. Die 18- bis 49-Jährigen sind nämlich inzwischen eine Minderheit. In der Nachkriegszeit machten sie die größte Bevölkerungsgruppe aus, aber es ist kein Geheimnis, dass die Alterspyramide immer weniger einem Tannenbaum, mit vielen Jüngeren an der Basis und wenigen Älteren an der Spitze, sondern eher einem Dönerspieß gleicht – unten weniger Junge, ober mehr Alte.

  1. Ende 2017 waren laut Zahlen des Statistischen Bundesamts 40 Prozent der Bevölkerung in der sogenannten werberelevanten Zielgruppe.
  2. Menschen ab 50 machten hingegen 44 Prozent der Einwohner Deutschlands aus.
  3. Und der Trend setzt sich fort.
  4. Die Statistiker rechnen damit, dass im Jahr 2060 knapp die Hälfte der Deutschen über 50 ist, während die Gruppe der 18- bis 49-Jährigen nur noch 35 Prozent ausmacht.

Es ist also längst an der Zeit, mehr zielgruppengerechte Werbung für Ältere zu produzieren. Ein Argument, mit Werbung vor allem Jüngere anzusprechen, ist die Annahme, dass bei jungen Menschen, die gerade anfangen eigenständige Kaufentscheidungen zu fällen, eine lebenslange Markenbindung aufgebaut werden kann. Gleichzeitig gelten Ältere als gefestigt in ihrer Markenwahl.

Doch obwohl Werber jahrzehntelang unter dieser Prämisse gearbeitet haben, weisen Umfragedaten, die wir in unserem Tool YouGov-Profiles zusammentragen, eine hohe Wechselbereitschaft bei Älteren aus: 85 Prozent der ab-50-Jährigen tendieren dazu nicht ihre Lieblingsmarken zu kaufen, wenn andere Marken im Angebot sind.

Mit der richtigen Ansprache lassen sich also auch ältere Verbraucher als Neukunden gewinnen. Gegenwärtig geht Werbung an der Generation 50+ weitestgehend vorbei. Bei Online-Werbung mag es nicht überraschen, dass ein deutlich größerer Anteil der 18- bis 49-Jährigen angibt, sie wahrzunehmen, als bei Befragten ab 50.

Was ist Kandidaten Targeting?

Targeting bringt die Stellenanzeige zum Talent – Allerdings hat sich die Art und Weise, wie die Stellenanzeige zum Talent kommt, verändert. Stichwort: Targeting, Targeting ist schon seit geraumer Zeit aus dem Online-Marketing bekannt. “Bei Target Advertising handelt es sich um eine Form der Werbung, die auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet ist und so platziert wird, dass die Werbung genau diesem Nutzerkreis gezeigt wird.

Durch kontextbezogene Textwerbung können Streuverluste bei der Onlinewerbung reduziert werden. Außerdem wird die Relevanz der Werbung erhöht, da nur potentiellen Interessenten die Werbung angezeigt wird. Um die Zielgruppe auszuwählen, werden verschiedene Methoden angewandt.” (Quelle: ) Targeting kann aber auch für die automatisierte Rekrutierung von Kandidaten über die Sozialen Medien genutzt werden.

Externe Dienstleister und die sozialen Netzwerke selbst bieten seit geraumer Zeit die Möglichkeit zur Schaltung so genannter Social Job Ads an. Zur Verfügung stehen diese auf Netzwerken wie Facebook, Twitter und Instagram.

Was ist Target Instagram?

Wer seine Instagram Stories öffentlich teilt und dabei Locations und Hashtags verwendet, erhält automatisch Views, die nicht aus dem Kreis der eigenen Follower stammen. Das ist vom Prinzip eine gute Sache. Speziell Unternehmen und Influencer bauen so ihre Accounts über Instagram Stories aus und gewinnen neue Follower.

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Wie funktioniert Instagram Targeting?

Ganz egal, ob deine Zielgruppe aus Eisliebhabern in Südkalifornien, Viehzüchtern in Südamerika oder Autoliebhabern auf der ganzen Welt besteht – mithilfe der Zielgruppenauswahl kannst du deine Werbeanzeige den Personen zeigen, die dir am wichtigsten sind.

  • Wenn du eine Werbeanzeige im Werbeanzeigenmanager, im Power Editor oder direkt auf dem Instagram-Konto oder der Facebook-Seite deines Unternehmens erstellst, hast du die Möglichkeit, deine Werbeanzeigen an eine bestimmte Zielgruppe zu richten.
  • Diese Zielgruppe kann auf Standort- oder demografischen Daten basieren, z.B.

auf Alter, Geschlecht und Interessen. Du kannst für deine Werbeanzeige sogar eine Zielgruppe auswählen, die auf den Interessen von Personen außerhalb von Instagram basiert. Du kannst die Zielgruppe wählen, die du erreichen möchtest. Du kannst eine oder auch mehrere Targetingoptionen auswählen, die zu deinen Geschäftszielen passen.

  • Wenn du für deine Werbeanzeigen Zielgruppen bestimmst, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass du mit ihnen die Personen erreichst, die an deinem Produkt, deiner App oder deiner Dienstleistung interessiert sind.
  • Du kannst Zielgruppen für deine Werbeanzeigen jedoch nicht nur basierend auf Standort- oder demografischen Daten auswählen, sondern auch andere Targetingoptionen nutzen, die auf Verbindungen basieren.

– Custom Audiences : Erstelle eine Zielgruppe aus deinen Bestandskunden. – Lookalike Audiences : Erreiche eine neue Zielgruppe, die aus Personen besteht, die deinen wichtigsten Kunden ähneln. – Automatisches Targeting: Wir unterstützen dich dabei, eine Zielgruppe zu erstellen, die sich für dein Unternehmen interessiert.

Wie funktioniert Social Media Targeting?

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Gesamtes Glossar

Social Targeting oder Social-Media -Targeting bezeichnet die Eingrenzung und Erreichung der Zielgruppen in sozialen Medien, Beim Social Targeting werden verschiedene Targeting-Methoden kombiniert. Die Social-Targeting-Möglichkeiten bilden sich aus persönlichen Interessen, soziodemographischen Informationen und Geo-Targeting der Nutzer.

  1. Persönliche Interessen werden zum Beispiel über Facebook-Likes ermittelt.
  2. Die Social-Media-Profile der Nutzer bieten viele soziodemographische Informationen wie Alter, Geschlecht, Bildung, etc.
  3. Standortinformationen liefert das Geo-Targeting bei der Nutzung sozialer Medien über mobile Endgeräte.
  4. Ein Vorreiter beim Social Targeting ist Facebook.

Die Zielgruppenauswahl erfolgt bei der Erstellung der Werbeanzeige. Während der Zielgruppendefinition zeigt Facebook dann auch gleich die Größe der Zielgruppe an.

Was Target Market?

Der Begriff Target Market bezeichnet die Zielgruppe oder den Zielmarkt und hat eine Verwandtschaft zum Begriff Marketing, In der Hotellerie ist eine Zielgruppenanalyse vonnöten, speziell vor der Anmeldung eines Hotelgewerbes und bei ‘schwächelnden Hotels’. Zur Analyse muss sich er Hotelier folgende Fragen stellen

Wie war die prozentuale Hotelauslastung Ihres Hauses in den letzten 3 Jahren? Wie sieht die durchschnittliche Aufenthaltsdauer aus? Wie ist die Struktur Ihres Gästekreises – Verteilung auf Individualreisende und Gruppenreisen? Verteilung zwischen geschäftlich motivierten Reisenden und touristisch motivierten Reisenden? Woher kommen Ihre Gäste (nach geographischer Herkunft)? Auf welchem Wege kommen die Buchungen in Ihr Haus ( GDS / Internet / telefonisch)? Welchen Anteil Ihrer Buchungen kommt über Vertragspartner? Aus bekannten Quellen? Wer kommt ‚fremd’ zu Ihnen? Welche Motive haben Ihre Gäste zu Ihnen zu kommen? Was motiviert Ihre Bucher bei Ihnen zu reservieren ?

Wie eine professionelle Analyse des Target Market aussieht, lesen Sie in

Zielgruppenanalyse Hotel – Teil 2 zum Marketing in der Hotellerie

Alle Definitionen des Target Marketing siehe Marketing & Sales Verwandte Begriffe

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Target Market/ing – ein Fachbegriff des Marketing & Sales Werbung schalten bei HSI Hotel Suppliers Index Mediadaten HSI Hotel Suppliers Index

Welche Arten von Targeting gibt es?

Was ist Targeting ? – Der Begriff Targeting bezeichnet im Online Marketing, das Schalten von Werbeanzeigen innerhalb einer zuvor kategorisierten Zielgruppe. Dabei stehen verschiedene Techniken wie etwa kontextbezogenes, verhaltensbezogenes, soziodemografisches oder technisches Targeting zur Verfügung. Ziel ist eine kundenspezifische Ansprache, um den Streuverlust zu verringern.

Was ist Targeting und Retargeting?

Bleiben Sie dem User auf den Fersen! Targeting und Retargeting sind Strategien im Online-Marketing. Beide verwenden wir dazu, Ihre Werbung punktgenau auf Ihre Zielgruppe abzustimmen. Dadurch vermeiden wir Streuverluste und erhöhen die Conversion-Wahrscheinlichkeit.

  • Der wichtigste Unterschied zwischen den beiden Strategien: beim Retargeting hat der Nutzer Ihre Website schon einmal besucht bzw.
  • Ihre App bereits verwendet.
  • Verschiedene Targeting-Strategien Beim Content-Targeting gehen wir davon aus, dass bestimmte Inhalte bestimmte Nutzer anziehen.
  • Sind Sie zum Beispiel ein Sportartikelhersteller, werden wir Ihre Anzeige primär auf Seiten mit sportaffinem Content platzieren.

Durch Keyword-Targeting verknüpfen wir Anzeige und Nutzer über die Suchanfrage mit Keywords. Sind Sie Fahrradhändler, könnte Ihre Anzeige auf den Suchergebnisseiten zu Suchbegriffen wie Fahrrad oder E-Bike ausgeliefert werden. Bei der neuesten Form des Targetings werden die Anzeigen auf ein zuvor erhobenes Nutzerprofil zugeschnitten.

Die bekannteste Variante dieser Strategie ist das Retargeting, auch Remarketing genannt. Conversions auf den zweiten Blick Mit Retargeting erreichen Sie User, die Ihre Website schon einmal besucht aber keine Conversion ausgelöst haben. Das ist insofern interessant, als die wenigsten Nutzer bereits beim ersten Visit vom Interessenten zum Kunden werden.

Also etwas gekauft, heruntergeladen oder Kontakt mit Ihnen aufgenommen haben. Vereinfacht gesagt funktioniert Retargeting so:

Beim Besuch Ihrer Website wird der User durch ein Cookie oder digitales Fingerprinting markiert. Die so gewonnen Daten werden an einen Adserver weitergegeben. Besucht Ihr Kunde eine andere Seite im gleichen Werbenetzwerk, wird er erkannt und punktgenau über eine Werbeanzeige erneut mit Ihren Angeboten konfrontiert.

Mit einer individuell für Sie entwickelten Retargeting-Strategie bleiben Sie dem User im Sales Funnel auf den Fersen. Zum Beispiel dann, wenn er bereits einen Artikel in den Warenkorb gegeben hat. Wenn er eine bestimmte Kategorie Ihres Webshops besucht hat oder auf der Suche nach einer bestimmten Dienstleistung ist.

Was soll durch Targeting erreicht werden?

Als Targeting bezeichnet man im Online Marketing das Ansprechen und Erreichen von bestimmten Zielgruppen. Wichtig ist hierbei, dass eine präzise Zielgruppendefinition stattfindet, um Streuverlusten entgegenzuwirken und die Konversionsraten möglichst zu erhöhen.

Online- Targeting nutzt hierfür meist sogenannte Cookies, welche Daten und Informationen über das Surfverhalten von Nutzern sammeln, um diese letztendlich grundlegend für das Ausrichten eigener Werbemittel anzuwenden. Je definierter die Zielgruppe, desto höher ist die Erfolgschance aufs gelungene Bewerben.

Kurzum bemüht sich Targeting auf das exakte Ausrichten einer Werbung auf dafür geeignete Zielgruppen.

Wie funktioniert Instagram Targeting?

Ganz egal, ob deine Zielgruppe aus Eisliebhabern in Südkalifornien, Viehzüchtern in Südamerika oder Autoliebhabern auf der ganzen Welt besteht – mithilfe der Zielgruppenauswahl kannst du deine Werbeanzeige den Personen zeigen, die dir am wichtigsten sind.

  • Wenn du eine Werbeanzeige im Werbeanzeigenmanager, im Power Editor oder direkt auf dem Instagram-Konto oder der Facebook-Seite deines Unternehmens erstellst, hast du die Möglichkeit, deine Werbeanzeigen an eine bestimmte Zielgruppe zu richten.
  • Diese Zielgruppe kann auf Standort- oder demografischen Daten basieren, z.B.

auf Alter, Geschlecht und Interessen. Du kannst für deine Werbeanzeige sogar eine Zielgruppe auswählen, die auf den Interessen von Personen außerhalb von Instagram basiert. Du kannst die Zielgruppe wählen, die du erreichen möchtest. Du kannst eine oder auch mehrere Targetingoptionen auswählen, die zu deinen Geschäftszielen passen.

Wenn du für deine Werbeanzeigen Zielgruppen bestimmst, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass du mit ihnen die Personen erreichst, die an deinem Produkt, deiner App oder deiner Dienstleistung interessiert sind. Du kannst Zielgruppen für deine Werbeanzeigen jedoch nicht nur basierend auf Standort- oder demografischen Daten auswählen, sondern auch andere Targetingoptionen nutzen, die auf Verbindungen basieren.

– Custom Audiences : Erstelle eine Zielgruppe aus deinen Bestandskunden. – Lookalike Audiences : Erreiche eine neue Zielgruppe, die aus Personen besteht, die deinen wichtigsten Kunden ähneln. – Automatisches Targeting: Wir unterstützen dich dabei, eine Zielgruppe zu erstellen, die sich für dein Unternehmen interessiert.

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