Wie Teuer Ist Ein Fiat Punto In Der Versicherung?

Wie Teuer Ist Ein Fiat Punto In Der Versicherung
Für 212,00 Euro im Monat können Sie den Fiat Punto 1.2 8V Pop unterhalten.51,17 Euro fallen auf die Kfz-Versicherung zurück und 4,83 Euro auf die Kfz-Steuer. Somit kostet ein Kilometer 0,21 Cent, die jährlichen Kosten sind 2.544,00 Euro (inkl. Benzin bei 12.000 km).

Wie hoch ist die KFZ Steuer für Fiat Punto?

Wie viel kostet die Kfz Steuer des Fiat Punto pro Jahr? Mit seinen Benzin- und Dieselmotoren kostet der Fiat Punto pro Kalenderjahr 24-308 Euro Kfz Steuer (berechnet auf Basis des Kfz Steuerrechners des Bundesministeriums).

Ist der Fiat Punto ein gutes Auto?

Fazit – Der Fiat Punto ist mit Sicherheit eine gute Wahl, wenn du einen Kleinwagen suchst. Für jeden Geschmack ist eine attraktive Ausstattungsvariante dabei. Der Motor läuft zuverlässig und ist langlebig. : Fiat Punto

Was ist ein Fiat Punto wert?

Fiat Punto Restwert Fiat Punto (Quelle: wikipedia.de) Ein Fiat Punto aus dem Baujahr 2017 hat 2019 noch einen Restwert von9.946 €. (Quelle: wikipedia.de) Was ist mein Fiat Punto wert? Erfahren Sie in unserem Ratgeber, wie sich der Wert von Ihrem Fiat Punto in den vergangenen Jahren entwickelt hat und wie viel die Sonderausstattungen neu gekostet haben.

Wir erklären Ihnen, wie Sie zuverlässig den Restwert Ihres Fiat Punto ermitteln und welche Wartungen notwendig sind, um einen möglichst guten Verkaufspreis zu erzielen. Der Fiat Punto (ab 1993) muss im ersten Jahr den größten Wertverlust hinnehmen. Dennoch zählt das sportliche Stadtauto eher zu den wertstabilen Fahrzeugen.

Hat ein Fiat Punto 1.2 8V Bj 2003 mit 60 PS neu noch fast 8.600 € in der Basisausstattung gekostet, war er im Jahr 2004 schon 1.700 € weniger wert. Das ist ein Wertverlust von ungefähr 20%. Nach drei Jahren sank der Wert auf 5.250 €, also 61% des Neupreises.2018 weist unser Fiat Punto einen Restwert von fast 1.500 € auf.

In den folgenden Jahren wird er etwa weitere 100 bis 150 € jährlich einbüßen. Pflegen Sie ihren Fiat Punto und halten Sie die vom Hersteller vorgegebenen Wartungsintervalle ein. Auf diese Weise lässt sich der Wert so gut es geht erhalten. Dann haben Sie entweder noch lange Freude an ihrem Auto oder können ihn zu einem guten Preis verkaufen.

Wertverlust-Tabelle und Restwert-Prognose beim Fiat Punto: Beispiel für einen Fiat Punto 1.2 8V (17 – 18)

Neupreis 13.930€
Restwert nach 4 Jahren 5.962 €
Wertverlust 7.968 €
Wertverlust in % 57,20%
Werterhalt in % 42,80%
Monatlicher Wertverlust 166 €

Fiat Punto (Quelle: wikipedia,de) Bei unserem Beispielfahrzeug haben wir den Restwert unterschiedlich ausgedrückt. Bei der Darstellung des Restwerts sind zwei Methoden verbreitet:

Der absolute Restwert zeigt den Preis als Betrag für Ihren Fiat Punto an. Sie erfahren, wie viel Ihr Fahrzeug zu einem bestimmten Zeitpunkt in Euro oder einer anderen Währung wert ist. Diese Bewertung eignet sich für Angaben bei Ämtern oder für die Preisermittlung zum Verkauf.Der relative Restwert wird in Prozent angegeben und steht immer relativ zum Neupreis. Er ist ein Indikator für den Wertverlust beim Fiat Punto. In einer Tabelle liefert er eine gute Übersicht, wann sich der Kauf oder Verkauf eher lohnt.

Wie bewertet die Schwacke Liste Ihren Fiat Punto? Das können Sie kostenpflichtig auf schwacke.de für 7,90€ ermitteln lassen. Alternativ empfiehlt sich eine Annäherung durch einen kostenlosen Anbieter. Die folgende Suchmaske war in unserem Praxistest ganz nah dran am Schwacke-Listen-Preis! Dank unseres Partners Abracar (Allianz) können wir diese unseren Nutzern kostenfrei zur Verfügung stellen.

Wir empfehlen diesen Rechner, weil hier auch Extras und Sonderausstattungen berücksichtigt werden können. Bei der Wertermittlung hat sich die Schwacke-Liste als ein wichtiges Werkzeug auf dem privaten und gewerblichen Automarkt etabliert. Sie können den Schwacke-Wert wie erwähnt online für Ihren Fiat Punto berechnen – direkt auf der Webseite der Eurotax Schwacke GmbH.

Durch die regelmäßige Anpassung und Korrektur trifft der Schwacke-Wert ziemlich sicher den aktuellen Zeitwert beim Fiat Punto.

Wie viel verbraucht ein Fiat Punto?

Fiat Punto / Punto Evo (199) Daten Motor

Kraftstoffe Benzin
Drehmoment 102 Nm
Beschleunigung 14,5 s (0-100 km/h)
Höchstgeschwindigkeit 155 km/h
Verbrauch (komb.)* 5,7 l/100 km

Wie alt wird ein Fiat Punto?

Modellgeschichte – Der Fiat Punto ist der Nachfolger des und kam im November 1993 auf den Markt. Es gab insgesamt drei Modellgenerationen, die in Europa gebaut wurden, den von 1993 bis 2000, den von 1999 bis 2007 und den ( Grande Punto ) ab dem Jahr 2005.

Ab dem 24. Oktober 2009 wurde der Typ 199 als Punto Evo verkauft. Anfang Januar 2012 wurde eine Modellpflege durchgeführt, der Name des Typ 199 lautete wieder Punto. Am 11. August 2018 stellte Fiat die Produktion des Punto in Europa ein. In Südamerika wird bereits seit 2017 mit dem ein Nachfolgemodell angeboten, in Indien wurde der Fiat Punto (Projekt 310) bis zum Jahr 2018 gebaut.

In Europa erhielt der Punto vorerst keinen Nachfolger. Nach der Fusion von mit zu wurde Ende 2020 angekündigt, dass ein Nachfolger des Punto ab 2022 im polnischen Werk Tychy produziert werden soll. Er soll auf der basieren und möglicherweise einen neuen Namen erhalten.

Wie lange kann man einen Fiat Punto fahren?

Besser, aber nicht gut genug – Der Fiat Punto als Gebrauchter Besser als die frühen Modelle, aber doch noch mit einigen Macken behaftet – zu diesem Urteil kommen Experten, wenn es um die Anschaffung eines gebrauchten Fiat Punto geht, der auch schon mal Punto Evo hieß.

  • Mit der Namenskosmetik tat sich beim Punto nicht nur am Typenschild etwas: Als Fiat im Jahr 2005 die Neuauflage des Kleinwagens als Grande Punto einführte, sollte auch die Technik davon profitieren.
  • Der Grande Punto zeigt mit guten bis sehr guten Pannennoten ab 2006 die stark verbesserte Zuverlässigkeit dieses Modells auf”, heißt es beim ADAC.

In der jährlich erstellten Pannenstatistik des Clubs liegt der Wagen zwar noch relativ weit hinten, dies liege aber an dem ebenfalls noch erfassten älteren Typ. Allerdings ist der Kleinwagen, der zwischenzeitlich als Punto Evo angeboten wurde, immer noch mit einigen Mängeln behaftet: Bei Exemplaren von 2009 stellte öfters defekte Stabzündspulen fest, bis zum Baujahr 2007 quittierten mitunter die Wegfahrsperren ihren Dienst.

Zwischen Januar 2009 und Januar 2010 montierte Fiat beim Modell Punto Evo 1.4 16V Reifen einer falschen Geschwindigkeitskategorie, die allerdings ausgetauscht wurden. Von Juli 2006 bis April 2008 gefertigte Autos können laut dem ADAC Probleme mit der Lenkwelle bekommen. Der ist in seinem Urteil über den Kompaktwagen strenger und gibt in seinem Report 2012 keine Empfehlung für den Gebrauchtwagenkauf ab – es gelte, „das gute gebrauchte Exemplar zu finden”.

Nach eineinhalb Jahren sind demnach bei vielen Fahrzeugen die Federbeindomlager am Ende, und es gebe bei der Hauptuntersuchung neben Ölverlust am Motor und einseitiger Bremswirkung Verarbeitungsmängel zu beklagen. Als der 4,03 Meter lange Grande Punto 2005 auf den Markt kam, löste er den 19 Zentimeter kürzeren Punto nicht sofort ab: Das Vorgängermodell wurde noch einige Zeit parallel angeboten.

  • Im Zuge eines Facelifts und der Einführung von Benzinmotoren mit sogenannter MultiAir-Technologie wurde ab Herbst 2009 der Punto Evo angeboten.
  • Seit 2012 heißt der Italiener wieder Punto.
  • Die erste Generation des Punto kam 1999 auf den Markt und ersetzte damals Uno.
  • Die Auswahl an Motoren ist groß: Ab der Generation von 2005 treiben den Punto je nach Baujahr und Ausführung Benziner mit 48 kW/65 PS bis 120 kW/163 PS an.

Die Diesel leisten zwischen 55 kW/75 PS bis 96 kW/130 PS. Der ab 2008 angebotene Benzin-Erdgas-Motor Natural Power leistet maximal 57 kW/77 PS. Für einen Grande Punto 1.4 T-Jet 16V Emotion mit 88 kW/120 PS von 2009 werden auf dem Gebrauchtwagenmarkt rund 9650 Euro verlangt.

  • Diesen Wert und eine durchschnittliche Laufleistung von 37 000 Kilometern nennt die Schwacke-Liste.
  • Ein Diesel, etwa der 1.3 Multijet 16V Emotion von 2005 mit 66 kW/90 PS und im Schnitt 120 100 Kilometern auf dem Tacho, kostet demnach noch rund 5200 Euro.
  • Beim Punto Evo 1.4 8V Natural Power Dynamic von 2010 geht die Schwacke-Liste von Preisen um 10 500 Euro bei einer Laufleistung von 25 000 Kilometern aus.
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: Besser, aber nicht gut genug – Der Fiat Punto als Gebrauchter

Wann muss beim Fiat Punto der Zahnriemen gewechselt werden?

Beim Fiat Punto beispielsweise (bis Baujahr 1999) ist der Zahnriemen alle 105.000 km zu wechseln, ab dem Baujahr 1999 nur noch alle 120.000 km (oder alternativ alle fünf Jahre). Wer einen Fiat 500 fährt, sollte den Zahnriemen ebenfalls alle 120.000 km wechseln lassen.

Was tanken bei Fiat Punto?

Kann ich mit meinem Fiat E10 tanken? Etwa 90 Prozent aller benzinbetriebenen PKW können E10 tanken. Neufahrzeuge sind in der Regel E10-tauglich. Ausnahmen, welche E10 nicht vertragen, finden Sie unter www.fiat.de im Menüpunkt „Umwelt und Innovation”. Des Weiteren stehen Ihnen bei Rückfragen rund um die E10-Verträglichkeit unsere Fiat-Vertragspartner sowie unser Kundenzentrum jederzeit zur Verfügung.

Eine stets aktuelle Liste aller E10-verträglichen Fahrzeuge finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de/e10, Biodiesel oder Pflanzenöl sind jedoch nicht geeignet für unsere Modelle. zurück nach oben Was ist das „Start&Stopp” System? Das „Start&Stopp” reduziert merklich den Kraftstoffverbrauch, besonders im Stadtverkehr.

Das Grundprinzip ist dabei so einfach wie genial. Während Standphasen wird der Motor abgeschaltet. Bei Durchtreten der Kupplung wird der Motor wieder gestartet. Faktoren wie niedrige Außentemperatur oder Batteriespannung werden dabei automatisch berücksichtigt.

  • Zurück nach oben Was sind ABS und ESP? ABS steht für „Antiblockiersystem” und verhindert das Blockieren der Räder bei starkem Bremsen.
  • ESP ist die Abkürzung für „Elektronisches Stabilitätsprogramm”.
  • Dabei wird die Bremskraft gezielt auf einzelne Räder verteilt umso das Ausbrechen des Fahrzeuges zu verhindern.

zurück nach oben Wie funktioniert das „Hillholder” System? Hierunter versteht man ein System, welches das Anfahren an einer Steigung erleichtert indem es das Zurückrollen des Fahrzeuges verhindert. zurück nach oben Was ist Selesspeed? Darunter versteht man ein automatisches Schaltgetriebe.

Das Schalten wird durch eine Elektrohydraulik übernommen. Hierdurch können Leistung und Verbrauch optimiert werden. zurück nach oben Wie funktioniert die neue Multiair Technologie? Bei der Multiair Technologie wird die Nockenwelle auf der Einlassseite durch ein elektrohydraulisches System ersetzt. Dies ermöglicht eine flexible Einlasssteuerung der Ventile.

Hierdurch kann nicht nur die Leistung gesteigert, sondern auch gleichzeitig der Kraftstoffverbrauch sowie der CO₂ -Ausstoß verringert werden. Weitere Informationen finden Sie unter fiat.de im Menüpunkt Umwelt & Innovation unter Motoren & Innovation. zurück nach oben Was macht den neuen Fiat 2 Zylinder Motor (Twinair) so besonders? Der Fiat Twinair Motor ist der umweltfreundlichste Benzinmotor der Welt.

Mit nur 2 Zylindern wird das Prinzip des Downsizings konsequent umgesetzt. Dies wird kombiniert mit der von Fiat entwickelten Multiair Technologie. Über eine Ausgleichswelle wird die Laufruhe optimiert. zurück nach oben Was versteht man unter MultiJet? MultiJet ist eine Weiterentwicklung der Common Rail Technologie.

Statt einer Piloteinspritzung gibt es jedoch mehrere Voreinspritzungen. Hierdurch kann das Verhältnis von Leistung zu Verbrauch und Emission optimiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter fiat.de im Menüpunkt Umwelt & Innovation unter Motoren & Innovation.

zurück nach oben Was ist T-Jet? Die T-Jet Technologie verbindet die Vorteile eines Turboladers mit denen eines Benzinmotors mit geringem Hubraum. Bei starker Leistung können der Kraftstoffverbrauch sowie die Emissionswerte optimiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter fiat.de im Menüpunkt Umwelt & Innovation unter Motoren & Innovation.

zurück nach oben Mein Fiat hat Blue&Me. Was bedeutet das? Fiat Automobil und Microsoft haben das neue Blue&Me™ System gemeinsam entwickelt und damit die Kommunikation im Auto revolutioniert. Ohne Ihre Hände vom Lenkrad zu nehmen können Sie Anrufe tätigen, Nummern in Ihrem Handy-Telefonbuch suchen und sogar Ihre Lieblingsmusik in den gängigen Formaten hören.

Empfangen Sie eine SMS, lassen Sie sich die Nachricht einfach vom System laut vorlesen. Nicht alle Geräte unterstützten dieses System. Genauere Informationen zur Kompatibilität der einzelnen Modelle entnehmen Sie bitte der Kompatibilitätsliste unter www.blueandme.net, zurück nach oben Ist mein Handy/Smartphone mit Blue&Me kompatibel? Eine Liste der mit dem Blue&Me System kompatiblen Handys und Smartphones finden Sie unter www.blueandme.net,

zurück nach oben Kann ich bei meinem Fiat einen Dieselpartikelfilter nachrüsten lassen? Fiat bietet leider keine Systeme zur Nachrüstung eines Dieselpartikelfilters an. Unsere aktuellen Modelle, welche mit einem Dieselmotor ausgerüstet sind, verfügen alle über einen Dieselpartikelfilter.

  1. Zurück nach oben Ich benötige die genauen Abmessungsdaten für meinen Fiat.
  2. Wo kann ich diese erfahren? Die genauen Abmessungen Ihres Fahrzeuges finden Sie in der Betriebsanleitung Ihres Fahrzeuges.
  3. Bei aktuellen Modellen können diese Daten ebenfalls online unter www.fiat.de in den Preislisten finden.
  4. Gerne stehen Ihnen auch unsere autorisierten Vertragspartner zur Verfügung.

Den für Sie nächsten autorisierten Fiat Vertragspartner finden Sie unter www.fiat.de im Menü „Händlersuche”. zurück nach oben Ich habe eine technische Frage zu meinem Fiat. An wen kann ich mich wenden? Für technische Anfragen stehen Ihnen unsere autorisierten Servicepartner als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.

Alle unsere Servicepartner sind bestens für unsere Modelle geschult. Den für Sie nächsten autorisierten Fiat Servicepartner finden Sie unter www.fiat.de im Menü „Händlersuche”. zurück nach oben Wie kann ich den Kraftstoffverbrauch meines Fiat optimieren? Bei der Optimierung des Kraftstoffverbrauches hilft Ihnen unsere eco:Drive Software sowie unsere autorisierten Servicepartner.

zurück nach oben Wie erreiche ich mit meinem Fiat die angegebenen Verbrauchswerte? Bei den angegebenen Verbrauchswerten handelt es sich grundlegend um Richtwerte, welche der herstellerübergreifenden Vergleichbarkeit der Fahrzeuge dienen soll. Sie werden in einem gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren unter labortechnischen Bedingungen ermittelt.

  • Im normalen Straßenverkehr können diese Bedingungen meist nicht eingehalten werden, wodurch eine Abweichung der Werte nicht ungewöhnlich ist.
  • Generell kann man den Kraftstoffverbrauch durch eine schonende Fahrweise optimieren.
  • Sollte der Verbrauch jedoch sehr stark von den im Prospekt angegebenen Werten abweichen, überprüft der autorisierte Fiat Partner Ihrer Wahl gerne Ihr Fahrzeug auf eventuelle Unregelmäßigkeiten.

zurück nach oben Was ist Ecodrive? eco:Drive ist ein innovatives und benutzerfreundliches Anwendungsprogramm. Einerseits wird Ihr Fahrverhalten analysiert. Darauf aufbauend gibt Ihnen das Programm Hinweise, wie das Fahrverhalten ökonomischer gestaltet werden kann.

  • Zurück nach oben Kann ich den Beifahrerairbag bei meinem Fiat deaktivieren? Bei einigen Modellen kann der Beifahrerairbag deaktiviert werden.
  • Genauere Angaben finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Fiats.
  • Unsere autorisierten Servicepartner stehen Ihnen diesbezüglich auch gerne zur Verfügung.
  • Den für Sie nächsten autorisierten Fiat Servicepartner finden Sie unter www.fiat.de im Menü „Händlersuche”.

zurück nach oben Was ist der Unterschied zwischen CNG und LPG? CNG (Compressed Natural Gas) bezeichnet normales Erdgas, welches hauptsächlich aus Methan besteht. Da dies erst bei ca.200 bar gasförmig wird, müssen die Tanks sehr stabil sein. Gemessen wird CNG in Kilogramm.

CNG Anlagen werden bei unseren Natural Power Fahrzeugen ab Werk eingebaut. Des Weiteren gibt es so genanntes Autogas, das LPG (Liquid Petroleum Gas). Dieses Gemisch aus Propan und Butan entsteht als Nebenprodukt bei der Erdöl- und Erdgasförderung und es wird in Litern gemessen. In diesen Anlagen ist der Druck deutlich niedriger (bis zehn bar).

Bei nachträglich eingebauten Gasanlagen handelt es sich in der Regel um LPG-Anlagen. zurück nach oben

Wie viel PS hat ein Fiat Punto?

Technische Daten

Modell Hubraum Leistung bei 1/min
1.2 8V 1242 cm³ 51 kW (69 PS ) bei 5500
1.4 8V 1368 cm³ 57 kW (77 PS ) bei 6000
1.4 16V 70 kW (95 PS ) bei 6000
1.4 16V MultiAir 77 kW (105 PS ) bei 6500

Wie viel Liter Benzin passen in einen Fiat Punto?

Hersteller Fiat
Tankvolumen 45 Liter
Reichweite ( Benzin /Diesel) 1071 Kilometer
Realverbrauch echte Fahrer 6.09 Liter / 100 Kilometer
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Wie zuverlässig ist Fiat?

Beim TÜV schneidet der der Fiat unterdurchschnittlich ab. Leider gibt es bei allen Prüfpunkten zu viele Mängel. In der ADAC Pannenstatistik liegt der 500 in etwa im Mittelfeld.

Was ist der Unterschied zwischen Grande Punto und Punto?

Fiat Punto (Typ 199) – Wikipedia Fiat Grande Punto Dreitürer (2005–2009) Punto (Typ 199) Produktionszeitraum: 2005–2018 : : Motoren: :1,2–1,4 Liter(48–132 kW):1,2–1,9 Liter(55–96 kW) Länge: 4030–4065 mm Breite: 1687 mm Höhe: 1490 mm : 2510 mm : 1040–1280 kg Vorgängermodell Nachfolgemodell Südamerika:

Sterne im – (2005)
CO 2 -Emission: 108–149 g/km
Kraftstoffverbrauch kombiniert (EG-Norm): 4,1–6,0 l/100 km

Der ist ein von, Die dritte Generation ( Typ 199 ) wurde von 2005 bis 2018 produziert. Sie wurde anfangs als Grande Punto bezeichnet. Als im Oktober 2009 das erste Facelift auf den Markt kam, wurde der Modellname in Punto Evo geändert. Ab Januar 2011 wurde die Baureihe wieder als Punto vermarktet, so wie die Punto-Modelle vor dem Typ 199.

Wie viel PS hat ein Fiat Punto 188?

1999 Fiat Punto II ( 188 ) 3dr 1.2 (60 PS )

Welche Probleme hat der Fiat 500?

Fiat 500 als Gebrauchtwagen: Das taugt der Stadtflitzer 26.02.2020 — Der Fiat 500 ist beliebt und weckt Sympathien, aber braucht mit den Jahren Zuwendung. Die hat dieses gebrauchte Exemplar noch nicht nötig, es ist wenig gelaufen. Worauf man beim Kauf achten sollte. Der war ein Glücksgriff für die Marke : Als Retroversion des klassischen transportiert der süße Kleine ein lebenslustiges Image, löst ein Haben-wollen-Gefühl aus und verkauft sich seit der Markteinführung 2007 gut. Der Innenraum des Fiat ist optisch eine Wucht, aber er ist empfindlich. Schalter können einfach mal abfallen. Optisch macht dem Fiat 500 so schnell keiner was vor. Beim Design ist der Kleine außen wie innen rundum gelungen. Das Gesamtkonzept stimmt, die Details auch.

  1. Und zwar so sehr, dass beim Facelift 2013 nur Kleinigkeiten änderte.
  2. Der TwinAir-Turbo, der seit 2010 zu haben ist, kann viel mehr als nur als Reminiszenz an den Zweizylinder des aus den 60er/70er Jahren dienen.
  3. Der Motor ist modern konstruiert und holt 85 bis 105 PS aus seinen 875 Kubikzentimetern Hubraum.

Das ist mehr als genug Vortrieb für den rund eine Tonne schweren 500er, Die Auswahl bei den Antrieben ist erfreulich groß. Diesel, Benziner, Fiat 500 mit Gasantrieb und den Fiat 500e bauen die Italiener, auch wenn es den 2013 eingeführten Elektro-500er bei uns nur via Import gibt.

Wer es besonders heiß mag, greift zum 190 PS starken, Im Innenraum geht es licht und freundlich zu. Zahlreiche Sondermodelle locken mit jeder Menger schicker Details. Zur edlen Lounge-Ausstattung gehören unter anderem Teilledersitze, Aluräder und eine Klimaanlage. Dank seiner Kürze von 3,55 Metern wuselt der Fiat 500 zudem locker durch den Stadtverkehr.

Wer sich einen fast neuen Fiat 500 kauft, sollte um die Schwachstellen des Modells wissen, und welche Reparaturen anstehen könnten. Denn der TÜV moniert beim Fiat 500 häufig die Achsaufhängung und die Leuchtweitenregulierung der Scheinwerfer. Die Funktion von Fuß- und Feststellbremse lässt im Alter nach, Bremsscheiben und Bremsschläuche bekommen oft schon bei der zweiten HU Kritik.

  1. Ein weiteres Problem des Fiat 500, vor allem bei älteren, ist Rost am Auspuff,
  2. Leuchtet die Motorkontrollleuchte, ist schnell die nächste AU in Gefahr.
  3. Obendrauf kommen gerade bei Modellen der 1.
  4. Generation Probleme mit Ölverlust am Antrieb,
  5. Die Qualität könnte insgesamt besser sein.
  6. Das Cockpit ist schön, aber auch empfindlich.

Ähnliches gilt für den Stoßstangenchrom, der abbröckeln kann. Die aus Plastik gefertigten Türgriffe brechen bei manchen Autos. Radlager müssen öfter getauscht werden. Der ADAC notiert Kühlmittel-Überhitzungen, einige Autos mit 1.2-Liter Motor bekommen Kaltstartprobleme, Wer sich als Käufer für ein Mitglied der Fiat 500-Familie entscheidet, sollte seine Ansprüche gut kennen. Auch wenn in erster Linie die charmante Optik der 500er im Vordergrund steht, wiegen die Unterschiede schwer. Hier kommt die Kaufberatung für den 500 und seine Kollegen C, L und X. Der von 2007 teilte sich ursprünglich Plattform und Technik mit dem zweiten Fiat Panda und dem fast baugleichen Ford Ka. Der erst 2015 erschienene 500 X ist ein Produkt des Fiat-Chrysler-Konzerns. Er teilt sich seine technischen Komponenten mit dem Jeep Renegade. Der klassische 500 mit zwei Türen ist ein Stadtauto par excellence. Seine gut 3,50 m Länge machen ihn zur rollenden Einkaufstasche. Das heißt aber nicht,, Gebrauchtwagensuche:, dass man Langstrecken mit dem Knirps meiden müsste. Für einen Kleinstwagen ist die Dämmung von Fahrgeräuschen überdurchschnittlich gut. Gebrauchtwagensuche: Das Interieur verlangt in puncto Komfort und Haptik kaum Abstriche – sofern man sich mit der hockerartigen Sitzposition arrangieren kann. Das Cockpit geht zum größten Teil auf das Jahr 2007 zurück.2015 wurde es ein wenig aufgefrischt. Die Haptik passt, die Optik ist zeitlos. Serie bei den kleinen 500: der City-Lenkmodus. So wird die ohnehin leichtgängige Lenkung zur Ein-Finger-Übung. Gebrauchtwagensuche: Problematisch wird das Zwergenformat beim Einkaufen. Die Gepäckraumabdeckung ist kaum breiter als eine Postkarte, und die hinteren Kopfstützen reichen ausgefahren fast bis an die Heckscheibe. Dazwischen: ein wenig tiefer Gepäckeinwurf. Wer zum Einkaufen Klappkisten nutzt oder größere Getränkekästen mitführen will, muss bereits die mittig geteilten Rücksitze umlegen. Der 500 C – also die Faltdachversion des konventionellen 500 – besitzt theoretisch einen identischen Laderaum und kann ebenfalls die Rücksitze umklappen. Zum Beladen steht hier, Gebrauchtwagensuche:, aber nur die untere Hälfte, also das Blechsegment der regulären Heckklappe, zur Verfügung.

  1. Damit diese auch bei geöffnetem Verdeck genutzt werden kann, wird das Faltdach auf seinem hintersten Stück elektrisch nach oben gefahren.
  2. Gebrauchtwagensuche: Sollen im Fond Menschen Platz nehmen, sind wir fast beim ersten Verkaufsargument für 500 X und 500 L angekommen, denn die zweite Sitzreihe im Kleinstwagen bringt höchstens Menschen kleiner als 1,70 m unter – und das geht auch nur, wenn der Vornsitzende ebenfalls nicht größer ist.

Wer sich damit arrangieren kann,, findet im 500 einen höchst charmanten Begleiter. Da bekanntlich leiden muss, wer schön sein will, geht der 500 allerdings selten mit günstigen Preisen einher. Gebrauchtwagensuche: Beim ansonsten annehmbar ausgestatteten Basismodell Pop für 12.890 Euro fehlt die Klimaanlage, die der Pop Star für 1000 Euro mehr mitbringt.

  • Die im 500 so geschätzten optischen Schmankerl wie hübsche Aluräder, Lederlenkrad oder das starre Glasdach mit Rollo sind erst im Lounge an Bord.
  • Der kostet,2790 Euro mehr als die Basis und stellt, abgerundet durch das umfangreiche Infotainmentsystem, das reizvollste Paket dar.
  • Soll zudem noch der antrittsstärkere, aber ansonsten wenig zügigere Zweizylinder-Turbo an Bord sein, klettert der Preis für den Lounge auf 16.890 Euro.

So liegt er knapp auf Augenhöhe mit seinen größeren Geschwistern und sprengt alle Kleinstwagenmaßstäbe. Für das Fahrerlebnis ist den Italienern eine gute Mischung aus dem sich optisch andeutenden Kugelcharakter und einer souverän wirkenden Abstimmung gelungen.

  1. Wer will, kann also durchaus stürmisch “alla italiana” abbiegen.
  2. Einen allzu aufdringlich schwänzelnden Zirkus,
  3. Führt der Cinquecento dabei nicht auf.
  4. Zugegeben: In der fast gänzlich gefühllosen Lenkung würde davon auch wenig beim Fahrer ankommen.
  5. Der Abrollkomfort ist für die gerade mal 900 bis 1000 Kilo Leergewicht gut gelungen.

Gebrauchtwagensuche: Natürlich fehlt ihm das nötige Kampfgewicht, um kurze Bodenwellen wegzubügeln. Mit den typischen Unbilden des Stadtverkehrs kommt er aber gut zurecht. Den Komforteindruck steigern auch die sauber schließenden Türen und die zurückhaltenden Windgeräusche.

  • Allein das Abrollgeräusch in den Radkästen verrät den Kleinstwagencharakter.
  • Wer im Fiat-Knirps aufs Ganze gehen will, erhält mit den -Modellen ein Rennauto im Westentaschenformat.
  • Allen gemein ist der aufgeladene 1,4-Liter-Vierventiler mit doppelter Nockenwelle,,
  • Gebrauchtwagensuche:,
  • Der betörend spratzelig klingt.

Nehmen Sie deren Einstiegspreis von 18.890 Euro nicht als Zahlung für einen überzüchteten Kleinstwagen, sondern sehen Sie sie als Investition in ein fulminantes Spaßgerät. In Kurven mag der Tennisball-Charakter der kleinen Boliden zwar einem echten Sportwagen unterlegen sein,,

  1. Doch lässt sich sein Spaßfaktor nur schwer in Gold aufwiegen.
  2. Bedenken Sie nur, dass der 695 Biposto als Gipfel des Überschwangs im Innenraum auf zwei italienisch konfektionierte Sportsitze nebst maximalreduzierten Verkleidungen und Versteifungskreuz anstelle der Rückbank beschränkt ist.
  3. Die Aufpreisliste – ob Abarth oder nicht– birgt wenig Essenzielles, dafür aber eine Fülle an noblen Individualisierungsmaßnahmen wie etwa Lederbezüge und unzählige Farb- und Dekoroptionen für innen und außen.
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Gebrauchtwagensuche: Sie lieben die Optik des kugeligen Italieners, doch hohe Preise und Abstriche in der Alltagstauglichkeit schrecken Sie ab? Legen Sie einfach eine Größe drauf, dann landen Sie beim, und die Rechnung stimmt wieder. Gebrauchtwagensuche: Denken Sie beim Buchstaben X nicht zu sehr an erhöhte Geländetauglichkeit, wie sie oft suggeriert wird.

Der X ist kein Haudegen, sondern ein schlank geschnittener Kompaktwagen mit äußerlich markanter Beplankung. Immerhin: Ein durchaus brauchbarer Allradantrieb ist gemeinsam mit der Topmotorisierung erhältlich. In puncto Fahrverhalten schlägt der 500 X einen ähnlichen Ton an wie seine kleinen Brüder. Es kurvt sich lebhaft und leichtfüßig um die Ecke, ohne dass ein angenehmer Federungskomfort auf der Strecke bliebe.

Gebrauchtwagensuche: Etwas überschattet wird das gekonnt abgestimmte Fahrwerk aber auch hier von der arg unkommunikativen Servolenkung mit Elektrounterstützung. Sie ist leichtgängig und macht das Einparken zum Kinderspiel. Bei beherzterer Fahrweise fehlt es ihr aber an Gefühl.

Gebrauchtwagensuche: Wo findet der Käufer den Einstieg in die X-Modellreihe? Da wäre zunächst der 1,6-Liter-Benziner, den wir mangels Temperament wirklich nur genügsamen Fahrern empfehlen würden. Neu und besonders empfehlenswert ist der Turbo-Dreizylinder im 1.0 GSE. Er kostet in der Basis Urban 19.190 Euro,

und ist mit Klimaanlage, LED-Rückleuchten, Bluetooth-Radio, vier Fensterhebern, Tempomat sowie Spurhalte- und Verkehrszeichenassistent anständig ausgestattet. Gebrauchtwagensuche: Den selbstbewussteren Auftritt pflegt der City Cross. Für 1700 Euro mehr gibt es neben äußerem Zierrat etwa Nebelscheinwerfer, Lederlenkrad und das UConnect-System mit DAB-Empfang.

  1. Mit 3500 Euro schlägt das Topmodell Cross zu Buche.
  2. Es bietet 17-Zoll-Räder, getönte Scheiben, Rückfahrkamera und Parksensoren hinten, eine Dachreling, Klimaautomatik und die Navifunktion für das UConnect.
  3. Unser Tipp geht klar in die goldene Mitte, in Kombination mit Navi (600 Euro) und dem Parkpaket “City” (690 Euro) als Einzeloptionen.

Die optionalen LED Scheinwerfer für 890 Euro sind übrigens die ersten, die Fiat je verbaut hat. Unterm Strich steht mit unserer Empfehlung eine Summe von rund 22.000 Euro, und der Käufer erhält einen reizvollen Golf-Konkurrenten mit moderner Technik in ansprechender Optik.

  1. Nicht ganz konkurrenzfähig ist das Raumangebot.
  2. Hier ist auch der X eindeutig ein 500.
  3. Trotz äußerer Golf-Maße unterliegt das Platzangebot zum Teil dem eines VW Polo.
  4. Vorn sitzt es sich zweifelsohne gut, doch hinten mangelt es an Knie- und Kopfraum.
  5. Gebrauchtwagensuche: Das Gepäckabteil liegt im Klassendurchschnitt von Kleinwagen, und der runde Buckel erlaubt auch nicht viel Luft für Sperrgut.

Der 500-Kauf ist eben nicht allein mit nüchternen Argumenten rechtfertigen. Wer schön sein will,, Gebrauchtwagensuche:, muss leiden – oder sich für den größten Spross der Familie entscheiden. Volles Programm heißt beim größten 500 nicht unbedingt hohe Aufpreise.

  1. Der liegt preislich in allen Fällen einige Hundert Euro unter dem deutlich weniger geräumigen X.
  2. Gebrauchtwagensuche: Ein weiterer Vorteil: Trotz fast identischer Außenmaße bietet der L ein sehr gutes Platzangebot mit luftigem Raumgefühl.
  3. Damit ist der 500 L durchaus auch für Stadtbewohner eine reizvolle Alternative.

Gebrauchtwagensuche: Auch im Verbrauch gerät er gegenüber dem X nicht ins Hintertreffen. Fast hätte er das Zeug zu unserem Geheimtipp, wäre da nicht ein simples Problemchen. Der technisch recht ähnliche und bis vor Kurzem identisch motorisierte 500 X hat ein Facelift erhalten, der 500 L noch nicht.

So muss er sich aktuell mit einer arg verkleinerten Motorenpalette begnügen und auch auf die im X angebotene Fahrassistenz verzichten. Daraus resultiert eine technische Ausstattung, deren Aktualität nicht mehr voll gewährleistet ist. Gebrauchtwagensuche: Trotz seiner kompakten Abmessungen auf Golf-Niveau und der niedlichen Cinquecento-Optik verblüffte uns der L mit seinem lichtdurchfluteten Innenraum.

Möglich machen es die großen Fensterflächen und das zusätzliche Fenster über dem Kofferraum. Gebrauchtwagensuche: Haptisch gleicht der 500 L seinen Brüdern. Das heißt: optisch ansprechendes Interieurdesign mit guter Verarbeitung und gemischter Materialauswahl.

Gemischt heißt in dem Fall ein feines Lederlenkrad mit blitzsauberen Nähten, aber auch schnödes Hartplastik an Stellen, die Auge und Hand seltener streifen. L und X verstecken hinter der Cockpitblende ein praktisches zweites Handschuhfach. Für Kleinkram sehr praktisch. Gebrauchtwagensuche: Während der Fahrt stellen wir erneut fest, wie wenig Rückmeldung sich in das Lenkrad überträgt.

Eine Handbreit mehr Radstand als beim 500 X und eine etwas weicher ansprechende Federung der Vorderachse ersetzt allerdings einiges, Gebrauchtwagensuche:, vom fehlenden Lenkgefühl. Der L vermittelt von allen 500ern am besten, in welcher Lage sich seine Räder gerade befinden.

  • Mit gut 1300 Kilo wiegt er etwa so viel wie der X, was wir bei einem Kompaktvan für eine beachtliche Leistung halten.
  • Gebrauchtwagensuche: Praxisgerecht, weil vielseitig zeigt sich seine Ausstattungsliste.
  • Der Urban stellt die Basis dar und bringt gleich alles Notwendige mit.
  • Für 1500 Euro Aufpreis bringt Lounge zusätzlich u.a.

Klimaautomatik, Licht- und Regensensor, Nebelscheinwerfer, ein starres Glasdach und DAB-Empfang fürs Radio. Wer hierzu noch das Komfort-Paket-Plus für 250 Euro wählt, bekommt Klapptische für den Fond und einen höheneinstellbaren Beifahrersitz. Auch stilistisch lässt sich der L nicht lumpen.

Für 1500 Euro gibt es hübsche und gut verarbeitete Ledersitze mit weichen Oberflächen und einer Heizung für Fahrer und Beifahrer. Gebrauchtwagensuche: Wer sich für einen Metalliclack (590 Euro) oder gleich für ein farblich abgesetztes Dach (1000 Euro inklusive Metallic) entscheidet, erhält einen wirklich hübschen Van – ein Prädikat, das nicht allzu oft vergeben wird.

Gebrauchtwagensuche: Was darf’s denn nun sein? Zur Entscheidungshilfe haben wir diesmal gleich vier Fazits gezogen. Christoph Richter über den Fiat 500: “Ich war anfangs nicht vom Zweizylinder-Konzept des 500 überzeugt. Im Nachhinein muss ich meine Meinung aber revidieren.

Der knurrige Sound in Verbindung mit dem Turbo bringt eine Menge Fahrspaß und bildet eine tolle Kombi. Am Kultstatus des 500, kann und will ich nicht rütteln, aber dass die Neuauflage schon einige Toskana-Sommer auf dem Buckel hat, kann auch das mittlerweile aufgefrischte und sehr ansprechende Retrodesign nicht verbergen.

Assistenten sind Mangelware, die Preise gesalzen.” Jennifer Weinlein über den Fiat 500 C: “Charmant und farbenfroh ist das Cabrio mit Faltdach allemal. Seine Technik ist eher konventionell als extravagant, doch das spielt eigentlich keine Rolle. Denn wer einen 500er haben möchte, der kauft ihn aufgrund seines niedlichen Charmes, nicht etwa aufgrund seiner Qualitäten.

Wer dem ohnehin, schon nostalgischen Kleinstwagen noch eine Spur mehr Grazie einhauchen möchte, der wählt das Cabrio. Auf die damit verbundenen 2600 Euro Mehrkosten für die Anschaffung kommt es dann auch nicht mehr an. Man kann den 500 C mögen, doch wer ihn haben will, muss ihn lieben.” Andreas Jüngling über den Fiat 500 X: “Unterm Strich würde ich mich für einen 500 X entscheiden.

Warum? Weil ich möglichst pragmatisch entscheide. Beim unpragmatischsten Auto diesseits der 50.000 Euro mag das an eine Themenverfehlung grenzen, doch letztlich bietet der X derzeit das beste Gesamtpaket fürs Geld. Neben seiner Knutschkugelform mit all ihren Vor- und Nachteilen,

  1. Offeriert er moderne Turbomotoren, eine Auswahl an Getrieben, Leistungsstufen von genügsam bis gediegen und vor allem ein durchdachtes Konzept zur aktiven Sicherheit.
  2. LED-Scheinwerfer, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung: große Vorteile im Alltag.” Attila Langhammer über den Fiat 500 L: “Ich entscheide mich für den Fiat 500 L.

Die Vorzüge der Winz-Größe des Originals auf den aktuellen Zweitürer zu übertragen, ist den Entwicklern nicht gelungen, da fällt es leicht, gleich zum größten und praktischsten Modell zu greifen. Das Raumgefühl macht ihn glatt zum Mailänder Dom,

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