Was War Vor Facebook?

Was War Vor Facebook
2000–2010 – Einen großen Beliebtheitssprung erlebten soziale Netzwerke wenige Jahre nach der Jahrtausendwende, als immer größere Teile der Bevölkerung eine Internetverbindung zur Verfügung hatten und sich ein großer Teil der privaten Kommunikation ins Web verlagerte.

  1. Im Jahr 2003 wurde LinkedIn gegründet, im Juli 2003 Myspace, im Januar 2004 folgte Orkut,
  2. Das geschäftliche Netzwerk Xing (damals OpenBC ) setzte darauf auf.
  3. Im Februar 2004 ging Facebook an den Start, zuerst nur für Studenten der Harvard-Universität.
  4. Nach und nach wurde das Netzwerk für Studenten anderer US-Universitäten, Highschoolschüler und schließlich für beliebige Nutzer auch außerhalb der Vereinigten Staaten freigegeben.

Zu Beginn der 2010er Jahre erlangten soziale Netzwerke erneut einen großen Zulauf, da sich Smartphones, Tablets und andere Geräte, welche primär der mobilen Internetnutzung dienen, ab diesem Zeitpunkt durchsetzten. Zudem funktioniert die mobile Kommunikation heute weniger durch telefonieren oder das Schreiben von SMS, sondern mehr durch soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter,

Im Juli 2005 wurde Myspace für 580 Millionen US-Dollar von der News Corporation gekauft. Am 9. August 2006 meldete Myspace 100 Millionen Nutzer, womit Soziale Netzwerke erstmals einer breiten Schicht bekannt waren. Im November 2005 wurde in Deutschland das Studentenverzeichnis studiVZ gegründet. Anfang 2007 wurde studiVZ von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck übernommen, über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Jedoch scheiterte der Axel-Springer-Verlag kurz zuvor mit einem Gebot von 120 Millionen Euro. Aufgrund des großen Erfolges in den deutschsprachigen Ländern und des immer größeren Zuwachses an Nicht-Studenten wurden mit schülerVZ und meinVZ fast identische Projekte mit einer anderen Zielgruppe gestartet und zudem Plattformen für Spanien, Italien, Frankreich und Polen aus der Taufe gehoben, welche mangels Erfolgs mittlerweile aber wieder eingestellt wurden.

  1. Nachdem schülerVZ bereits im April 2013 geschlossen wurde, folgte am 31.
  2. März 2022 die Schließung von studiVZ und meinVZ.
  3. Im Oktober 2007 kündigte Google die OpenSocial -Initiative an.
  4. Dadurch wurde es möglich, Inhalte verschiedener sozialer Netzwerke durch eine einheitliche Methode zusammenzuführen.
  5. Microsoft kaufte am 25.

Oktober 2007 einen Anteil von 1,6 Prozent an Facebook und bezahlte dafür 240 Millionen US-Dollar. Durch diese Transaktion wurde Facebook auf dem Papier 15 Milliarden US-Dollar wert. Vorher wurde ein ähnliches Angebot seitens Google abgelehnt und ein Betrag von einer Milliarde US-Dollar, den Yahoo bezahlen wollte, um Facebook zu übernehmen, nicht angenommen.

  1. Im März 2008 hat AOL, die Internettochter des amerikanischen Medienkonzerns Time Warner, das 2005 gegründete soziale Netzwerk Bebo für 850 Millionen US-Dollar (ca.545 Millionen Euro) gekauft.
  2. Bebo hatte zur Zeit der Übernahme nach eigener Aussage etwa 40 Millionen Nutzer und ist vor allem in Großbritannien populär.

Im August 2008 meldete Facebook 100 Millionen Nutzer.

Was war das erste soziale Netzwerk?

GRIN – Entstehung und Eigenschaften Sozialer Netzwerke: Von Facebook über Myspace bis Google+ Das erste Netzwerk, besser gesagt die erste Online Community, wurde bereits 1985 unter dem Namen „The Well” ( T he W hole E arth L ectronic L ink) entwickelt.

Es wurde in San Francisco konstruiert und war die erste Online Community (Netzgemeinschaft). The Well diente als Email-, Chat- und Forendienst. Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Das erste mit heute vergleichbare soziale Netzwerk wurde von Randy Conrads 1995, also 10 Jahre später, entwickelt.

Es wurde „Classmates.com” genannt und war eine US-amerikanische Schulfreunde-Community. Anfangs galt dieses als Community. Heute zählt es zu den sozialen Netzwerken. Es gehört zu den erfolgreichsten amerikanischen Netzwerken mit über 40 Millionen Mitgliedern (Stand 2008).

  1. Weltweit gesehen ist es jedoch wenig bekannt.
  2. Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Im Jahre 1997 wurde die Seite „SixDegrees.com” in Betrieb genommen.
  3. Sie gilt als das erste soziale Netzwerk.
  4. Es verdankt seinen Namen dem „Six degrees of separation Prinzip”.
  5. Das bedeutet, dass jede Person im Durchschnitt sechs Schritte von jeder anderen Person auf der Erde entfernt ist.

Man konnte damals mit Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern Nachrichten schreiben, ihnen etwas mitteilen und die Verbindungen zu anderen Mitgliedern einsehen. Jedoch blieb es nur 4 Jahre online und wurde 2001 wieder vom Netz genommen. Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Das in unserem Kreis bekannte soziale Netzwerk und Community „KWICK!” wurde 2001 als Studienprojekt von Jens Kammerer in Stuttgart gegründet.

  • Den Namen „KWICK!” verdankt es der amerikanischen Serie „Die Simpsons”, genannt nach einem Supermarkt mit dem Namen „Kwik-E-Markt”.
  • WICK!” entwickelte sich mit schnellem Tempo und durfte sich im Jahre 2004 über mehr als 100.000 Mitglieder freuen.2 Jahre später waren es schon eine halbe Million Menschen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Man kann mit seinen Bekannten, Freunden und Familienmitglieder chatten, Nachrichten, bzw. etwas in ihr Gästebuch schreiben, ein Bild posten und seinen aktuellen Status mitteilen. Im Juli 2003 wurde das Unternehmen „MySpace” gegründet.2005 konnte es sich über 230.000 Mitglieder pro Tag!!! erfreuen.

Am 9. August 2006 durchbrachen sie die 100 Millionen Mitgliedergrenze und im Jahre 2009 erreichte die Seite eine Zahl von mehr als 267.000.00 Mitgliedern. Heute ist es eher bekannt als Musiknetzwerk und dient der Verbreitung und dem kostenlosen Anhören von Musik. Unbekannte Künstler haben dort eine Chance, auf sich aufmerksam zu machen.

Auch von berühmten Künstlern kann man Lieder anhören und manchmal sogar downloaden. Seit 2008 jedoch geht die Mitgliederzahl langsam zurück, da das Netzwerk „Facebook” die Macht unter den Netzwerken übernommen hat. Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Das heutzutage bekannteste Netzwerk „Facebook” wurde 2004 von Mark Zuckerberg an der Harvard Universität gegründet.

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Der Vorläufer davon war facemash.com. Die Seite ging im Oktober 2003 online und diente dazu, Personenfotos zu bewerten, ob „Hot or Not”. Somit wurde zu allen Bildern ein Bewertungssystem aufgebaut, das jeder einsehen konnte. Die Bilder dazu holte Mark Zuckerberg sich von anderen Webseiten ohne deren Erlaubnis.

Die Besucher der Seite konnten dann die Attraktivität von 2 zufälligen Bildern bewerten. Da natürlich die Personen, die nicht so attraktiv waren, etwas gegen die Seite hatten, wurde sie schnell wieder abgeschaltet. Mark Zuckerberg gründete am 4. Februar 2004 ein Unternehmen und entwickelte mit 3 Studenten (Eduardo Saverin, Dustin Moskovitz und Chris Hughes) die Seite „facebook.com”.

  • Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Anfangs war sie eigentlich nur für die Harvard Universität gedacht.
  • Jedoch durfte sie sich über schnell zunehmende Beliebtheit erfreuen.
  • Daher wurde sie für alle Staaten der USA freigegeben.
  • Am Anfang des Jahres 2004 wurde „facebook.com” in andere Sprachen übersetzt (Deutsch, Spanisch und Französisch) und angeboten.

Heute sind es über 80 Sprachen. Facebook ist heute weltweit im Einsatz. Seine Vielseitigkeit macht Facebook so beliebt: Chatten, Nachrichten, Pinnwandeinträge, jemanden „anstupsen” (virtuelles anstupsen), Applikationen, Fotoalben, Foto Verlinkungen, Spiele, Orte an denen man gerade ist, Veranstaltungen und Gruppen.

Facebook versucht auf die Interessen vieler einzugehen.2010 hatte Facebook über 500 Millionen Mitglieder.2011 bereits 600 Millionen. Und weiter steigt die Zahl der Mitglieder monatlich um circa 22 Millionen. Der Anteil der Männer und Frauen ist in etwa derselbe. Die Frauen haben einen Accountanteil von 48,7 Prozent und die Männer 51,3 Prozent.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten In Deutschland sind schon über 20 Millionen Nutzer angemeldet und die Zahl steigt täglich. Seit August 2009 haben sich die Nutzer bis 2010 mehr als verdoppelt. Im Mai 2011 waren es noch 17 Millionen Mitglieder, im April 2011 waren es dann schon 20 Millionen Mitglieder.

  • Von den weltweit angemeldeten Nutzern loggen sich die Hälfte täglich in ihren Account ein.
  • Die meisten Nutzer sind zwischen 14 und 40 Jahren alt.
  • Es ist also nicht nur ein Netzwerk für junge Leute sondern auch für ältere Menschen.
  • Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Im Oktober 2005 wurde das in Deutschland weit verbreitete Studenten-Netzwerk in Berlin gestartet.

Es wird „studiVZ” genannt und ähnelt Facebook sehr, sowohl inhaltlich als auch optisch. Das einzige was betont anders ist, ist die rote Farbe. Ein besonderes Merkmal von „studiVZ” ist das „Gruscheln”. Die Funktion „Gruscheln” ist nicht genau definierbar.

Man kann mit dieser Funktion mit anderen Benutzern Kontakt aufnehmen. Übersetzen lässt es sich mit „grüßen”, „anstubsen” oder „kuscheln”. Heute hat StudiVZ über 17 Millionen Mitglieder (Stand 2010). Aufgrund des großen Erfolges wurden 2 weitere Netzwerke von den Entwicklern von 2studiVZ” online gestellt.

„schülerVZ” (2007) und „meinVZ” (2008) waren geboren. Wie schon „studiVZ” konzentrierten sich die beiden Netzwerke auf den deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich und Schweiz). „schülerVZ” besitzt 5,8 Mitglieder (Stand 2010) und „meinVZ” 6 Millionen (Stand 2010).

  1. Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Die Funktionen der 3 Netzwerke sind im Endeffekt die gleichen, wobei „studiVZ” mehr auf Studenten und „schülerVZ” mehr auf Schüler spezialisiert ist.
  2. MeinVZ” ist allgemein für jeden verfügbar, also auch für Eltern um mit ihren Kindern in Kontakt zu sein.

In „schülerVZ können sich nur Schüler und in „studiVZ” nur Studenten anmelden. Die besonderen Funktionen sind „Gruscheln” und „Buschfunk” (ein Twitter-ähnlicher Dienst mit 140 Zeichen, der bei allen Freunden auf der Startseite angezeigt wird). Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Zukunft: Noch in der Entwicklung befindet sich das Netzwerk Diaspora.

Es soll die gleichen Spielereien wie Facebook beinhalten, jedoch soll der Nutzer eine vollständige Kontrolle über seine Daten haben, welche er mit anderen Nutzern teilen will. Dazu werden die Daten auf persönlichen Webservern gespeichert. Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Gerade in der Beta- Version gibt es das soziale Netzwerk von Google.

Es nennt sich „Google+” Bislang konnten nur ausgewählte Nutzer das Netzwerk testen, jedoch gibt es bis jetzt nur positive Berichte. Es soll der größte Konkurrent von Facebook werden. Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen sollen in „Circles” (Kreise) eingeteilt werden, um entscheiden zu können, wer welche Fotos und Mitteilungen sieht.

Eine weitere neue Funktion ist „Sparks” (Funken). Sie besteht darin, dass man immer Nachrichten zu bestimmten Themen mittgeteilt bekommt, und die Funktion des Gruppenchats. Diese Funktion gibt es in Facebook zwar schon, ist aber sehr umständlich zu erstellen. Viel Lob erhält das Netzwerk für seine graphische Gestaltung der neuen Dienste.

Für die Nutzung auf Handys ist auch schon vorgesorgt. Die Google+ Applikation für Android Handys ist bereits verfügbar. Die Iphone Applikation befindet sie noch in dem Zulassungsprozess von Apple. Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Was gibt es noch außer Facebook?

Die besten Facebook-Alternativen im Überblick

Gegründet Werbung
Mastodon 2016 werbefrei
Diaspora 2010 werbefrei
Vero 2015 werbefrei
Clubhouse 2020

Was ist die bekannteste Social-Media Platform?

Die 9 beliebtesten Social -Media-Plattformen – Erfolgreiche Social Media Manger entscheiden sich für soziale Plattformen, die zur Zielgruppe und der Art des Contents passen. Denn davon hängt ab, welche der Social-Media-Plattformen in Frage kommt: Wen will das Unternehmen als potenzielle Kunden erreichen? Auf welche Art und Weise kommuniziert es am liebsten — mit hochwertigen Bildern, aufwendigen Videos oder informativen Grafiken? Was War Vor Facebook Zu den größten Social-Media-Plattformen weltweit gehört Facebook.2021 waren dort rund 2,74 Milliarden Nutzende pro Monat aktiv (Quelle 1). Dabei ist die Zielgruppe enorm vielseitig: Jede Altersstufe und jedes Interessensgebiet sind vertreten. Mittlerweile wird die Plattform von etwas älteren Menschen genutzt.

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Laut Facebook selbst liegt das Durchschnittsalter bei 35 Jahren. Die Anwendungen sind sehr komplex und gehören definitiv zu den Aufgaben eines erfahrenen Social Media Managers (m/w/d). Inhalte werden in Form von Texten, Bildern und Videos veröffentlicht. Die Plattform bietet Unternehmen die Möglichkeit, Werbeanzeigen zu schalten und diese exakt auf die Merkmale der Zielgruppe zuzuschneiden.

Damit ist Facebook für Unternehmen ideal, um die Reichweite auszubauen. Laut Statistiken knackt Instagram bald die Marke von 1 Milliarde Nutzern pro Monat. Gerade für Unternehmen, deren Zielgruppe zwischen 18 und 40 Jahre alt ist, bietet die Plattform enorme Chancen (Quelle 2).

  • Der Fokus liegt bei Instagram auf der Optik: Gefragt sind ästhetisch dargestellte Produkte und Dienstleistungen in Form von Bildern und Videos, sogenannten Storys und Reels.
  • Über Hashtags — spezifische Suchbegriffe, die pro Post vergeben werden — erreichst du die Zielgruppe.
  • Aber: Instagram ist sehr schnelllebig.

Nur, wenn du regelmäßig und häufig Beiträge veröffentlichst, wächst die Zahl der Follower. Was War Vor Facebook YouTube ist mit 2,3 Milliarden Nutzern im Monat die größte Video-Plattform weltweit (Quelle 1). Dieses soziale Netzwerk eignet sich vor allem für Unternehmen, die sich mit erklärungsbedürftigen und komplexen Themen beschäftigen. Denn: Nutzer, die auf YouTube unterwegs sind, suchen häufig nach Anleitungen, Tutorials oder Zusammenfassungen. Was War Vor Facebook Auch der DIHK hat einen eigenen YouTube-Kanal, Am besten gleich abonnieren! XING setzt unter den Social-Media-Plattformen den Fokus auf den beruflichen Kontext und hat 19,9 Millionen Nutzer in der DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz; Quelle 3). Was War Vor Facebook In Deutschlan d, Österreich und der Schweiz (DACH) liegt XING klar vorn, wenn‘s um die Jobsuche auf sozialen Plattformen geht. (Quelle: XING Investoren-Präsentation November 2021 ) Beiträge werden in Form von Texten, Bildern und Links zu weiterführenden Websites erstellt.

Auch bei XING gibt es die Möglichkeit, über das Werbetool XING Ads Werbeanzeigen zu schalten. LinkedIn wird weltweit von mehr Menschen genutzt als XING, hat im DACH-Raum aber mit 16 Millionen etwas weniger Nutzer (Quelle 4). Genau wie bei XING ist die Ausrichtung rein beruflich. Hier liegt der Fokus stärker auf einem internationalen Kontext.

Nutzer sind dort vor allem aktiv, um berufliche Kontakte über Ländergrenzen hinweg zu knüpfen. Sie suchen Karrierechancen in interkulturellen und internationalen Bereichen oder arbeiten im Business-to-Business-Bereich. Für Firmen eignet sich diese Social-Media-Plattform optimal, um Fachkräfte zu gewinnen und weltweit die Bekanntheit ihrer Marke zu steigern.

  • Pinterest gehört nicht zu den klassischen Social-Media-Plattformen, sondern ist eine Bilder-Suchmaschine. Ca.
  • Eine halbe Millionen Menschen nutzen sie, die Mehrheit davon ist weiblich (Quelle 5).
  • Häufig dient Pinterest als Ideenpool und Inspirationsquelle für DIY-Themen.
  • Die Inhalte werden in Form von aussagekräftigen Bildern und Grafiken — sogenannte „Pins” — dargestellt.

Deshalb ist die Plattform vor allem für Unternehmen im Bereich Lifestyle attraktiv. Produkte oder Dienstleistungen in Branchen wie Mode, Wohnen, Tourismus, Gesundheit und Lebensmittel kommen auf Pinterest gut an. Was War Vor Facebook Ein Unterschied zu Social-Media-Plattformen wie Instagram und Facebook: Nutzer gelangen direkt auf die entsprechende Website, sobald sie “Pins” anklicken. Ein großes Plus also, wenn das Ziel ist, mehr Klicks und Besucher für die eigene Website zu gewinnen.

  1. Snapchat nimmt in dieser Liste der Social-Media-Plattformen eine Sonderstellung ein: Es gehört nicht zu den reinen Social-Media-Netzwerken, sondern ist eine Messaging-App für Bilder.
  2. Das heißt: Snapchat wird ausschließlich über Smartphones und Tablets genutzt, und du kannst nur Fotos und kurze Videos verschicken.

Die Zielgruppe ist sehr jung, der Großteil ist minderjährig (Quelle 6). Was War Vor Facebook Unter den Social Media Tools eignet sich Snapchat besonders, um mit der Zielgruppe zu interagieren und deren Aufmerksamkeit zu gewinnen. Im klassischen Social-Media-Marketing spielt Snapchat eine eher untergeordnete Rolle. Ist die Zielgruppe des Unternehmens hauptsächlich jung, kann der Einsatz dieser Plattform aber durchaus erfolgversprechend sein.

  • Auch hier ist das Schalten von Werbeanzeigen möglich.
  • TikTok gehört mit dem Erscheinungsjahr 2016 zu den noch recht neuen Social-Media-Plattformen in dieser Übersicht.
  • Zu Bestzeiten verzeichnete das aus China stammende Video-Portal 500 Millionen aktive Nutzer pro Monat (Quelle 7).
  • TikTok ist ein Social-Media-Trend, der eine junge, oft minderjährige Zielgruppe anspricht.

Auf der Plattform werden Kurzvideos geteilt, die mit Musik hinterlegt sind. Der Unterhaltungsfaktor steht dabei definitiv im Vordergrund. Was War Vor Facebook Unternehmen, deren Zielgruppe jung ist, und die wissen, wie sie ihre Marke unterhaltsam darstellen, gewinnen hier schnell an Reichweite. Auch, weil die Konkurrenz noch überschaubar ist. Ein Beispiel, dass TikTok als Social-Media-Kanal funktioniert, gibt der Versandhandel OTTO: 2019 hat er mit der Challenge #MachDichZumOtto in nur vier Wochen 147 Millionen Views generiert (Quelle 8).

Twitter ist ein Kurznachrichten- oder Mikroblogging-Dienst. Das heißt: Der Fokus liegt auf Nachrichten mit maximal 280 Zeichen, die sogenannten “Tweets”. Offizielle Zahlen zu den aktiven Nutzern in Deutschland gibt es nicht. Generell lässt sich sagen, dass Twitter zu den Social-Media-Plattformen gehört, die von der deutschsprachigen Zielgruppe eher verhalten angenommen werden.

Da aber einige bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Literatur den Nachrichtendienst nutzen, wächst dessen Bedeutung. Was War Vor Facebook Nutzt deine Zielgruppe Twitter? Dann ist diese Plattform für deine Firma interessant, um mit Produkten oder Dienstleistungen an aktuelle Themen und Meldungen anzuknüpfen.

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Was ist das beliebteste soziale Netzwerk in Deutschland?

Rang drei ging mit zwei Milliarden Nutzern weltweit an den Messaging-Dienst WhatsApp. Laut einer Statista-Umfrage unter regelmäßigen Social-Media-Nutzern ist Facebook das beliebteste soziale Netzwerk in Deutschland.71 Prozent der Befragten gaben an, diesen Dienst regelmäßig zu nutzen.

Was ist der Unterschied zwischen Social Media und Social Network?

„Bitte gehen Sie einen Schritt zurück” – Fast 30 Jahre später sprechen wir, O’Reilly folgend, von Web 2.0 oder mitunter sogar von einer „Social Media Revolution” (Video), wenn es darum geht, dass Menschen im Netz immer intensiver partizipieren (publizieren, kommentieren, bewerten, vernetzen) können.

  • Wie ist es dazu gekommen? Es liegt daran, dass zwischenzeitlich das Web von Unternehmen instrumentalisiert wurde, die massenhaft dem Ruf „Wir müssen ins Netz” gefolgt sind.
  • Wolf-Dieter Roth hat es 2006 schon zusammengefasst: “Die großen Unternehmen wollten das WWW und damit dann auch gleich das ganze Internet zu E-Kommerz und Rundfunk umfunktionieren und aus der aktiven Gemeinschaft, in der jeder auch selbst Inhalte beisteuerte, ein passives Konsumgut machen, das nur noch mit vorgekauten Inhalten der großen Konzerne bestückt werden durfte.” Von daher ist es durchaus angebracht, der Entwicklung der letzten Jahren einen (oder mehrere) Namen zu geben.

Nach Rechlitz beschreibt Web 2.0 dabei die „grundsätzliche Entwicklung und Veränderung des Internets” hin zu mehr Interaktion. Im Vordergrund steht also eine veränderte Nutzung durch die Menschen (oder von der Masse der Menschen – Usenets beispielsweise wurden in der Zwischenzeit ja nicht abgeschaltet).

  • Beispiele sind Wikis, Podcasts, Bookmarks und Social Networks.
  • Das Social Web baut auf den Prinzipien auf und ist dementsprechend der soziale Teil des Web 2.0, der sich die Technologien und Ideologien zu eigen macht.
  • Onkret bedeutet dies, dass die Nutzer im Social Web die geschaffenen digitalen Räume mittels Social Media und Social Networks einnehmen, wie es Rechlitz zusammenfasst.

Social Media und Social Networks sind also Online-Kommunikationskanäle des Social Webs. Ihre Abgrenzung ist nicht eindeutig, generell unterscheidet sie aber der Grundgedanke: Bei Social Media (Blogs, Wikis) geht es darum, dass es jedem ermöglicht wird, Inhalte zu erstellen, zu verbreiten, zu bewerten (), wohingegen Social Networks in erster Linie der Vernetzung der Nutzer dienen (Xing zum Beispiel).

Diese Trennlinie wird in der Praxis aber immer unschärfer. Bei Facebook beispielsweise treffen beide Eigenschaften gleichermaßen zu; so findet sich auf der Startseite der Slogan des Unternehmens: „Facebook ermöglicht es dir, mit den Menschen in deinem Leben in Verbindung zu treten und Inhalte mit diesen zu teilen.” Claudia Sommer erklärt das Verhältnis so: „Social Media versucht die Kommunikation in und mit sozialen Netzwerken zu beschreiben”.

Rechlitz argumentiert in die selbe Richtung und verweist darauf, dass ein Social Network auch über Verlinkungen innerhalb der Blogosphäre entstehen kann. Via Blogroll kann dies auch für Außenstehende schnell ersichtlich sein.

Ist es besser ohne Social Media?

3. Offline- Paare sind glücklicher – Es gibt Studien, die zeigen, dass Paare, die sich nicht in den Sozialen Netzwerken inszenieren, glücklicher sind. Das ist wenig überraschend, denn es gibt auch Studien, die zeigen, dass Menschen, die generell nicht auf Social Media aktiv sind, in und mit ihrem Leben sehr viel glücklicher sind.

  1. Der einfache Grund: Der Neid auf andere, den wir alle beim Angucken der Superlative der Influencer*innen verspüren, der fällt bei der Nichtnutzung komplett weg.
  2. Da diese Menschen sich nicht mit den (unrealistischen) Bildern anderer vergleichen, steigert das ihr eigenes Glück und schützt sie besser vor depressiven Verstimmungen.

Genau das gilt auch für Paare, die ihre Beziehung nicht zur Schau stellen. Das Vergleichen mit anderen entfällt, und ihr könnt die Zeit für echte Zweisamkeit nutzen. Denn statt für Selfies zu posieren, gibt es viele andere Dinge, die euch einander näher bringen.

Warum Social Media nicht gut ist?

Zu den größten Gefahren in sozialen Netzwerken zählen insbesondere auch Hacker, die nach Übernahme eines Accounts entweder Inhalte verfälschen oder Viren und Würmer an Kunden verteilen. Auch Phishing und die Umleitung auf bösartige Webseiten sind bei Cyber-Kriminellen stark im Kommen.

Was gibt es noch außer Facebook?

Die besten Facebook-Alternativen im Überblick

Gegründet Werbung
Mastodon 2016 werbefrei
Diaspora 2010 werbefrei
Vero 2015 werbefrei
Clubhouse 2020

Was ist aus Jappy geworden?

Nutzer – Die Plattform ist für Nutzer ab 16 Jahren zugänglich. Jappy nimmt generell keine Altersverifizierung vor. Bei allen registrierten Nutzern von 16 bis 18 Jahren ist der Kontaktfilter bei Anmeldung voreingestellt, d.h., sie können nur von anderen Nutzern im Alter zwischen 16 und 20 Jahren kontaktiert werden.

  1. Diese Einstellung können diese Jugendlichen selbständig abschalten oder ändern.
  2. Die Mitglieder wurden bis Anfang 2017 von etwa 200 ehrenamtlichen Moderatoren betreut, seither ist das Team auf wenige hauptamtliche Moderatoren geschrumpft.
  3. Das Moderatoren-Team ist hinsichtlich seiner Zuständigkeit in User, Spiele, Coms (Gruppen), Jugendschutz und Botschafter unterteilt.

Spiegel Online nannte die Internet-Community Jappy.de mit zum Zeitpunkt der Berichterstattung 1,9 Millionen Mitgliedern ein „vergleichsweise kleines” Netzwerk im Vergleich zu den VZ Netzwerken, dafür seien die Benutzer „sehr aktiv”. Eine Auswertung des Google AdPlanners durch das Branchenmagazin Meedia.de im Februar 2011 zeigte, dass Jappy zu den Top-Ten der sozialen Netzwerke in Deutschland gehörte und in puncto Verweildauer pro Besuch an der Spitze lag.

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