Was Macht Ein Moderator Bei Facebook?

Was Macht Ein Moderator Bei Facebook
Was macht ein Moderator in Facebook-Gruppen? – Ein Moderator hat weniger Befugnisse als ein Administrator. Der Moderator kann Mitgliedschaftsanfragen von anderen Facebook-Nutzern bestätigen oder ablehnen. Er kann außerdem Beiträge, die in der Gruppe gepostet werden, bestätigen, ablehnen, entfernen, fixieren.

Wie wird man moderator bei Facebook?

Tippe auf Verwalten und dann unter Einstellungen auf Deine Einstellungen. Tippe auf Gruppeninfo und dann auf Mitglieder. Tippe auf den Namen der Person, die du zum*zur Administrator*in ernennen möchtest. Wähle zum Admin ernennen oder zum Moderator ernennen und tippe dann auf Bestätigen.

Was ist höher Admin oder Moderator?

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Hallöle Ich habe mal wieder -wahrscheinlich eine dumme- Frage. Wo liegt der Unterschied zwischen einem Mod un einem Admin? :O :O Besser eins haben und nicht brauchen, als eins brauchen und nicht haben

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Ein Administrator ist eher für die technische Seite zuständig, also z.B. daß der Server läuft, Softwareinstallation oder auch optische Gestaltung der ganzen Site. Ein Moderator ist dagegen hauptsächlich für die Inhalte bzw. eben die Moderation der einzelnen Foren zuständig.

  • Die Grenzen sind bei Rennmaus.de allerdings eher fließend.
  • In der Regel haben die Admins zusätzlich Zugriff auf ein paar rein technische Dinge (wie z.B.
  • Direkten Shell-Zugriff auf den Server), welche von den Moderator(inn)en nicht benötigt werden.
  • Ein Admin wird z.B.
  • Aktiv, wenn irgendwas an der Seite nicht funktioniert.

Ein Mod wird aktiv, wenn jemand was ins falsche Forum postet oder etwas gepostet wird, das den Nutzungsbedingungen widerspricht. Grüßle Spirou Wer bereit ist, für seinen Glauben oder sein Vaterland zu sterben, möge es bitte jetzt sofort tun.

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Ahh, danke gut zu wissen. Ich habe mir es schon fast gedacht :O Und.nur mal so neben bei.also ist Mod dem Admin unterlegen? (also von der stellung her?) Besser eins haben und nicht brauchen, als eins brauchen und nicht haben

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Klar, Admins sind die absoluten Kings :D. Grüßle Spirou Wer bereit ist, für seinen Glauben oder sein Vaterland zu sterben, möge es bitte jetzt sofort tun.

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Besser eins haben und nicht brauchen, als eins brauchen und nicht haben

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Original von spirou Klar, Admins sind die absoluten Kings :D. Grüßle Spirou Admins. ja. Du. neiiiiiin *duck und weglauf*

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*Notiz an Kira*: Bitte zum CT Handschellen nicht vergessen! Wer bereit ist, für seinen Glauben oder sein Vaterland zu sterben, möge es bitte jetzt sofort tun.

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Besser eins haben und nicht brauchen, als eins brauchen und nicht haben

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Original von spirou *Notiz an Kira*: Bitte zum CT Handschellen nicht vergessen! Meines WIssens nach hat sie sogar zwei Paare – eins für Hände und eins für Füße. oder so ähnlich. Harrrr. Fesselspiele mit einer Administratöse,

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Original von spirou Klar, Admins sind die absoluten Kings :D. Ich lach mich scheckig! Guter Witz, Spi, guter Witz!

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Spi, bindest du die kleine Nervensäge dann im Schweinestall in der Nähe vom CT an? ICH tu ihm den Gefallen nicht, auch wenn er noch so drauf stehen würde. LG, Kira PS: Melli, wird da ein kleiner Mod etwa aufmüpfig?

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*mich mit Melli solidarisier und auf die Barrikaden geh* Zucht heißt Denken in Generationen !

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Liebe Admins, was würdet ihr ohne uns tun? *mich mit Melli und Melanie solidarisier und auf die Barrikaden geh* LG, Ariane Alle lieben Elvis bei Facebook unvergessen: Nikita, Lily, Fiby, Yoshi, Peanut, Woodstock, Daisy, Snickers, Mogli, Snoopy, Miss Speedy, Oskar, Cookie, Muffin und Knoppers

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wir demonstrieren, auf allen Vieren.

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Also, ohne uns würde hier Sodom und Gomorrha herrschen. also, seid lieb zu uns! Aufmüpfig, ts. Nee, nee, die Jugend von heute. keinen Respekt mehr.

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Original von ariane83 Liebe Admins, was würdet ihr ohne uns tun? Liebe Mods (und Modsen), was würdet ihr ohne uns tun?

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Liebe Mods (und Modsen), was würdet ihr ohne uns tun? Jede Menge Spaß haben! Melanie genau wissend, dass das gegen sie ausgelegt werden wird Zucht heißt Denken in Generationen !

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Ach, wir haben doch auch mit den Usern jede Menge Spaß.

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Ja, mit ihnen haben wir noch mehr Spaß, das stimmt. Melanie Zucht heißt Denken in Generationen !

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Original von Kira Spi, bindest du die kleine Nervensäge dann im Schweinestall in der Nähe vom CT an? Ihr habt es doch sonst so mit dem Tierschutz, aber den armen Schweinen wollt ihr die Gesellschaft von wölfchen antun ! Die armen, armen Tiere. Zitat: “Jede Sache hat drei Seiten – eine positive, eine negative und eine komische!” (Karl Valentin) Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ralf Z.

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Welche Aufgaben hat ein Moderator?

Gesprächsmoderator – Der Gesprächsmoderator unterstützt die Teilnehmer in einer Gesprächsrunde oder an einem Podiumsgespräch, Meist begrüßt er die Zuhörer, erklärt einleitend das Thema des Gespräches, den Ablauf, die Regeln und stellt die Teilnehmer vor. Oft fällt diese Aufgabe allerdings auch dem Einladenden (beispielsweise der Führungskraft) zu.

  • Moderatoren steuern die einzelnen Redebeiträge, greifen wichtige Kernsätze auf, fassen zusammen, bremsen Übereifrige, stützen Stille, vermitteln bei Konflikten.
  • Sie lenken den Umgang mit dem Thema und beziehen die Zuhörer mit ein.
  • Moderatoren fördern den Dialog, indem sie Schweigende bewegen, ihre Meinung zu sagen, fassen Erkenntnisse und offenen Punkte am Ende zusammen, bedanken sich bei den Teilnehmern und verabschieden die Zuhörer.

Zur Analyse von Gesprächsverläufen erstellen manche Moderatoren Gesprächsverlaufs- Soziogramme, Moderatoren können Moderationskarten verwenden.

Was macht man als Moderator?

Was macht ein/e Moderator/in bei Radio und Fernsehen? – Moderatoren und Moderatorinnen übernehmen in Unterhaltungs- und Informationssendung buchstäblich eine führende Rolle. Sie leiten die Sendungen im TV und Radio, führen Interviews und recherchieren als Vorbereitung zu aktuellen Themen und Ereignissen.

  • Gemeinsam mit dem restlichen Team wird in der Redaktionskonferenz ein Konzept erstellt.
  • Zur Organisation einer Sendung gehört auch, Interviews zu führen und Gäste für die Sendung einzuladen.
  • Auch das verfassen der Moderationstexte übernehmen Moderatorinnen und Moderatoren oft selbst.
  • Sie führen durch die Sendung, indem sie informieren und kommentieren und – falls es um ein Interview oder eine Diskussionsrunde geht – das Gespräch leiten.

Sie müssen sich sprachlich sehr gut ausdrücken und gekonnt präsentieren können. Gerade in Talkshows und bei Interviews ist wichtig, auf Gesagtes einfühlsam oder schlagfertig reagieren zu können. Im Fernsehen dienen Teleprompter häufig als Gedächtnisstütze für die Moderation.

Was für ein Abschluss braucht man für Moderator?

Wie werde ich Moderator/in? – Um Moderator/in zu werden, empfiehlt es sich, Publizistik oder Journalismus zu studieren, aber auch ein Studium mit Fokus auf Darstellendes Spiel kann eine gute Grundlage für die Tätigkeit als Moderator/in sein – den Königsweg gibt es hierbei nicht.

Üblicherweise erfordert dieser Beruf bereits zahlreiche Kenntnisse und Erfahrungen in der Kommunikationsbranche, weshalb bereits erlangte Erfahrungen in einer Redaktion, in einem Verlag oder im Zuge von Praktika, von Relevanz sein können. Neben einem Studium ist die zusätzliche Absolvierung eines Volontariats ein gutes Sprungbrett, um als Moderator/in durchzustarten.

Da Moderatoren/innen in ihrem Beruf mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert sind, aber dennoch ihre Souveränität behalten müssen, sind laufende Weiterbildungen und Sprachtrainings vorteilhaft. Bild: tirachard / AdobeStock

Was für ein Abschluss braucht man als Moderator?

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Moderator/in mitbringen? Die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz hast du mit einem Realschulabschluss. Außerdem solltest du gute Noten in Deutsch und Englisch haben.

Was muss ein guter Moderator können?

Motivierend anleiten – Der Moderator ist Organisator, Drehbuchautor, Kommunikator, Filter, Dokumentar, Dolmetscher, Verwalter und Steuermann in einer Person. All diese Fhigkeiten bentigt er, um eine uerst diffizile Aufgabe zu erfllen: Als wegweisender Leiter gewhrleistet er den Prozess der Entscheidungsfindung oder Problemlsung unter Einbeziehung und Zustimmung aller Gesprchsteilnehmer.

Den Ablauf przise zu planen, zu strukturieren, durchzufhren und im Notfall zu improvisieren Konkrete Ziele und Moderationsinhalte zu formulieren Ergebnisorientierte Fragen zu stellen Kritische Situationen zu entschrfen, ohne zu diskreditieren Sachliche Inhalte in Kurzform richtig wiederzugeben Alle Gesprchsteilnehmer zu konstruktiven Beitrgen zu motivieren Zurckhaltenden Teilnehmern Raum zu verschaffen Egozentrische Teilnehmer in ihre Schranken zu weisen Eine vertrauensvolle Gesprchsatmosphre zu schaffen Konflikte zu entschrfen und gegebenenfalls zu klren

Wie verhält sich ein Moderator?

Die Moderatorin / der Moderator hat die Aufgabe, der Gruppe zu helfen, ihre Inhalte konzentriert, effizient und eigenverantwortlich zu entwickeln. Sie / Er unterstützt die Teilnehmer/innen, praxisorientierte Lösungen zu finden. Dabei nimmt sie / er sich selbst zurück und verhält sich neutral.

Was kann man als Moderator verlangen?

Messe-Moderation 1.000 – 1.500 Euro pro Tag. Event-Moderation 1.500 – 3.500 Euro pro Tag. Kongress-Moderation 2.500 – 4.000 Euro pro Tag. Gala-Moderation ab 3.500 Euro.

See also:  Warum Zeigt Whatsapp Keine Nachrichten An?

Wie kann ich mit einer Facebook Gruppe Geld verdienen?

So bringt die Facebook Gruppe Geld – Viele Mitglieder sind der Garant für spätere Einnahmen. Doch wie lässt sich nun mit der Facebook Gruppe Geld verdienen ? Es gibt hier verschiedene Optionen. Dazu gehören unter Anderem Affiliate Links und Produkt Placement.

Bei der Option mit Affiliate Links geht es darum, Links in der Gruppe zu setzen, die letztendlich zum Kauf eines Produktes führen. Für jedes Produkt, was über deine Gruppe verkauft wurde, erhältst du dann eine Provision. Diese Provision ist zwar meistens eher gering, aber hier macht es die Masse, die Regelmäßigkeit und Menge der Links.

Da Menschen nicht einfach sofort etwas kaufen, muss der Link mit Geschick und einer Strategie platziert werden, die den Kauf erleichtert. Die andere Variante ist Produkt Placement, Mit einer großen Reichweite, die eine ganz bestimmte Zielgruppe erreicht, wird die Gruppe interessant für Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen, die zum Thema der Gruppe passen.

Hier kannst du als Betreiber der Gruppe zum Partner werden, der den Mitgliedern der Gruppe bestimmte Produkte oder Dienstleistungen ans Herz legt oder empfiehlt. Durch Produkttests kann die Glaubwürdigkeit gesteigert werden, und die Menschen haben auch noch einen Mehrwert durch die Testerfahrung. Da grundsätzlich die Mitgliederzahl für diese Art des Geldverdienens wichtig ist, liegt eine Hauptaugenmerk auch bei der Akquise der Mitglieder.

Versuche direkt eine bestimmte Zielgruppe zu erreichen. Denn je klarer und eindeutiger die Zielgruppe definiert ist, umso leichter wird es später, Anbieter zu finden, die es letztendlich ermöglichen, mit der Facebook Gruppe Geld verdienen zu können.

Wie kann ich mich selbst zum Admin machen?

Alternativ dazu kannst du im CHATS-Reiter auf die Gruppe tippen und sie halten. Tippe dann auf Weitere Optionen > Gruppeninfo. Tippe auf den Teilnehmer, den du zu einem Admin machen möchtest. Tippe auf Zum Gruppenadmin machen.

Wie läuft eine Moderation ab?

Moderation Moderation

Dies ist eine kurze Zusammenfassung der Moderationsmethode, sie beruht im wesentlichen auf dem Buch “KurzModeration” von Karin Klebert, Einhard Schrader, Walter G. Straub, welches im Windmuehlen Verlag erschienen ist.

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Seit wann gibt es die Moderationsmethode und warum? Die einzelnen Elemente der Moderationsmethode gibt es schon seit Urzeiten, da der Mensch das Bedrfnis nach einem geregelten Umgang miteinander und nach Beteiligung an Entscheidungsprozessen hat. Auch die Visualisierung von Aussagen ist keine neue Erfindung. Die Moderationsmethode vereinigt viele dieser Techniken unter einem Hut. Sie ist Mitte/ Ende der 60 Jahre vom Quickborn Team, einer Unternehmensberatung bei Hamburg, entwickelt worden, in einer Zeit, in der es Studentenunruhen und Protestbewegungen gab. In den Betrieben wurde mehr Mitsprache- und Mitentscheidungsrecht gefordert.

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  • Was ist anders an dieser Methode? In normalen Gesprchskreisen gibt es einen Leiter, der oft mehr wei und auch mehr zu entscheiden hat. Verbal Strkere kommen hufiger zu Wort als rhetorisch weniger Begabte. Die Diskussion verliert sich oft in weniger wichtigen Details, da es an berblick fehlt und man den roten Faden aus den Augen verloren hat. Die Moderationsmethode ist eine Mischung aus Planungs- und Visualisierungstechinken, aus Gruppendynamik und Gesprchsfhrung, aus Sozialpsychologie, Soziologie, Betriebs- und Organisationslehre. Durch die vielen verschiedenen Techniken der Moderationsmethode gelingt es, dass alle zu „Wort” kommen, der rote Faden sowie der aktuelle Stand der Diskussion zu jeder Zeit fr alle sichtbar ist. Nach der Moderation weiss jeder wie es weitergeht.

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  • Wie luft eine moderierte Sitzung ab? Die Moderationsmethode hat wie ein Theaterstck einen Spannungsbogen, der sich am Lebenstonus von Anspannen und Entspannen orientiert. Er nimmt Rcksicht auf die verschiedenen Bedrfnisse der Menschen, ihre Aufnahmebereitschaft und ihre Aktivittsbedrfnisse. Die Moderation ist in folgende Phasen eingeteilt, von deren Einhalten das Gelingen einer Moderation abhngen kann: 1. Begrung-Kennenlernen-Anwrmen Die Begrung ist zwar selbstverstndlich. Aber die Art wie begrt wird, kann den ganzen Ablauf der Moderation bestimmen. In der Phase der Begrung sagt der Moderator auch was zu seiner Rolle als methodischer Helfer. Auerdem wird klargestellt, was mit dem Ergebnis der Veranstaltung passiert. Mit Hilfe eines Zielplakates sagt der Moderator kurz etwas zu den Zielen der Moderation.

    • Kennenlernen
    • Methoden in dieser Teilphase:
    • Anwrmen In dieser Teilphase geht es darum, die Gruppe bereit zu machen, miteinander zu arbeiten.
    • Methoden in dieser Teilphase:
    • 2. Problem- / Themenorientierung herstellen
    • Gruppe mu sich der Bedeutung des Themas bewut werden, unterschiedliche Gewichtungen der Themenschwerpunkte sichtbar machen
    • Wenn alle thematischen Aspekte von der Gruppe kommen, knnen die einzelnen sich auch bei der Bearbeitung damit identifizieren und Verantwortung fr die Resultate bernehmen
    • Wichtig, dass sich alle beteiligen
    • Vorinformationen sollten kurz sein, visualisiert werden
    • In dieser Phase noch keine inhaltliche Diskussion oder gar Lsungssuche
    1. Methoden in dieser Phase
    2. 3. Problembearbeitung
    3. Hier findet die eigentliche Arbeit statt, aus diesem Grund wird die Grogruppe in mehrere Kleingruppen gesplittet.
    4. Methoden in dieser Phase:
    5. 4. Ergebnisorientierung
    6. Die Akzeptanz der Moderation hngt weitgehend davon ab, ob sie zu einem Ergebnis kommt. Folgende Arten von Ergebnissen sind typisch fr eine Moderation:
    • Von allen getragener Problemkatalog
    • Arbeitsauftrge
    • Abgestimmtes weiteres Vorgehen
    • Regeln und Empfehlungen
    • Geklrte Beziehungen usw.

    Methoden in dieser Phase:

    • 5. Abschlu
    • Die Moderation sollte ein bewutes und fr alle erlebbares Ende haben. Vollzieht sich auf drei Ebenen:
    • inhaltliche, sachliche Ergebnisse der Moderation
    • Reflektion des Prozesses (Wie zufrieden waren Sie mit dem Verlauf der Moderation? z.B. mit Ein-Punkt-Frage)
    • Ausdrcken der Gefhle

    Methoden in dieser Phase: (evtl. Plakat vom Anfang, Soll-Ist-Vergleich) 6. Protokoll Da alle wichtigen Aussagen whrend der Moderation visualisiert werden, entsteht bei der Moderation ein Simultanprotokoll, das im Anschlu nur abgeschrieben, bzw. photographiert werden muss. Wenn es zu viele Plakate geworden sind, einigt man sich mit der Gruppe auf die wichtigsten. Da alle am Proze beteiligt waren, braucht man sich fr das fertige Protokoll auch keine Genehmigung (ber Formulierungen oder Unklarheiten) einholen.

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  • Wie ist die Haltung des Moderators? Der Moderator ist ein methodische Helfer, er mu kein inhaltlicher Fachmann sein, er ist ein Fachmann fr die Wege des “Wie”. Der Moderator.

    • stellt seine eigene Meinung zurck
    • bewertet weder Meinungen noch Verhalten (whrend Moderation kein RICHTIG oder FALSCH)
    • nimmt fragende Haltung ein: 20% sagen 80% fragen
    • ist sich seiner eigenen Strken und Schwchen bewut

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  • Was bedeutet Visualisierung? Visualisierung ist die optische Darstellung von Informationen frs Auge. In den meisten Kommunikationsprozessen nutzen wir nur einen unserer fnf Sinne, das Ohr. Durch die optische Darstellung von Informationen kann die Aufmerksamkeit, Konzentration und das Behalten erheblich gesteigert werden. Vorteile der Visualisierung:

    • erleichtert gleiche Interpretation von Aussagen
    • Aussagen werden knapp visualisiert, keine berforderung der Aufnahmekapazitt
    • Zustimmung, Ablehnung und Hufungen knnen Sichtbar gemacht werden
    • trgt dazu bei, dass sich Teilnehmer mit Ergebnis identifizieren
    • sieht seinen eigenen Beitrag, Proze des Entstehens
    • Optische Untersttzung von schwierig zu vermittelnden Sachverhalten

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  • Wie funktioniert Visualisierung? Schriftgren:

    • berschriften, Betonungen, Zahlen, Linien, Pfeile: dicker Stift, Schrifthhe 5 cm
    • Karten, Texte auf Plakaten: dnnerer Stift, Schrifthhe 2,5 cm

    Unterschiedliche Schriftgren sind wir z.B. aus Zeitungen gewohnt, die so ihre Seiten gliedern.

    • Gro- und Kleinbuchstaben verwenden, Kleinbuchstaben ergeben durch ihre unterschiedlichen Ober- und Unterlngen unterschiedliche Wortbilder, die fr das Auge leichter zu unterscheiden sind.
    • Druckschrift verwenden, da diese leichter zu lesen ist als Schreibschrift, den einzelnen Personen nicht so leicht zuzuordnen ist (Anonymitt).
    • Nur eine Frage je Plakat Blcke bilden, da diese vom Auge besser erfat werden knnen als Schriftzeilen, die ber die ganze Plakatbreite gehen, so knnen Zusammenhnge leichter erfat werden.

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  • Elemente der Visualisierung Wolke

    • Visualisieren des Hauptthemas
    • Ueberschriften

    Schlipse

    • berschriften bei Arbeitssituationen
    • Visualisierung von Fragen und Thesen

    Rechteck-Karten

    • Kommunikationskarte
    • Kartenfrage
    • Visualisierte Diskussion
    • Prsentation inhaltlicher Details

    Ovale Karten

    • Bezeichnung von Koordinaten-Achsen
    • Cluster-berschriften
    • Emotionale Aussagen
    • Aufmerksamkeitsmittel

    Rhombische Karten

    • Inhaltliche Ergnzung
    • Offene Punkte
    • Abbildung von Strukturen und Abhngigkeiten

    Kleine runde Karten

    • Numerierung Cluster
    • Komplettierung einzelner Aussagen

    Groe runde Karten

    • Unterstrukturierung von Themen
    • Bei Prsentationen

    Herz-Symbol

    Visualisierung von Zustimmung

    Konflikt-Pfeil

    Visualisierung von Konflikten und Widerspruechen

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  • Vorstellungsrunde: Gruppe sitzt im Kreis, jeder sagt kurz etwas zu sich, entweder frei oder durch Moderatoren gelenkt (Beitrge kurz, aber das Wesentliche) Vorteil: es mu keine Visualisierung vorbereitet werden (geht schnell) Nachteil: bei groen Gruppen schnell zu viele Informationen

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  • Gruppenspiegel (vorbereitetes Plakat)

    Name Firma Abteilung Meine liebste Beschaeftigung

    Jeder trgt sich kurz ein, zu Beginn der Sitzung stellt sich jeder mit Hilfe des Plakates vor. Die letzte Spalte sollte immer persnlich sein, Plakat bleibt whrend der gesamten Sitzung hngen.

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  • Paarinterview: Zwei Leute die sich gegenseitig interviewen, eventuell ein Plakat erstellen und sich anschlieend gegenseitig der gesamten Gruppe vorstellen. Nachteil: sehr zeitaufwendig

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  • Blitzlicht Jeder spricht kurz von seinen Gefhlen, die ihn gerade beschftigen. (Emotionale Erwartungen, Befrchtungen, schlechte Erfahrungen usw.) Beim Blitzlicht gelten folgende Regeln:

    • Jeder spricht fr sich
    • Ich statt man
    • Kurze persnliche Aussagen
    • Keine Diskussionen oder Stellungnahmen

    Fragen, die ein Moderator fr ein Blitzlicht formulieren knnte: Wie geht es mir jetzt? Was hat mich beim Herkommen bewegt? usw.,

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  • Ein-Punkt-Frage Die Ein-Punkt-Frage dient dazu, Meinungen und Haltungen sichtbar zu machen. Zu diesem Zweck wird ein Plakat mit einer visualisierten Frage oder Aussage vorbereitet. Darunter befindet sich eine Skala oder ein Koordinatenkreuz. Die Teilnehmer erhalten alle einen selbstklebenden Punkt. Der Moderator erlutert kurz die Frage (nicht interpretieren) und die Skala (evtl. mit einem Beispiel) und bittet die Teilnehmer anschlieend ihren Punkt an die Stelle zu kleben, die ihrer Meinung entspricht. Bemerkungen und Stellungnahmen werden visualisiert, vom Moderator aber auf keinem Fall interpretiert oder bewertet.

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  • Tagesordnung Die Tagesordnung gemeinsam aufzustellen ist die einfachste Form, einen gemeinsamen Roten Faden zu bekommen

    Thema Wer Zeit Bemerkungen
    1
    2

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  • Themen werden gesammelt
  • Spalte: Wer betreut das Thema
  • Gruppe vereinbart Zeit fr jedes Thema
  • Gruppe legt Reihenfolge fest
  • Bemerkungsspalte
  • Diskussionsergebnisse, weitere Bearbeitungsschritte, Entscheidungen

    Vorteil: Konferenzablauf wird von allen mitentschieden, Ablauf transparent

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  • Zuruffrage Bei der Zuruffrage wird ein Plakat mit einer visualisierten Frage vorbereitet. Anschlieend bittet der Moderator die Teilnehmer, Antworten zuzurufen, die von ihm und vom Co-Moderator mitgeschrieben und ans Plakat gepinnt werden. Im Anschlu werden die Karten zusammen mit der Gruppe sortiert und geclustert. Wann geeignet:

    • Wenn es auf kreative Vielfalt ankommt (Brainstorming-Effekt)
    • Keine Anonymitt bentigt wird
    • Wenn Hufungen unwichtig sind

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  • Kartenabfrage? Ein Plakat mit visualisierter Frage wird vorbereitet. Die Teilnehmer schreiben ihrer Antworten auf Karten, die Anzahl der Karten ist nicht begrenzt. Anschlieend sammelt der Moderator die Karten ein, mischt sie, und liest jede einzelne vor. Die Gruppe entscheidet bei jeder Karte (ab der zweiten), zu welcher Gruppe sie gehrt. Damit das Plakat bersichtlich bleibt, werden die einzelnen Gruppen numeriert (kl. Kuller). Wenn alle Karten den Gruppen zugeordnet sind, werden die einzelnen Cluster mit dem dicken Stift umrandet, dann wird fr jedes Cluster eine berschrift gesucht. Alle Karten werden aufgehangen, auch wenn die Antwort schon vorhanden ist oder unsinnvoll erscheint, sonst knnte sich der Schreiber vor den Kopf gestoen fhlen. Wann geeignet:

    • Wenn Anonymitt notwendig ist
    • Hufungen sichtbar werden sollen
    • Zuordnungsproze entscheidend zur gemeinsamen Problemsicht beitrgt

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  • Themenspeicher In den Themenspeicher werden alle Themen eingetragen, die bei der Zuruffrage oder Kartenabfrage herausgekommen sind (berschriften der Cluster) Der Themenspeicher dient einerseits als bersicht (Roter Faden) andererseits kann man mit ihm eine Wertung vornehmen und so herausfinden, welche Themen die wichtigsten sind. Er ist in einer Moderation unabdinglich. Es ist wichtig, die Bewertungsfrage auf dem Themenspeicher zu visualisieren, da es ein Unterschied ist, ob gefragt wird „Welches Thema lt sich am leichtesten lsen?” oder „Welches ist fr mich das wichtigste Thema?” Die Bewertung geschieht durch selbstklebende Punkte, die die Teilnehmer je nach Interesse den einzelnen Themen zuordnen, sie knnen dabei die Punkte vielen verschiedenen Themen zuordnen oder ein Thema besonders stark gewichten. Die Anzahl der Klebepunkte richtet sich nach der Anzahl der Themen, es gilt halb so viele Punkte wie Themen, bei ungeraden Zahlen aufrunden. Anschlieend zhlt der Moderator die Punkte und schreibt die Zahl zu den Punkten ins Punktefeld, wenn er das fr alle Themen getan hat, schreibt er die Rangfolge in die Spalte daneben. Bei der Rangfolge werden aus bersichtlichkeitsgrnden Buchstaben (A,B,C,.) verwendet.

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  • Kleingruppen In einer Kleingruppe sollten max.5 Teilnehmer sein, da sich sonst bekannte Fhrungsstrukturen einstellen, die Gruppe in Untergruppen zerfallen knnte. Bei dieser Gruppengre knnen auch schchterne zu Wort kommen. Die Kleingruppenarbeit sollte nicht lnger als 60 Minuten dauern, damit die Ergebnisse noch offen genug sind, um in der anschlieenden Plenumsdiskussion noch gendert werden zu knnen. Die wichtigsten Diskussionsgesichtspunkte werden auf einem Plakat visualisiert (Diskussionsverlauf wird transparenter, Diskussionsprotokoll). Kleingruppenbildung Nach Thema: Teilnehmer ordnen sich dem Thema zu, an dem sie am meisten Interesse haben. Dazu schreibt jeder seinen Namen und den Rangbuchstaben des Themas auf einen kleinen Kuller. Alle Kuller werden in die Mitte gelegt. Wenn sich mehr als fnf Leute fr ein Thema interessieren, werden entweder 2 Gruppen gebildet oder die Teilnehmer verteilen sich freiwillig auf andere Themen. Nach Zufall:

    • Losen: Zahlen oder Farben ziehen lassen
    • Abzhlen
    • Sitzordnung
    • Puzzle: es werden so viele Karten wie es Gruppen geben soll zerschnitten, jeder bekommt einen Schnipsel.
    • Nach Sympathie
    • Nach Funktionen: Kriterium ist Funktion oder hierarchische Position
    • Anregung und Auseinandersetzung: heterogene Gruppen
    • Gemeinsame Position: homogene Gruppen

    Kleingruppenszenario (Diskussionsstruktur) Soll das Erreichen des Zieles erleichtern. Ziel des Szenarios ist:

    • Diskussionsprozess schnell in Gang zu bringen
    • Widersprche aufzudecken, diese werden nicht ausdiskutiert, sondern mit einem Konfliktpfeil gekennzeichnet
    • In den Kleingruppen zu vergleichbaren Ergebnissen zu kommen
    • Kooperationsbereitschaft der Teilnehmer zu untersttzen
    Ist, Soll,
    Widerstaende, Loesungsansaetze,

    Praesentation im Plenum

    • Kleingruppenergebnis anhand des Plakates im Plenum vorstellen
    • Moeglichst von zwei Leuten: wird deutlich, dass es keine Einzelarbeit ist, unterschiedliche Auffassungen werden deutlich
    • Auf keinem Fall vom Moderator
    • Vorstellung ca.5 Minuten, sonst zu anstrengend fr Plenum
    • Plenumsmitglieder schreiben ihre Widersprche, Kommentare, Ergnzungen auf ovale Kuller, die nach der Prsentation an das Plakat geheftet werden
    • Zum Schluss fragt der Moderator, ob damit das Thema abgeschlossen ist, ist dies nicht der Fall, wird ein neues jetzt konkreteres Thema (konkretere Frage) formuliert und in den Themenspeicher aufgenommen.

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  • Manahmenplan

    Nr. Ttigkeit Wer Mit wem Bis wann Bemerkung

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  • Der Manahmenplan ist das wichtigste Instrument zur Ergebnisorientierung
  • Worauf man achten sollte:
  • Spalte Ttigkeiten
    • Aktivitten konkret
    • Durchfhrung realistisch
    • Von Gruppe kontrollierbar

    Spalte Wer

    • Nur Anwesende
    • Hat niemand in der Gruppe die erforderliche Kompetenz, kann jemand zumindest Patenschaft bernehmen
    • Findet sich keiner, wird Aktivitt wider gestrichen, nicht wichtig genug

    Spalte mit wem

    Anwesende, aber auch Abteilungen, die kontaktiert werden mssen

    Spalte Bis wann

    • Realistische Zeiteinschtzung
    • Nicht mehr als 3 Monate

    Spalte Bemerkungen:

    • Stichworte zur Art der Durchfhrung
    • Wer bekommt Ergebnis
    • Wer hat ber Ergebnis zu entscheiden

    Kritische Phase, weil Teilnehmer Farbe bekennen mssen, aus diesem Grund sollte der Moderator mit viel Ruhe und ohne starken Druck vorgehen. Es kann eine groe Euphorie am Ende der Moderation entstehen, der Moderator muss darauf achten, dass einzelne Teilnehmer sich nicht mit Aufgaben zuzuschaufeln.

    Moderation

    Wie viel verdient man als Moderator?

    Als FMEA-Moderator/in können Sie ein Durchschnittsgehalt von 57.500 € erwarten. Die Gehaltsspanne als FMEA-Moderator/in liegt zwischen 49.900 € und 68.800 €. Für Arbeitnehmer, die einen Job als FMEA-Moderator/in suchen, gibt es einige offene Stellenangebote in Berlin, München, Hamburg.

    Was verdient ein Moderator bei?

    Gehaltsspanne: Moderator /-in in Deutschland 57.927 € 4.672 € Bruttogehalt (Median) bei 40 Wochenstunden: 50% der Datensätze liegen über diesem Wert und 50% darunter.51.011 € 4.114 € (Unteres Quartil) und 65.781 € 5.305 € (Oberes Quartil): 25% der Gehälter liegen jeweils darunter bzw. darüber.

    Was ist das Ziel einer Moderation?

    Gruppendynamischer Hintergrund – Moderation zielt darauf ab, die Kreativität der Teilnehmer zu fördern, Ideen allen zugänglich zu machen, gemeinsam zu Ergebnissen und Entscheidungen zu gelangen, die von der ganzen Gruppe im Konsens getragen und umgesetzt werden.

    Wie macht man Moderator?

    Eine grundsätzliche Ausbildung zum Moderator gibt es nicht, der Weg zum Beruf läuft neben eines Studiums oft über ein sogenanntes Volontariat ab. Ein Volontariat ist eine bis zu 2-jährige journalistische Ausbildung.

    Wie werde ich Admin?

    Administrator Studium – Der Klassiker ist ein abgeschlossenes Informatikstudium an einer Universität oder Fachhochschule. Administrator werden kann man auch über ein Studium in spezialisierten Fächern wie Medieninformatik, Umweltinformatik, Technische Informatik oder Wirtschaftsinformatik. Auf dem Lehrplan in Informatik stehen unter anderem:

    AnalysisLineare AlgebraStochastikAlgorithmenFormale SprachenObjektorientierungTheoretische InformatikPraktische InformatikTechnische InformatikAngewandte Informatik

    Welche Stärken braucht man als Moderator?

    Wie werde ich Moderator? Ausbildung zur Moderatorin Du möchtest TV Moderator werden und in die Fußstapfen von Thomas Gottschalk, Lena Gercke oder Oliver Geissen treten? Oder zu werden ist dein großer Traum? Dann lies hier, worauf es bei der Moderatoren-Ausbildung ankommt und finde heraus, ob auch in dir ein Entertainer-Talent schlummert.

    Berufsbild Moderator / Moderatorin Als Moderator bist du das Gesicht bzw. die Stimme einer Unterhaltungs- oder Informationssendung oder einer Veranstaltung. Du kennst die Medienlandschaft ganz genau, bedienst unterschiedliche Sendeformate und bringst journalistisches Fachwissen mit. Im TV, Radio oder bei Veranstaltungen führst du das Publikum bzw.

    die Hörer als Gastgeber durch das Programm und empfängst Gäste. TV-Sendungen werden meist aufgezeichnet, nur die besten Moderatoren moderieren Live-Sendungen. Moderationstexte trägst du frei vor oder liest sie vom Tele­promp­ter ab. Als sprichst du deine selbst geschriebenen Ansagen und Moderationen im Studio ins Mikrofon und be­­dienst in sogenannten Selbstfahrerstudios gleichzeitig die Technik. Sendungsabläufe im Team durchgehen Aktuelle Ereignisse in den Medien verfolgen und recherchieren Texte schreiben und bearbeiten Sendungsabläufe im Team durchgehen Aktuelle Ereignisse in den Medien verfolgen und recherchieren Texte schreiben und bearbeiten Als Moderator bzw. Moderatorin arbeitest du

    beim Rundfunk beim Fernsehen bei Veranstaltungen wie Galas, Messen, Firmenjubiläen, Produktpräsentationen

    Ausbildung zum Moderator / zur Moderatorin Moderator ist kein klassischer Ausbildungsberuf, deshalb gibt es auch keinen einheitlichen Bil­dungs­weg. Auch Quereinsteiger haben es schon mit viel Ehrgeiz, Durchhaltevermögen und Glück geschafft. Ein Praktikum ist der beste Einstieg.

    Wenn du Moderatorin werden möchtest, empfiehlt es sich, zunächst das ein oder andere Prak­tikum beim Radio oder beim Fernsehen zu absolvieren. Hier lernst du das Arbeitsumfeld des Moderators und redaktio­nel­le Abläufe kennen, knüpfst erste Kontakte und findest heraus, ob du dich in der Branche wohlfühlst und welcher Bereich dich am meisten begeistert.

    Sammle so viel Praxiserfahrung wie möglich. Übe deinen freien Vortrag, nimm Gelegenheiten zur Moderation auf privaten Feiern wahr, schreibe für einen Blog oder eine Zeitung und trainiere deine Stimme. Je mehr du schon gesehen und selbst gemacht hast, desto besser sind deine Chancen auf einen Ausbildungsplatz oder ein,

    Eine beliebte Möglichkeit, dich als Moderatorin bzw. Moderator auszubilden, ist das Volontariat, So nennt man eine betriebs­­interne Aus­bil­dung im Medien­bereich. Die wenigen Plätze bei Rundfunk- und TV-Sendern sind heiß begehrt, aber mit Talent, einem kreativen Port­folio deiner bisherigen Arbeiten und etwas Glück kannst du dein „Volo” klar­machen.

    Innerhalb von 1,5 bis 2 Jahren lernst du verschiedene Ab­tei­lun­gen und Aufgabenbereiche eines Senders kennen und wirst voll eingebunden. Du bekommst in­ter­ne Schu­lun­gen, über­nimmst Assistenzaufgaben und hilfst bei der Erstellung von Beiträgen. Häufig wer­den Volontäre nach dem Volon­tariat direkt übernommen.

    Ein anderer Weg, um Moderator bzw. Moderatorin zu werden, führt über eine Moderatorenschule oder über freie Bil­dungsanbieter. Hier kannst du entweder einen umfassenden Kurs im Rahmen einer Moderator Ausbil­dung belegen oder einzelne Module buchen, wie z.B. Stimmausbildung, Radiomoderation oder Synchron­sprechen.

    Jeder Lehrgangsträger hat eigene interne Vor­schriften für Dauer, Inhalte und Abschlüsse der schulischen Ausbildung. In der Moderator Ausbildung wirst du in den folgenden Bereichen geschult:

    Vor Publikum sprechen (frei oder mit Teleprompter) Studiosprechen: Hörspiel, Voice-over, Synchron Radiomoderation TV-Moderation Redaktionelle Arbeit: Sendungen und Beiträge planen und produzieren Journalistische Arbeit: Umfragen, Interviews, Reportagen

    Wenn du Moderator bzw. Moderatorin werden möchtest, dann fragst du dich sicher, welche Voraussetzungen du dafür mitbringen musst. Rechtlich ist für die Moderator Ausbildung keine bestimmte Vorbildung nötig. Jeder Bildungs­anbie­ter bestimmt seine eigenen Zugangskriterien.

    Von Moderatorenschulen wird neben der (Fach-)Hochschulreife häufig ein Mindestalter von 16 Jahren sowie perfektes Deutsch in Wort und Schrift gefordert. Um deine Eignung für die Moderator Ausbildung vorab zu überprüfen, findet häufig ein persönliches Aufnahmegespräch statt und es werden Arbeitsproben von dir gefordert. Dies können selbst verfasste Artikel, Blog­bei­trä­ge oder Kurz­ge­schich­ten, aber auch Videos und Stimmproben sein. Um an ein Volontariat zu kommen, benötigst du meist ein abgeschlossenes Studium in Journalismus oder in einem bestimmten Fachbereich, wenn du dich als Moderator darauf spezialisieren möchtest.

    Auf welchem Weg auch immer du Moderatorin werden möchtest, für den beruflichen Erfolg sind die ak­tive Um­setzung eigener Pro­jekte, das Sammeln von Kontakten und Referenzen sowie ständige Weiter­bil­dung essenziell. Persön­li­che Stärken, die du für die Moderator Ausbildung mitbringen soll­test, sind z.B.

    deine selbst­si­che­re und kommuni­ka­tive Art. Gesprächspartnern gegenüber bist du feinfühlig und höflich, kannst dich aber auch mit einer Portion Schlagfertigkeit und Humor durchsetzen. Außerdem bist du ein Or­ga­­nisationstalent, behältst in stressigen Situationen den Über­blick und improvisierst gekonnt, wenn es nötig ist.

    Deine Mode­ra­tions­texte sind sprachlich einwandfrei, informativ und gut ver­ständ­lich und du hast ein gutes Gespür für Themen, die dein Publikum beschäftigen.

    Spontanität & Flexibilität Organisatorische Fähigkeiten Gute sprachliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit

    Unregelmäßige Arbeitszeiten Teamarbeit Arbeit mit technischen Geräten & Anlagen

    Ein kreativer, abwechslungsreicher Beruf war schon immer mein Traum.2019 habe ich mein Hobby dann zu meinem Beruf gemacht und meine Ausbildung zur Mediengestalterin für Bild und Ton bei der Märkischen Medienhaus Service GmbH begonnen. Schon beim Vorstellungsgespräch hat mich die Vielfalt der Arbeit beeindruckt.

    Von Imagefilmen, Liveveranstal. „Bisher konnte ich vieles in der Theorie wie auch in der Praxis lernen. Mit den abwechslungsreichen Themen wird es auch fast nie langweilig und mit den vielen Projekten gibt es immer etwas zu schaffen. Durch die Internetrecherche und einen der vielen Infotage kam ich schnell zum Entschluss, dass die Ausbildung das Richtige für mich ist.

    Von den D. „Bisher gesammelte Erfahrungen sind Kamera und Tontechnik, Bildgestaltung, Lichtgestaltung, Schnitt, Grundlagen Animation und Organisation. Der Anlass meiner Berufswahl war das weitflächige Arbeitsumfeld und die vielen Bereiche, in denen man später arbeiten kann.” Bei Edel gefällt mir besonders das umfangreiche Ausbildungsprogramm! Oft ist es nämlich so, dass man als Azubi nach jedem Berufsschulblock die Abteilung wechselt und somit die vielen Bereiche, Arbeitsabläufe aber im gleichen Zuge auch die Kollegen kennenlernt, die hinter diesen Aufgaben stecken.

    1. Ich habe mich bei Edel schnell eingelebt und f&.
    2. Ein großes Team mit tollen und offenen Leuten, viele verschiedene Tätigkeiten in den einzelnen Abteilungen und ein Büro mit unschlagbarem Ausblick.
    3. Edel bietet mir als Azubi ein breites Spektrum an verschiedenen beruflichen Tätigkeiten, in die ich während meiner 2,5-jährigen Ausbildung hineinschnuppern kann.

    Ob Kids, Motion od. Carolin (21) ist momentan in ihrem 2. Ausbildungsjahr zur Kauffrau für audiovisuelle Medien bei der MADSACK Mediengruppe in Hannover. AZUBIYO berichtet sie von ihren Erfahrungen und warum sie sich für diese Ausbildung entschieden hat.

    du auch bei Beobachtung gut arbeiten kannst dich unregelmäßige Arbeitszeiten nicht stören dir Bildschirmarbeit und das Schreiben von Texten liegen du flexibel bist

    Ein anderer Beruf eignet sich eher, wenn

    du dich leicht ablenken lässt du Angst davor hast, vor vielen Menschen zu präsentieren du mit Zeitdruck und Stresssituationen nicht umgehen kannst du lieber handwerklich arbeitest

    Alles im grünen Bereich? Dann mach den Berufswahltest und finde heraus, zu wie viel Prozent verschiedene Ausbildungen tatsächlich zu dir passen. → ! Du bist dir schon sicher, dass dein Traumberuf innerhalb der Medienbranche ist? Dann findest du hier freie Ausbildungsplätze ↓ Weiterbildung & Zukunftsaussichten Hast du deine Ausbildung zum Moderator bzw.

    Anpassungsfortbildung, Aufstiegsfortbildung & Studium.

    Bei Anpassungsfortbildungen geht es darum, dein Wissen aktuell zu halten, um Entwicklungen in den Bereichen Moderation und Präsentation, Hörfunk- und Fernsehjournalismus oder Gesprächsführung kennenzulernen. Mit einer Aufstiegsfortbildung willst du Karriere machen, zum Beispiel durch ein passendes Studium. Passende sind:

    Journalistik Kommunikationswissenschaft Medienwissenschaft

    Wenn du dich als Moderator bzw. Moderatorin besonders für das Thema Nachhaltigkeit und Umwelt interessierst, kannst du auch deinen Arbeitsalltag danach ausrichten. Zum Beispiel eignet sich eine Spezialisierung auf das Thema Nachhaltigkeit, Umwelt oder Ökologie.

    1. Ziel von Moderatoren bzw.
    2. Moderatorinnen ist in der Regel dabei, die öffentliche Wahrnehmung von und Aufmerksamkeit für Themen wie Klimawandel, Artensterben oder auch Konsum zu verändern.
    3. Beispielsweise gibt es bereits einige Podcasts, die sich mit diesen Themen befassen und große Reichweite haben.
    4. Darüber hinaus kannst du dich auch bei Events oder weiteren Veranstaltungen zum Thema Klimawandel und Umweltschutz engagieren oder auch Vorträge halten.

    Bildnachweis: „Moderatorin bei der Arbeit” © Drobot Dean – stock.adobe.com; „Sendungsabläufe im Team durchgehen” ©REDPIXEL – stock.adobe.com; „Aktuelle Ereignisse in den Medien verfolgen und recherchieren” ©GaudiLab – stock.adobe.com; „Radiobeiträge schneiden” ©Sutipond Stock – stock.adobe.com; „Texte schreiben und bearbeiten” ©goodluz – Fotolia; „Interviews führen” ©Drobot Dean – stock.adobe.com; „Mischpult” © Eyematrix / Fotolia; „Tisch mit Unterlagen” © lenetsnikolai / Fotolia; „Volontärin vor Bürogebäude” © Jacob Lund – stock.adobe.com; „Journalistin bei der Arbeit” © fizkes – stock.adobe.com : Wie werde ich Moderator? Ausbildung zur Moderatorin

    Was macht ein Online Content Moderator?

    Unter Content-Moderation versteht man das Einwirken auf Medieninhalte in Sozialen Netzwerken, Internetforen, Cloud -Diensten, Content-Management-Systemen und anderen informationstechnischen Systemen durch die Anbieter dieser Dienste. Zu den Aufgaben eines Content-Moderators zählen das Löschen und Sperren von Inhalten ( Digitale Müllhalde ) sowie das Filtern, Ordnen und Auswerten von Informationen und Daten.

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